Test - Agatha Christie: Und dann gabs keines mehr : Agatha Christie: Und dann gabs keines mehr

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Zehn untereinander nicht näher bekannte Menschen und der Spieler in der Rolle des Bootsführers Patrick Narracott, der unfreiwillig in die Geschichte von ’Agatha Christie: Und dann gabs keines mehr’ verwickelt wird, sind die Hauptcharaktere des Krimis. Als elfte handelnde Person soll nun der Spieler im ersten Adventure mit der Agatha-Christie-Lizenz wieder alles richten.

Das Adventure mit der Agatha-Christie-Lizenz

Zehn sich untereinander nicht näher bekannte Menschen und der Spieler in der Rolle des Bootsführers Patrick Narracott, der unfreiwillig in die Geschichte von ’Agatha Christie: Und dann gabs keines mehr’ verwickelt wird, sind die Hauptcharaktere des Krimis. The Adventure Companys aktuelle Entwicklung spielt in einem Anwesen auf Shipwreck Island und folgt insgesamt treu der Romanvorlage. Der namensgebende Titel des Point&Click-Adventures ’Und dann gabs keines mehr’ ist der erfolgreichste Krimi aus der Feder der Bestseller-Autorin Agatha Christie und wird in enger Zusammenarbeit mit den Erben der Schriftstellerin entwickelt.

Als elfter Charakter tritt nun der Spieler in dem auf den ersten Blick ordentlich designten 3D-Adventure auf den Plan, um den Mörder aufzuspüren. Geschieht das anfangs noch gegen seinen Willen, denn das Boot für die Rückreise zum Festland ist auf mysteriöse Weise verschwunden, versucht er schließlich von sich aus, den Ungereimtheiten auf die Spur kommen, denn er selbst wird als sicheres nächstes Opfer auf der Mordliste ganz oben gehandelt. Dabei schnüffelt der Spieler in gewohnter Adventure-Manier in der Villa nach nützlichen Informationen herum, findet interessante Gegenstände und befragt die anwesenden Personen. Die Storyline orientiert sich dabei nah an Christies Roman.

Abenteuerspaß für jedermann?

Die Rätsel sollen ein ausgeglichenes Spektrum repräsentieren, um vor allem Gelegenheitsspieler nicht zu vergraulen. Überraschende Wendungen sorgen dafür, dass der Spielfluss aufgelockert wird. Dazu hilft ein umfangreiches Logbuch, in dem die wichtigsten Auszüge aus den Gesprächen sowie Schlüsselereignisse abgelegt werden. Derzeit bleibt noch die Frage offen, wie gut Hardcore-Abenteurer bedient werden können. Darüber hinaus verspricht das Spiel 20 Stunden Spielzeit.

Mehrere Enden der Geschichte, die sich dem Spieler offenbaren können, sollen auch Kennern der Romanvorlage den Titel schmackhaft machen. So wird mit dem Spieler als elfte handelnde Person ein neuer Charakter in die Handlung eingewoben. Darüber hinaus wird ’Agatha Christie: Und dann gabs keines mehr’ den Auftakt zu einer Mystery-Serie bilden, welche nicht nur Freunde gepflegter PC-Abenteuer, sondern speziell auch Krimi-Liebhaber ansprechen könnte.

Fazit

von Stephan Lindner
Die gezeigte Alpha-Version von ’Agatha Christie: Und dann gabs keines mehr’ enthielt bereits viele Inhalte des Adventures. Die gezeigten Rätsel erwiesen sich vor allem als einsteigerfreundlich und ansprechend. Außerdem verfügt der Titel über eine charmante grafische Ausstattung, die durchaus einen ’Agatha Christie’-Flair vermittelt.

Wertung

  • PC
    75
    %

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