News - Halo: Reach : Ist Modern Warfare 2 dicht auf den Fersen

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Gestern gab Bungie bekannt, dass sich innerhalb der ersten 24 Stunden so viele Spieler in den Online-Modus von Halo: Reach stürzten wie noch nie zuvor in der Geschichte der Reihe. Doch viel wichtiger ist die Frage nach den verkauften Absatzmengen des X360-Shooters. Dazu hat sich Microsoft am heutigen Tag geäußert.

Diese fallen hervorragend aus. Knapp 3 Millionen Einheiten wechselten am Erstverkaufstag den Besitzer. Der Großteil davon ist Spielern aus den USA zu verdanken. Dort wurden alleine 2,3 Millionen Exemplare verkauft - die zwei Millionen Vorbestellungen sind dabei schon einberechnet. Die restlichen Territorien der MEAA-Gebiete, wozu u.a. auch Europa zählt, teilen sich 700.000 abgesetzte Einheiten (davon 600.000 Vorbestellungen).

Summa summarum konnten Microsoft und Bungie so einen Umsatz von 200 Millionen US-Dollar generieren. Halo: Reach ist damit das bisher profitabelste Produkt in diesem Jahr bezogen auf die gesamte Entertainmentbranche. VGChartz.com spekuliert indes, dass innerhalb der ersten Verkaufswoche 4,25 Millionen Exemplare über die Ladentheke wandern werden. Das entspräche dann einem Umsatz von 340 Millionen US-Dollar.

Sollte sich die Prognose bestätigen, wäre Halo: Reach das zweit erfolgreichste Spiel in der Startwoche. Nur Call of Duty: Modern Warfare 2 hat dann mit insgesamt 4,9 Millionen Einheiten in der ersten Verkaufswoche die Nase vorn.

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