Preview - Jump Force: Unite to Fight : Kloppen mit Drehwurm

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Fazit

Sascha Göddenhoff - Portraitvon Sascha Göddenhoff
Noch etwas zu viel Chaos

Meine Herren, ist das rasant! Ich brauche Zeit, bis ich die Geschwindigkeit von Jump Force verkraftet habe. Doch dann geht die Action sauber von der Hand – und gut sieht das Spiel auch noch aus. Mir gefallen die dezent realistisch gestalteten Kämpfer und vor allem ihre brachialen Moves: Die scheppern genau wie in den Animes und machen allein beim Zuschauen Laune. Doch die wirre Kameraführung ist ein großes Problem.

Anstatt die satte Keilerei ebenso übersichtlich wie cool zu präsentieren, kriege ich vor lauter Drehungen und Wendungen kaum mit, was gerade eigentlich passiert. Im Nahkampf mutiert Jump Force wie bereits auf der E3 zu einer ziemlich chaotischen Keilerei, bei der nicht unbedingt der Bessere gewinnt. Das müssen die Entwickler unbedingt ausbalancieren! So viel steht aber schon fest: Hinter Jump Force steckt ein appetitlicher Fanservice, der mit dem richtigen Feintuning und vor allem umfangreichen Spielmodi ein Knaller werden könnte.

>>Für die Wartezeit: Top 10 - Die besten Anime-Videospiele

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