Komplettlösung - Days Gone : Komplettlösung, Tipps & Tricks, 100% Walkthrough

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Days Gone Komplettlösung: Kapitel 8: Boozers Operation

Trotz aller Bemühungen, Boozer im Lost Lake Camp zu versorgen, scheint die Brandwunde permanente Folgen zu tragen. Es bleibt nur noch ein Ausweg.

Mission: Jetzt siehst du es

Begleitet Skizzo zur Lost Lake Lodge. Unter vier Augen verrät er euch einen ort, an den ein Versorgungsflugzeug kontrolliert abgestürzt ist. Eigentlich gibt es keinen Zugang zu diesem Ort, weil Iron Mike eine Friedensvereinbarung mit den dort ansässigen Rippern geschlossen hat. Aber Deacon gehört ja offiziell nicht zum Camp. Bevor ihr diese Mission angehen könnt, miss Skizzo aber erst veranlassen, dass keine Wachen des Camps an diesem Ort patrouillieren. Er gibt euch per Funk Bescheid, wenn es so weit ist.

Mission: Eine offene Rechnung

Reist zum Hot Springs Camp und sprecht mit Tucker. Sie weist euch an, ein Ripper-Camp zu säubern. Business as usual. Fahrt zum eingezeichneten Punkt und erledigt dort die acht Ripper. Da deren camp auf einem Hügel liegt, müsst ihr euch allerdings anschleichen. Solltet ihr bei Nacht ankommen, braucht ihr obendrein dringend Schalldämpfer, sonst lockt ihr die benachbarten Freaker an. Diese Mission ist weder kompliziert noch schwierig, so lange ihr nicht grob wie ein Henker ion die Siedlung einfallt. Haltet euch stets am Felsen links vom Weg, um Deckung zu finden.

Mission: Die ganze Nacht spielen

Skizzo hat Deacon den Weg freigeräumt. Ihr könnt also nun die Absturzstelle des Flugzeugs aufsuchen, in der Hoffnung, dort weitere Medikamente – insbesondere Antibiotika – zu finden. Bevor ihr diese Mission angeht, solltet ihr euch rundum versorgen. Munition, Heilung, Granaten und Molotowcocktails, Nahkampfwaffe – all das muss vorhanden und vollständig sein, bevor ihr die Brücke ins Zielgebiet überquert.

Ihr erreicht einen Pfad, der in einem Tal durch mehrere Absperrungen führt. Dieser Pfad ist sehr gut bewacht. Ihr werdet zum ersten Mal einem Gegner mit einem schweren Maschinengewehr (MG-45) begegnen, der nicht nur schmerzhafte Kugeln verschießt, sondern auch viel einsteckt. Wenn ihr einfach nur auf ihn ballert, schluckt er locker ein Magazin (mitunter, weil ihr nicht immer trefft). Das wäre allerdings Verschwendung. Versucht es lieber mit einer Granate oder mit ein bis zwei Molotowcocktails. Wenn ihr ihn besiegt habt, solltet ihr euch unbedingt das schwere Maschinengewehr schnappen, auch wenn ihr dafür eine andere Spezialwaffe aufgeben müsst.

Arbeitet euch durch die Absperrungen, bis ihr an ein offenes Feld gelangt. Geradezu steht noch ein Gegner mit schwerem Geschütz. Biegt anschließend nach rechts ab, folgt dem Matschweg und macht euch auf weitere Angriffe gefasst, die von der linken Seite kommen. Darunter noch einer mit einer MG-45. Molotowcocktails oder Rohrbomben bleiben gegen solche Gegner die wirksamste Waffe. Achtet zudem auf Scharfschützen, die auf dem linken Feld auf dem Turm stehen. Ihre Laser-Zielgeräte sind nicht zu übersehen – zielt auf den Ursprung dieser Laser, um sie aus der Entfernung zu beseitigen. Sobald ihr die Trümmer des abgestürzten Flugzeugs erreicht, solltet ihr euch vorsorglich heilen und alle Waffen nachladen, denn nun wird es kritisch.

Direkt vor dem Wrack kauert ein besonderer Freaker: ein Brecher. Wie die NERO-Wissenschaftler zuvor analysiert hatten, geht es um ein besonders schnelles und muskulöses Exemplar, das sehr widerstandsfähig ist. Betrachtet den Brecher als eine Art Boss.

Die wichtigste Regel im Kampf gegen den Brecher ist, flink und flexibel zu bleiben. Rollt euch immer zur Seite weg, wenn er einen Angriff ausführen will. Molotowcocktails sind recht wirksam bei ihm. Sollten sie euch ausgegangen sein, dann schaut euch in der Gegend der Absturzstelle um – überall liegen Komponenten herum, aus denen ihr welche erstellen könnt. Bei genug Abstand könnt ihr ihm auch ein paar Kugeln reinzimmern, bevorzugt mit einer automatischen Waffe (und gerne auch mit der MG-45, mit der man nicht genau zielen kann, aber mehr Schaden anrichtet).

Erstaunlicher Weise richtet eine gut ausgebaute Nahkampfwaffe (z.B. ein Baseballschläger mit Nägeln) mehr Schaden an als jede Bleispritze. Sie zu verwenden ist jedoch gefährlich, weil ihr dem Brecher dafür auf den Pelz rücken musst, und wo er austeilt, wächst kein Gras mehr. Bleibt lieber geduldig und beweglich, als ihn auf Teufel komm raus mit roher Gewalt zu begegnen.

Habt ihr den Brecher besiegt, so könnt ihr beim Wrack eine Kiste mit Medikamenten auflesen und sie zu eurem Motorrad bringen. Fahrt zurück Richtung Brücke, wo die Mission begonnen hatte. Dort erwartet euch bereits Skizzo samt Verstärkung. Fahrt anschließend mit Rikki zurück zum Camp.Dort beginnt eine dramatische Zwischensequenz, die Boozer betrifft.

Mission: Er hat eine Mission

Begebt euch zur ausgewiesenen Stelle. Hier landet mal wieder ein NERO-Helikopter samt Forschern in Schutzanzügen. Sie untersuchen eine Höhle zu der ihr schleichen sollt, um die Gespräche der leitenden Forscherin mitzuhören. Der Weg dahin ist recht einfach,allerdings müsst ihr euch an den geschlungenen Pfad halten.

Es ist kein Problem, immer wieder von Gebüsch zu Gebüsch zu eilen. Erst beim Höhleneingang müsst ihr einen Stein verwenden, um die dort stehende Wache abzulenken. Da aber auch in der Höhle hohe Büsche wachsen, seid ihr stets unsichtbar und könnt das Gespräch in Ruhe mitverfolgen.

Was die Forscherin hier ausplaudert, ist für den späteren Verlauf der Handlung essenziell, daher solltet ihr genau hinhören (oder die Untertitel mitlesen) . Begebt euch anschließend wieder zu eurem Motorrad und verlasst die Szene, ohne gesehen zu werden.

Mission: Hier ist Krieg ausgebrochen

Rikki setzt euch auf einen Mörder namens Red Riley an. Er ist leicht aufzuspüren, da er ständig Tabak kaut und selbst alte Zigarettenstummel dafür plündert. Fahrt mit dem Motorrad zur ersten Spur. Ihr erreicht eine Siedlung naher der Brücke, die zum abgestürzten Flugzeug führte. Untersucht dort den Tisch unter dem überdachten Häuschen mit den Zielmarkierungen für Bogenschützen und dahinter die Leiche. So stößt Deacon auf Fußspuren.

Die Siedlung ist voller Gesetzloser (und Schleicher gibt’s hier auch – schaut auf die Dächer). Den Spuren zu folgen, die wie Brotkrumen gesät wurden, ist kein Problem. Und selbst wenn ihr ihnen nicht folgt, könnt ihr einfach jedes kleine Gebäude einzeln absuchen, bis ihr weitere Zigarettenstummel findet. Letztendlich ballert ihr jeden, der sich hier aufhält über den Haufen (oder stecht ihn von hinten ab).

Die Spuren führen euch über eine Toilette zu einem Haus im Südwesten der Siedlung. In diesem Haus findet ihr (gut bewacht) die Schlüssel zu einem anderen Gebäude, das etwas zentraler in der Siedlung steht. Begebt euch zu dem Gebäude, schließt es auf und erledigt Red Riley. Nehmt seine Stiefel als Beweis seines Ablebens mit und begebt euch zurück zum Camp, um das Kopfgeld einzusammeln.

Mission: Lava unter dem Gestein

Begebt euch zu Iron Mike. Gemeinsamt wandert ihr durch den Sumpf und einen Berg hinauf, wo ihr einem Schwarm Freaker begegnet. Ihr folgt ihnen zu einer Höhle, wo Deacon den Vorschlag macht, die Höhle zu sprengen, um den Freakern den Schlafplatz zu nehmen.

Nach einigen skeptischen Einwänden stimmt Iron Mike zu, bemerkt aber, dass ihr dafür erst Sprengstoff besorgen müsst. Ihr kehrt gemeinsam ins Camp zurück. Auf dem Rückweg verspricht Iron Mike, das Sprengstoff-Problem zu lösen.

Mission: Sieh doch, was sie getan haben

Iron Mike hat eine Idee, wie ihr an Sprengstoff gelangen könnt, nämlich über Tunnelgrabungen und den Abbau von Zinnober aus der Zeit vor der Freaker-Plage. Informationen darüber gibt es im Rathaus der Stadt in der Nähe. Fahrt mit Iron Mike nach Sherman‘s Camp. Folgt ihm auf dem Weg durch die Stadt zu einer Vorschule, wo er euch ein dunkles Geheimnis offenbart. Dort könnt ihr dem verwesenden Commissioner die Schlüssel zum Rathaus entnehmen.

Mit dem Schlüssel betretet ihr das Rathaus und holt euch in einem Nebenzimmer des oberen Stockwerks die Pläne, die den Zinnober-Abbau dokumentieren. Auf dem Rückweg werdet ihr von gesetzlosen überrascht, die sich in der gesamten Stadt breit gemacht haben. Also ran an die Waffen.

Mission: Kann ich mich auf dich verlassen?

Ihr müsst euch den Weg vom Rathaus zu euren Motorrädern freiballern. Keine schwere Aufgabe, so lange ihr stets geduckt bleibt und euch gegenseitig Feuerschutz verschafft. Auf der letzten Straße Richtung Tankstelle wird es etwas kniffliger, weil die Gegner dort höher stehen. Stürmt an dieser Stelle voran und verwickelt sie in Nahkämpfe. Fliegen euch dennoch zu viele Kugeln um die Ohren (etwa wegen des Scharfschützen auf dem Dach der Tankstelle), dann verschanzt euch in den seitlichen Gassen und wartet auf eine gelegenheit, ihn herunter zu ballern.

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