News - EA zeigt Next-Gen-Frostbite-Grafiken : Unglaublich, aber diese Haare sind nicht echt!

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    EA hat erstes Material seiner eigenen Next-Gen-Technik gezeigt. Und darin wird es sehr haarig. Unglaublich, was künftig Standard werden könnte.

    Wie wunderschön unzählige Hornfäden auf einem Kopf aussehen können, hat Electronic Arts mit einer Kostprobe seiner Next-Gen-Technik mittels Frostbite-Engine demonstriert. Ein kleines Team bei DICE und Criterion hat sich damit beschäftigt, digitale Haare realistische raussehen zu lassen. Und das Ergebnis ist schlicht und ergreifend beeindruckend, auch wenn die puppenhafte "Darstellerin" äußerst unheimlich ist.

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    Es zeigt nicht nur, wie sich das Haar physikalisch berechnet dynamisch bewegt, sondern auch wie es Licht beeindruckend reflektiert, auch wenn sich die Haarfarbe ändert. Natürlich bedeutet das nicht automatisch, dass diese enorme Qualität auf einer bestimmten Next-Gen-Konsole wie der PlayStation 5 darstellbar sein wird, vor allem im "offenen Feld" eines umfangreichen Spiels. Wozu die Frostbite-Engine aber prinzipiell fähig ist, wurde mit dem Video beeindruckend zur Schau gestellt.

    Dabei hatte die Engine gerade bei Anwendern einen eher schlechten Ruf. Sie galt bei der Entwicklung von Mass Effect und Anthem als Flaschenhals, da es kompliziert war, Rollenspielelemente in einer Engine zu entwerfen, die eigentlich für First-Person-Shooter entwickelt wurde. Inzwischen nutzt EA Frostbite für so ziemlich jedes Genre. Need for Speed, Mass Effect und FIFA sind einige Beispiele. Überraschend ist allerdings, dass beispielsweise Star Wars Jedi: Fallen Order nicht darauf aufgebaut ist.

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