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News - Killerspiel-Verbot : Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden begrüßt Verbotsforderung

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Der Amoklauf in Winnenden am 11. März dieses Jahres war der Stein, der die Forderungen nach einem Herstellungs- und Verbreitungsverbot von "Killerspielen", wieder ins Rollen brachte und die kürzlich getroffenen Entscheidung der Innenminister-Konferenz maßgeblich beeinflusste.

Die Familien, die vom Amoklauf in Winnenden betroffen sind, schlossen sich am 23. März zum Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden zusammen. Als eines der Ziele ist auch ein "Verbot von Killerspielen, die dazu dienen, Menschen zu ermorden" ausgegeben. Hinsichtlich des Beschlusses der Innenminister-Konferenz begrüßte man daher die Forderung der 16 Innenminister Deutschlands.

Pressesprecherin des Aktionsbündnisses, Gisela Mayer: "Wir begrüßen die Entscheidung der Innenministerkonferenz für ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot sogenannter Killerspiele als einen wichtigen Schritt in der richtigen Richtung. Die möglichst schnelle Umsetzung ist angesichts der Gefahr eines erneuten Amoklaufs nun erforderlich."

Auch eine Verschärfung des Waffengesetzes wird vom Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden gefordert.

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