Special - 10 Tipps & Tricks zu Death Stranding … : … die du kennen solltest, bevor du spielst

  • PC
  • PS4
Von Kommentieren

Platz 1: I ain‘t afraid of no ghost!

Die Begegnungen mit den geisterartigen GDs wirken beim ersten Mal durch die bedrohliche Atmosphäre sehr furchteinflößend. Sie sind aber halb so wild. Sobald dein Odradek-Sensor Gefahr im Verzug meldet, geh per Kreis-Taste nur noch in gebückter Haltung vorwärts – das erhöht glücklicherweise übrigens auch die Stabilität enorm - und löse regelmäßig mit R1 den Sonar aus, um die Gegner zu orten. Dein Odradek zeigt immer exakt in die Richtung des GDs, der sich am nächsten befindet – auf diese Weise kannst du seine Position auch dann erahnen, wenn er gerade nicht sichtbar ist. Wechsle zudem am besten mit R3 die Schulterperspektive auf die gegenüberliegende Seite - so kannst du den Sensor besser im Blick halten!

Halte immer größtmöglichen Abstand zu den GDs. Manchmal lässt es sich jedoch nicht vermeiden, ihnen nahe zu kommen. Dann musst du mit gedrückter R1-Taste die Luft anhalten, um nicht entdeckt zu werden. Achte dabei auf die Ausdauer, denn irgendwann geht dir die Luft aus. Halte dann kurz inne, um wieder Luft zu holen.

Schon bald im Spielverlauf kannst du GDs aber auch schon von Weitem mit Blutgranaten oder Schusswaffen aus dem Weg räumen. Wenn du die Fähigkeit erlernt hast, ihre Nabelschnüre zu durchtrennen, wird es ganz einfach: Schleiche dich dann mit angehaltenem Atem an das GD und drücke die Quadrat-Taste zum Durchtrennen, sobald sie eingeblendet wird.

Noch ein Tipp zum Waten durch den Teer im Falle, dass du verkackt hast: Versuche so schnell wie möglich, aus dem dickflüssigen Pech zu entkommen, da dich dieses massiv ausbremst. Klettere stattdessen auf schwimmende Objekte, Felsen oder Gebäude und springe von einem zum anderen.

Und noch ein letzter Tipp zu den MULEs: Nimm niemals tödliche Waffen mit! Denn tötest du damit einen Menschen, wird er zu einem GD, der auf Dauer den gefährlicheren Gegner darstellt.

>> Das polarisierendste Spiel des Jahres: Death Stranding im Test

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel