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News - Crimson Desert : Fischteich und Wyvern-Babies - Update 1.08 ist da

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Frisch aufgespielt sorgt das neueste Update für das riesige Open-World-Abenteuer Crimson Desert für spürbare Erleichterung beim Inventar-Management. Pearl Abyss spendiert Kliff und seinen Graumähnen mit der Version 1.08.00 nämlich endlich einen dedizierten Werkzeug-Slot. Doch das ist längst nicht alles: Der Patch liefert auch neue Missionen, baubare Teiche, über 20 neue Kleintiere sowie ein echtes Highlight für Fantasy-Fans – ein eigenes Wyvern-Baby. Während PC- und PlayStation-Zocker sofort loslegen können, müssen Xbox- und Mac-Nutzer allerdings noch ein klein wenig auf den Rollout warten.

Wer sich bisher durch Pywel geschlagen hat, dem ging das Inventar-Management rund um die sekundären Waffenslots vermutlich des Öfteren mal ganz schön auf den Sender. Holzfälleraxt, Spitzhacke, Schaufel oder Kettensäge blockierten permanent den wichtigen Platz für die Sekundärwaffe. Damit ist nun Schluss: Der neue Werkzeug-Slot nistet sich im Ausrüstungs-Schnellzugriff direkt unter der Sekundärwaffe ein und lässt sich komfortabel per „Schnellem Tausch“ anwählen. Die bisher dort verankerten Plätze für Masken und Tiaras wandern dafür übersichtlich in den Rüstungs-Tab.

Wer abseits der Kämpfe ein wenig entspannen will, bekommt in Howling Hill und Pailune frische eigene Fischteiche spendiert. Gefangene Fische lassen sich hineinsetzen und vermehren sich dort von selbst, aber Vorsicht vor Überbevölkerung! Ein schöner Service für Sammler: Legendäre Fische können ab sofort nicht mehr versehentlich gegessen, weggeworfen oder im Laden verkauft werden. Wer seine schwimmende Legende in der Vergangenheit bereits unglücklich verloren hat, darf aufatmen: Pearl Abyss hat diese rückwirkend wieder in die Spieler-Inventare transferiert.

Tierliebhaber kommen mit Patch 1.08.00 ebenfalls voll auf ihre Kosten. Die Spielwelt wird um 20 neue Kleintiere erweitert, die ihr als Haustiere registrieren könnt. Der unangefochtene Star ist jedoch das neue „Wyvernjunge“. Das Mini-Monster dient aktuell zwar nur als treuer Begleiter, soll laut den Entwicklern in einem späteren Update aber zu einem vollwertigen Reittier heranwachsen. Wer schon jetzt in die Lüfte will, kann betäubte, wilde Wyvern in der Open World ab sofort immerhin temporär als Mount nutzen.

Kämpferisch gibt es ebenfalls Nachschub: Kliff kann ab sofort Musketen und Schrotflinten im Gefecht abfeuern und für die Charaktere Damiane und Oongka wurde eine neue Fähigkeit hinzugefügt, die dem „Himmelstritt der Krähe“ entspricht. Wer es lieber etwas ruhiger mag, darf gefesselte Gesetzlose ab jetzt zudem einfach zum Schweigen bringen.

Abgerundet wird das Paket durch eine Schippe Grafik- und Performance-Feinschliff. PC-Spieler mit potenter Hardware dürfen in den Grafikoptionen nun „Raytracing: Sonnen- & Mondschatten“ aktivieren. Zudem wurde die GPU-Last bei Auflösungen jenseits der 4K-Grenze optimiert und lästige Ghosting-Effekte bei Glasmaterialien sowie flackernde Vegetation in der Distanz aus der Welt geschafft. Zu guter Letzt verspricht das Team, dass die von der Community heißersehnte Funktion zur freien Controller-Tastenanpassung aktuell unter Hochdruck entwickelt wird und schon bald folgen soll.

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