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News - Clair Obscur: Expedition 33 : Spielerzahlen klettern, Präsident Macron lobt

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Clair Obscur: Expedition 33 ist der Überraschungshit des Frühjahrs, da gibt es keinen Zweifel mehr. Die Wertungen eskalieren, die Spielerzahlen steigen stetig und sogar ein Präsident ist voll des Lobes.

Mit Clair Obscur: Expedition 33 hat Sandfall Interactive das geschafft, wovon die ganz großen Publisher der Branche derzeit nur träumen können: fast einstimmige Liebe seitens Fans und Kritikern. Das Erstlingswerk des französischen Studios gehört schon jetzt zur Elite des Spielejahres und steht weit oben in den Wertungslisten von Metacritic und Steam, und das sowohl seitens der Spieler als auch der Kritiker. 

Und es wird immer besser. Nach einem guten Verkaufsstart von über einer Million Exemplaren in den ersten drei Tagen klettern die Spielerzahlen immer weiter. Nach einem soliden Start auf Steam erreichte das Spiel am Wochenende knapp zwei Wochen nach Release sogar einen neuen Bestwert von satten 145.000 gleichzeitigen Spielern. Das ist ohnehin schon stark, erst recht aber, wenn man berücksichtigt, dass das Spiel auch kostenlos im Game Pass zu bekommen ist. Scheint also, als seien durchaus viele Spieler gewillt, trotzdem in den Geldbeutel zu greifen und das grandiose Fantasy-Epos zu unterstützen.

Selbst die höchste Führungsgarde ist von Clair Obscur: Expedition 33 beeindruckt. Auf ein Instagram-Posting, in dem die Entwickler ihren Dank an die Community äußern, antwortete sogar der französische Präsident Emmanuel Macron persönlich und gratulierte dem Team: "Eine Million verkaufte Exemplare und aktuell eines der bestbewerteten Spiele aller Zeiten, und ja, es ist französisch", schrieb Macron. "Herzlichen Glückwunsch an Sandfall Interactive und alle Macher von Expedition 33. Ihr seid ein leuchtendes Beispiel für französische Kühnheit und Kreativität."

Sandfall Interactive und Publisher Kepler Interactive werden es sicherlich mit Freude sehen, ebenso wie die Tatsache, dass Clair Obscur: Expedition 33 nicht von dem nahezu gleichzeitigen Überraschungs-Release von The Elder Scrolls IV: Oblivion Remastered weggespült wurde. Kepler Interactive führt das unter anderem darauf zurück, dass Clair Obscure während des Summer Show Case im vergangenen Jahr neben großen Titeln wie Fable oder Gears of War gezeigt wurde und dort bereits Momentum aufnehmen konnte, zumal als Bestandteil des Game Pass angekündigt. 

"Und es lief so gut, wie es aus unserer Sicht nur laufen konnte. Tatsächlich schien uns die Nähe zu Oblivion überhaupt nicht zu schaden. Ich denke, dass es in vielerlei Hinsicht einfach die Aufmerksamkeit auf hochwertige RPGs in dieser Woche gelenkt hat und alle über dieses Genre nachgedacht und gesprochen haben", so Kelper Interactive. 

Schaut man in die sozialen Medien, scheint sich Clair Obscur: Expedition 33 als ernsthafter Kandidat fürs Game of the Year zu platzieren, erst recht nach der Verschiebung von GTA 6 ins kommende Jahr. Die Konkurrenz ist allerdings groß, mit Monster Hunter Wilds, Kingdom Come: Deliverance II oder Split Fiction und Blue Prince stehen bereits weitere Hochkaräter für den Titel in den Startlöchern und das Jahr ist noch lange nicht vorbei. 

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