Special - Top 10 schlechte Videospielenden : Ende mit Schrecken

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    Platz 6: Final Fantasy VIII

    Die Final-Fantasy-Spiele wecken in uns alle möglichen Emotionen: Freude, Trauer, Triumph. Aber, wie im Fall von Final Fantasy VIII, manchmal auch Verwirrung, Langeweile und das Gefühl, es mit sehr lange gereiften Klischees zu tun zu haben. Die Protagonisten hatten alle Amnesie (schon immer das übelste Deus ex Machina des Storytellings)? Check. Unnötig kompliziertes Zeitreisegedöns? Check. Der Widersacher wird von Motivationen angetrieben, die einem beim besten Willen nicht in den Kopf gehen? Check. Gerade nach der Meisterleistung, die Final Fantasy VII darstellte, wirkte die Geschichte des Nachfolgers – und vor allem das Ende – wie ein fader Eintopf aus abgegriffenen Ideen.

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