News - EA Access & Origin Access : So will EA das Angebot künftig weiter ausbauen

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    Anlässlich der Bekanntgabe aktueller Geschäftszahlen gewährte EA auch Einblicke in den Erfolg der Abodienste EA Access und Origin Access. Zudem gab man Details preis, wie man den Service künftig noch attraktiver gestalten möchte.

    Aus den aktuellen Geschäftszahlen des Publishers Electronic Arts geht hervor, dass man im letzten Fiskaljahr neue Rekorde in Sachen digitalen Umsatz aufgestellt hat. Einen Bärenanteil daran haben die Services, allen voran die Abodienste EA Access auf der Xbox One sowie Origin Access.

    Noch vor dem Start von EA Access auf der PS4 im Juli dieses Jahres bringen es die beiden Abomodelle auf PC und Xbox One zusammen schon jetzt auf über 3,5 Millionen zahlende Mitglieder. Der PS4-Startschuss dürfte ebenfalls noch einmal für einen deutlichen Zuwachs sorgen.

    Auch wenn Electronic Arts schon jetzt mit den Zahlen recht glücklich ist, möchte man den Dienst künftig noch attraktiver gestalten um weitere Abonnenten zu gewinnen. So soll vor allen Dingen das Spieleangebot im Rahmen des Abonnements weiter anwachsen, wozu man Partnerschaften mit Drittanbietern eingehen wird. Dadurch sollen etliche Third-Party-Titel künftig die Vollversionen in The Vault bereichern. Insoweit bleibt abzuwarten, wieviele Drittanbieter EA hierfür begeistern kann.

    Die über EA Access und Origin Access gefragten Titel und Spielerdaten werden übrigens von EA noch zu einem weiteren Zweck ausgewertet: Ausgehend von den Geschmäckern der Spieler nutzt man diese auch, um künftige Projekte freizugeben und zur Finanzierung zuzulassen.

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    Mit Origin Access Premier bringt EA sein eigenes Spiele-Netflix bzw. ein PC-Pendant zum Xbox Game Pass mit den eigenen First-Party-Titeln.

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