10.09.2012 - Andreas Ludwig
Valve will sich um die Hardware kümmern. Genau das bestätigte der Steam-Betreiber kürzlich in einem Stellenangebot für einen leitenden Industriedesigner. In einem Interview mit der New York Times zeigen sich nun einige Valve-Mitarbeiter vor allem an Augmented-Reality-Headsets interessiert, die, anders als Virtual-Reality-Headsets wie das Oculus Rift, virtuelle Objekte an echte Objekte im Raum anknüpfen, während sich der Spieler durch diesen Raum bewegt. Virtual-Reality-Headsets projizieren dagegen lediglich die virtuelle Spielwelt ohne Interaktion mit realen Gegenständen direkt vor die Augen der Spieler.
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| Valves Gordon Stoll beim Test eines Augmented-Reality- Headsets |
Ein ähnliches Konzept für den Alltag verfolgt Google mit den Google Glasses. Diese Brille soll dem Träger irgendwann ermöglichen, beim Umherlaufen durch Städte Informationen über den aktuell betrachteten Ort zu liefern.
Valves Projektleiter Michael Abrash sieht Spiele mit einer erweiterten Realität noch etwa drei bis fünf Jahre entfernt, dagegen werden Virtual-Reality-Headsets wie das Oculus Rift schon früher erscheinen. Valve möchte die Augmented-Reality-Headsets fördern, ist sich aber noch nicht über die eigene Rolle sicher. Laut Abrash wolle man diese Gaming-Headsets nicht selbst in Massen produzieren, vielmehr wäre man an der eigentlichen Entwicklung interessiert, die dann mit anderen Hardware-Unternehmen geteilt werden soll. Unabhängig von Valves letztendlicher Rolle seien die Headsets aber der nächste große Schritt im Spielemarkt.
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Kommentare zu Valve Corporation
Naja, sonderlich viele Spiele hat Valve ja anscheinend nicht in der Pipeline. Dann kann man wohl mehr Ressourcen in die Hardware-Entwicklung stecken..
schön für dich...
ich bleibe bei meiner aussage, dass sich eine spieleschmiede um spiele und nicht um hardware kümmern soll.