Komplettlösung - The Division – Survival-Guide : Survival-Guide: Tipps und Tricks für den Überlebensmodus

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The Division Survival-Guide: Tipps zu Waffen, Ausrüstung und mehr

Grundsätzlich solltet ihr eure Zeit ein wenig einteilen. Ihr habt etwa eine Stunde Zeit aufgrund der Verseuchung, zuzüglich der Verlangsamung durch Medikamente. Verbringt etwa eine Viertelstunde im Randbereich und klappert die Safehouses ab, sammelt nebenher in Unterschlupfen Ressourcen ein und baut euch vernünftigen Kälteschutz. Sobald ihr eine brauchbare Waffe habt, solltet ihr auch die Absturzstellen untersuchen.

Die nächsten 15 bis maximal 30 Minuten solltet ihr euch den Landmarken sowie der direkten Umgebung der Dark-Zone-Eingänge widmen, um eure Ausrüstung deutlich zu verbessern. Geht dabei aber zu starken Gegnern und vor allem den gelben Elitegegnern noch aus dem Wege und überschätzt euch nicht. Wenn ihr noch etwa 30 Minuten Zeit habt, geht es in die Dark Zone. Diese Zeit sollte ausreichen, um das Antiviruspaket zu finden, die Signalpistole zu bauen und die Extraktion anzuleiern. Nehmt alles mit, was ihr bekommen könnt, und baut euch die bestmögliche Ausrüstung, um kein allzu leichtes Opfer zu werden.

Fertigkeiten und Skills

Ihr startet komplett ohne Fertigkeiten, könnt sie aber an den Werkbänken mit entsprechenden Rohstoffen aktivieren. Eine gute Wahl sind Heilung jeder Art, der Scanner, um Gegner im Schneesturm besser zu orten, und der ballistische Schild, der euch gerade bei schlechter Ausrüstung und im Endkampf gegen den Hunter zusätzlichen Schutz gewährt.

Ausrüstung und Waffen

Überall in Manhattan sind Loot-Kisten verteilt, in denen ihr bessere Ausrüstung finden könnt. Zudem gibt es Landmarken, wo ebenfalls gutes Gear zu finden ist. Allerdings sind die Gegner hier eine Nummer härter. Ihr solltet euch dorthin also erst wagen, wenn ihr eine bessere Waffe habt. Ähnliches gilt für die Absturzstellen der Helikopter, auch dort sind meist mehrere Kisten zu finden. Achtung: Die Marken für die Absturzstellen sind oft auf erhöhten Punkte, die Kisten liegen aber meist darunter auf der Straße. Spart es euch also, nach oben zu kraxeln, um dort am Ende doch nichts zu finden.

Natürlich bekommt ihr auch von besiegten Gegnern Beute in jeder Form und schlussendlich könnt ihr an den Werkbänken selbst Ausrüstung herstellen anhand der Ressourcen, die ihr wie gewohnt aus Kisten in der Umgebung holt. Auch wärmende Kleidung kann hergestellt werden. Ferner zahlt es sich aus, auf der Karte nach bewusstlosen Spielern zu schauen. Sterben sie, lassen sie mitunter den Inhalt ihres Inventars liegen. Gerade in der Dark Zone in der Nähe von den Extraktionspunkten könnt ihr manchmal noch viel Equipment von den Hunter-Opfern einsacken.

Setzt bei eurer Ausrüstung vorrangig auf Zähigkeit und Ausdauer. Die Gegner in der Dark Zone und besonders der Hunter teilen mächtig aus, mit zu geringer Zähigkeit seid ihr nur totes Fleisch. Waffenschaden kommt an zweiter Stelle, Elektronik zum Schluss, da ihr ohnehin nur abgespeckte Fertigkeiten ausbauen könnt.

Kälte und Erfrieren

Vormals kosmetische Kleidung dient nun als Kälteschutz, denn wenn ihr euch zu lange im Freien aufhaltet, erfriert ihr. Ein entsprechender Balken rechts oben zeigt euch an, wie es um die Gefahr des Erfrierens bestellt ist. Es gibt aber Möglichkeiten, sich aufzuwärmen, nämlich an brennenden Tonnen (müssen zum Teil erst angezündet werden), in Gebäuden oder Läden, in Untergrundzugängen wie Kanalisationen oder U-Bahn-Tunneln, in Safehouses, aber auch an brennenden Autos. Schaut also immer wieder auf die Karte und arbeitet euch von Schutzpunkt zu Schutzpunkt vor.

Kleidung verlängert den Zeitraum, den ihr euch in der Kälte aufhalten könnt. Ihr bekommt sie als Beute von Gegnern oder aus Loot-Kisten und Schränken, könnt sie aber mit Stoff auch an Werkbänken selbst bauen. Kleiner Tipp: In den Safehouses am Rand findet ihr immer eine Stoffkiste, auch in eurem Start-Safehouse. So könnt ihr euch recht schnell einen einfachen Kälteschutz bauen.

Verseuchung und Medizin

Was euer Überleben erschwert, ist, dass ihr nur einen begrenzten Zeitrahmen habt. Ihr wurdet nämlich mit einem Virus verseucht, der euch lediglich eine Stunde Zeit zum Überleben gibt. Mit Schmerzmitteln und Medikamenten könnt ihr diese Zeit verlängern, allerdings wird die Wirkung der Medikamente mit jeder Einnahme schwächer. Sprich: Die Zeitverzögerung verkürzt sich. Sowohl Medikamente als auch Schmerzmittel findet ihr in den Safehouses am Rand von Manhatten sowie vor allem in Rucksäcken, häufig in Gebäuden oder auf der Ladefläche von Lkws.

Hunger und Durst

Auch um Nahrung müsst ihr euch kümmern, denn Hunger schwächt eure Lebenspunkteregeneration und Durst eure Wahrnehmung. Habt ihr gerade Wasser getrunken, nehmt ihr zum Beispiel Loot-Kisten in der Umgebung besser war, sie erscheinen orangefarben umrandet. Ein Kernelement, das ihr vor allem zu Beginn ausgiebig nutzen solltet, speziell wenn ihr in Unterschlupfen oder Wahrzeichen herumtobt. Getränke und Essen gibt es in den Umgebungen in Automaten und Taschen oder Kisten.

Gegner und Kampf

Die Gegner im Randbereich von Manhattan sind recht einfach, zur Mitte hin werden sie schwerer und in der Dark Zone habt ihr zumeist harte Brocken vor euch. Arbeitet euch also so langsam wie möglich, aber so schnell wie nötig vor. Bevor ihr nicht eine bessere Waffe gefunden oder hergestellt habt, solltet ihr euch nahe der Randbereiche aufhalten und die Landmarken meiden. Ein gutes Ziel für bessere Objekte sind auch die Absturzstellen, sofern ihr schneller als andere Spieler seid. Generell zahlt es sich aus, eine Waffe für große Reichweiten sowie eine für kurze und mittlere Reichweiten zu haben.

Den Kampf solltet ihr immer aus möglichst großer Entfernung beginnen. Das erhöht eure Chancen ungemein, da ihr gerade zu Beginn nicht viel einstecken könnt. Mitunter zahlt es sich aus, Gegner auch völlig zu umgehen. Ihre Sichtweite ist aufgrund des Sturms reduziert, sodass ihr dabei ganz gute Chancen habt. Wer mit schwachem Equipment auf Elitegegner trifft, überlebt dies zumeist nicht. Wird es mal richtig eng, dann flüchtet einfach. Ihr könnt übrigens, auch wenn ihr euch im Kampf befindet, in Safehouses flüchten, anders als in der normalen Dark Zone.

Handwerk und Ressourcen

Sammelt Ressourcen. Nehmt jede Kiste mit, zerlegt jedes abgelegte Rüstungsteil, außer, ihr teilt es mit einem Kameraden. Fertigt euch vor allem bessere Waffen, Kälteschutz und Fertigkeiten. Verzichtet zunächst auf Rüstungsteile, sie erfordern viel Ressourcen, die ihr besser gebrauchen könnt. Denkt daran, euch Ressourcen für Virenfilter und Signalpistole aufzubewahren, nicht dass nur noch wenige Minuten auf der Uhr ticken und ihr erneut auf Suche gehen müsst.

Heilung und Tod

Ihr könnt lediglich zwei Medikits tragen, drei, wenn ihr an der Werkbank die Erweiterung gebaut habt. Geht also sparsam damit um, zumal ein Medikit im Todesfall eure einzige Chance ist, euch wiederzubeleben. Schaut, dass ihr immer ein Medikit als Reserve habt. Für den Kampf gegen den Hunter solltet ihr über ein volles Arsenal an Medikits verfügen, sofern ihr keine Heilfähigkeit aktiviert habt. Ist eure Gesundheit stark angeschlagen, könnt ihr euch durch den Aufenthalt in einem Safehouse komplett heilen oder durch Nahrung eure Regeneration ankurbeln.

Werdet ihr dennoch niedergestreckt, könnt ihr innerhalb von fünf Minuten noch von anderen Spielern wiederbelebt werden. Werft also nicht gleich die Flinte ins Korn, wenn noch andere Spieler unterwegs sind. Erfahrungsgemäß passiert das aber selten und nur, wenn ihr in der Gruppe unterwegs seid. Andere Spieler können euch in dem Zustand übrigens auch im PvE-Modus endgültig töten und Teile eurer Ausrüstung einsacken. Verlasst euch also nicht auf ihre Nächstenliebe.

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