06.07.2012 - Christian Kurowski
Drei Monate sind ins Land gegangen, seit sich Lee und die anderen Überlebenden auf dem Motor Inn ausgebreitet haben. Nur knapp konnten sie aus dem kleinen Geschäft fliehen, das Lees Eltern gehörte. Mittlerweile ist Mark zu der Gruppe gestoßen, der eine ganze Wagenladung an Nahrungsmitteln im Gepäck hatte. Die neigen sich jedoch langsam dem Ende zu. Hunger macht sich breit. Da trifft es sich gut, dass zwei Brüder auftauchen und Lebensmittel im Tausch für Benzin anbieten.
Schon in den ersten Momenten zeigt The Walking Dead, wo die Reise hingeht. Sämtliche Zimperlichkeiten, besonders was die Gewaltdarstellung betrifft, werden über Bord geworfen. Ihr trefft im Wald auf zwei Teenager, die eure Hilfe brauchen: Ihr Lehrer trat in eine Bärenfalle. Was tut ihr? Rettet ihr ihn? Und wenn ja: wie? Die Zeit drängt, von überall tauchen Zombies auf. Kurzerhand wird das Bein des Lehrers mit einer Axt abgehackt - der schreit wie am Spieß. Die Probleme hören damit aber noch lange nicht auf, da er schnellstens medizinisch versorgt werden muss und die anderen Überlebenden im Motel nicht begeistert sind, dass ihr bei knappen Essensrationen fremde Menschen ins Lager bringt. Ärger ist programmiert.
Auseinandersetzungen sind an der Tagesordnung. Besonders zwischen Familienvater Kenny und der toughen Lilly, die sich um ihren Herzkranken Vater Larry kümmert. Es geht um die Führungsposition in der Gruppe. Diese Diskussion spitzt sich im weiteren Verlauf immer mehr zu. Da ist es ganz schön, mal einen kleinen Ausflug zu machen. Mit den beiden Brüdern Danny und Andy geht ihr zu ihrer riesigen Farm. Für ein bisschen Benzin lassen sie Nahrung springen. Doch gerade als man glauben könnte, die Lage für Lee und Co. würde sich bessern und eine neue Heimat wäre gefunden, geht alles den Bach runter.
Rätsel sind auch in der zweiten Episode rar gesät. Von anspruchsvollen Kombinationsaufgaben, bei denen ihr um die Ecke denken müsst, fehlt jede Spur. Stattdessen stehen actionlastige Szenen im Vordergrund, bei denen ihr gutes Reaktionsvermögen beweisen müsst. Das mag eingefleischte Point-&-Click-Abenteuer-Fans abschrecken, dadurch geht ihnen aber eine spannende und clever erzählte Geschichte durch die Lappen. Die Entwickler von Telltale nehmen die losen Fäden des ersten Teils auf und knüpfen sie weiter. Dabei haben eure zuvor getroffenen Entscheidungen durchaus Einfluss auf die Handlung. Besonders was die Beziehung zu anderen Charakteren betrifft.
Starved For Help nimmt sich die Zeit, um die neuen Figuren in Ruhe vorzustellen. Die Farm scheint völlig unberührt von den Ereignissen der Zombieplage zu sein und dient als vermeintliche Oase für Flüchtige. Ohne viel von der Handlung vorwegzunehmen: Ihr müsst in der zweiten Episode wieder eine Menge Verantwortung übernehmen. Zwar verändert sich dadurch nicht der komplette Handlungsstrang, die Spielerfahrung wird trotzdem beeinflusst. Außerdem werdet ihr vor unangenehme Alternativen gestellt, müsst euch auf verschiedene Seiten schlagen und mit den Konsequenzen leben. Bis ihr nach gut vier Stunden den Abspann zu sehen bekommt, steigert sich die Episode in ein furioses Finale, das dramaturgisch aus allen Rohren feuert und euch einen kalten Schauer über den Rücken jagt.
Eigentlich war geplant, dass Telltale alle vier Wochen eine neue Folge veröffentlicht. Jedoch erschien die aktuelle Fortsetzung etwas später. Gründe wurden nicht genannt. Doch gerade was die technische Ausführung betrifft schwächelt die aktuelle Episode ein wenig. Oftmals lädt das Spiel in bestimmten Sequenzen merklich nach, wodurch es zu Verzögerungen kommt. An sich keine wilde Sache, trotzdem wirkt die visuelle Präsentation so nicht mehr ganz aus einem Guss, ihr werdet öfters kurzzeitig aus dem Spielfluss gerissen.
Das ist schade, schließlich ist der an die Comics angepasste Stil durchaus stimmungsvoll. Auch wenn die Texturen bisweilen einen seichten Eindruck machen, kann sich das Point-&-Click-Abenteuer durchaus sehen lassen. Im Zusammenspiel mit den tollen englischen Synchronsprechern wird eine erwachsene und dichte Atmosphäre aufgebaut. Wenn viele Leute durcheinandersprechen, was bei den vielen Streitereien öfters vorkommt, halten die deutschen Untertitel nicht immer mit, weswegen bestimmte Ausschnitte aus Gesprächen verloren gehen können. weiter...
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Kommentare zu The Walking Dead Episode 2: Starved For Help
Ja stimmt es deutet immer wieder was darauf hin, wenn ein Holzhammer zählt.Das Lee sich z.b. garnicht aufregt das der eine Bruder die Frau im Wald erschießt(also mein Lee wars jedenfalls nicht)war schon seltsam konstruiert.Das paßt schon fast in die total verplante TV-Serienstaffel 2 wo die Charaktere sich sowieso benehmen wie die letzten Spackos, aber das hatten wir ja schon als Diskusion glaube ich
).Wenn ich z.b. Monkey Island von Telltale mit dem von damals vergleiche, oh oh das ist mal ein qualitätsunterschied.Das es die Magazine nicht so kritisch sehen liegt wohl auch einfach am Mangel guter Advrentures denn auch wenn wieder mehr erscheinen ist die Qualität doch meist sehr durchwachsen wie ich finde und das die klassiker bis heute in den Charts oben steht bestärkt mich in diesem Glauben.....
as ist so überflüssig wie der Shooter zu UFO oder der Shooter zu Syndicate oder, ach lassen wir das ist schon klar was ich meine.Ich glaube auch das das Game keiner braucht aber die Marke ist noch nicht genug ausgelutscht habe ich das Gefühl.Das dumme ist die Leute rennen sicher los und kaufen es und heulen dann wieder HINTERHER, sehs schon kommen 
@Arpaso:
Was Lucas Arts sich damals dabei gedacht hat nur noch Müll zu produzieren weiß ich bis heute nicht, da gebe ich dir total recht.Ich meine ja auch das ALTE LA.Denen war gut einfach nicht gut genug und das ist der Unterschied zu Telltale(das ist wie FC Bayern gegen Bayer Leverkusen
Aber wie gesagt, am Ende landen wir immer am Anspruch an die eigene Arbeit und der ist meiner Ansicht nach bei Telltale auch eher niedrig angesetzt.
Was den Shooter angeht
Also das dunkle Gefühl, dass das darauf hinausläuft hatte ich schon beim ersten Auftritt der 2 Brüder beim Motel. Und aufgrund der, wenn auch wirren, Aussagen der Frau im Lager im Wald, die dann von dem einen Bruder erschossen wurde, war ich mir sicher. Vielleicht bin ich ja noch geschädigter von Filmen, Serien, etc.
Nicht mal Lucasarts selbst ist noch Lucasarts... insofern bin ich froh, dass es wenigstens einer noch versucht, vernünftige Adventures zu produzieren
(ok, zugegeben, es gibt noch ein paar mehr...)
... auch wenn ich Walking Dead jetzt nicht unbedingt in die Adventure- oder Classic-Lucasarts-Schublade stecken würde - da liegt der Fokus einfach woanders.
Und ja, man könnte soooo viel mehr aus dem Material rausholen. Ich fürchte nur, dass - wenn nicht Telltale - es niemand auch nur ansatzweise versucht hätte. Das sehen wir schon daran, dass Activision nun einen Walking Dead SHOOTER produziert... damit wird das wohl unoriginellste, überladenste Genre überhaupt bedient - mit einer Marke, die nicht mal wirklich dazu passt.
So gesehen freue ich mich ungemein, dass Telltale einen so originellen Weg eingeschlagen hat und sich dabei auch überraschend gut anstellt - nach Gurken wie Jurassic Park war das schließlich alles andere als sicher.
Abgezockt war jetzt nicht negativ gemeint
Ich meine damit einfach nur das man (aus kundensicht)ein unsicheres Projekt(Telletale ist ja nicht unbedingt dafür berühmt über die EPs die qualität zu halten zu können) vorfinanziert und Telltale schon mit fixen Beträgen rechnen kann.Das macht ja das abschätzen dessen was man noch so tun kann deutlich einfacher als wenn man ein Projekt hat was entweder einschlägt oder ebend nicht und dann mit 59 Euro zu buche schlägt.
Und auch "maue Spielzeit" ist nicht negativ gemeint.Ich will auf folgendes hinaus:Telltale hatte jetzt was?2-3 Monate Zeit mit einer fertigen Engine und einem vermutlich fertigen Drehbuch etwas zu machen.Und das kommt dabei raus?
Da geht doch wohl gerade in richtung Dialoge mehr meine ich!Von Carly z.b.(oder alternativ von dem fetten Nerd wenn man den gerettet hat)weiß man immernoch kaum was, außer das sie schießen kann und ne Reporterin ist.
Da hätte ich einfach ingesamt mehr erwartet und evtl. sollte Telltale mal überdenken ob 25 Euro nicht zuwenig ist.Dann sollen sie lieber für eine komplette Season mehr Cash einstreichen und mir mehr Dialoge bieten.Wenn der rest damit zufriden ist ok, habe ich halt Pech aber ich meine da geht soviel mehr als das was sie jetzt abgeliefert haben.
Aber das ist halt was ich immer meine wenn ich negativ über Telltale schreibe "sie sind halt kein Lucas arts".Das zeigen sie mit Walking dead eindrucksvoll, auch wenn sie solide Spiele liefern.
Aber die Entscheidungen haben doch Auswirkungen... nur ist nichts davon wirklich gameplay-relevant, genauso wie bei Mass Effect oder auch Dragon Age. Details der Story ändern sich, Dialoge laufen anders ab, der Ablauf einiger Szenen ist etwas anders - alles abhängig von deinen Entscheidungen. Das ist in praktisch keinem anderen Adventure so.
Bitte was? Wer wird denn hier abgezockt? Telltale macht ja kein Geheimnis aus dem Episoden-Format - wenn dich das stört, kaufe es halt erst nach Vollendung der Season.
Auf Konsole wird erst recht keiner abgezockt, denn dort gibts sowieso nur jede Episode einzeln - da bekommst du exakt das, wofür du bezahlt hast und das sofort.
Und die maue Spielzeit? 2-3h pro Episode macht am Ende 10-15h Spielzeit für die gesamte Season... und Walking Dead kostet gerade mal 25€. Es gibt unzählige gefeierte Vollpreisspiele, die nicht annähernd so viel Spielzeit bieten... in 15h spiele ich dir z.B. locker die ersten BEIDEN Uncharteds durch.
Durch die verschiedenen Dialoge und unterschiedlichen Story-Details lohnt sich ein mehrmaliges Durchspielen bei Walking Dead IMHO auch mehr als bei den meisten anderen Spiele...
Wers noch nicht mitbekommen hat:Es wurde eine Retailedition angekündigt, weil ja schon welche gefragt hatten.Bin gespannt ob es dann auch Subs gibt.Während ich englisch kann gehts leider genug Leuten so das sie froh sind einen Satz deutsch fehlerfrei zu sprechen, für die ist ein rein englisches Walking Dead irgendwie.....nutzlos
o Low Budget ist das glaube trotz der wohl teuren Lizenz sowieso nicht, die Käufer werden schon ordentlich abgezockt wenn man es rein technisch betrachtet.Man geht in Vorleistung für etwas was man Monate später bekommt und die Spieldauer pro EP ist eigentlich recht mau.Bei den Verkaufszahlen die man so liest gehe ich mal von einem verdammt guten GEschäft für Telltale aus, das sollte man den Kunden ruhig spühren lassen.Letztlich will man sich ja auch abheben vom REst, das wäre jedenfalls mein Selbstversätndniss.Und von den Rätseln her bleibt da ja nichts, die sind erbärmlich.Bleiben noch die Dialoge, Charaktere und die Entscheidungen.
@Arpaso:Naja ich finde der Vergleich mit ME hinkt etwas und auch ob das Low Budget ist spielt hier doch garkeine Rolle.ME ist zum einen schonmal deutlich länger, selbst der erste Teil nur für sich wird länger sein als die gesamte erste Season Walking dead.Wenn ein Studio damit wirbt das die Entscheidungen Auswirkungen haben und das bei so einem eher kleinen Projekt kann man da mehr erwarten finde ich.Ist jetzt nicht so das man 20 Spielstunden durchzuplanen hat, die Charaktere sind auch recht begrenzt, gibt ja nicht viele innerhalb der EPs.Also da gehe ich schon mit einem anderen Anspruch ran als an ein ME....
Und sowieso
Die Dialoge z.b. finde ich in EP2 total schwach.Z.b. lebt bei mir noch Carly(die Reporterin).Die hat ja Alpträume und sieht echt irgendwie nicht fit aus.Das wird in einem einzige Satz thematisiert, das ist ja wohl ein totaler Witz!!
Hoffe wie gesagt das Telltale mal von dem Trip runterkommt Entscheidungen über Dialoge zu stellen, es sollte aus meiner Sicht andersrum sein....
Ich hoffe das Spiel bzw. die 5 Episoden werden beim kommenden Steam-Deal günstig angeboten dann schlage ich auch zu. Habe die erste Staffel der TV-Serie jetzt komplett gesehen und die Atmosphäre und Spannung dürften ja ganz gut rüberkommen. Schöner Test.
Sooo vorhersehbar fand ich's am Ende nicht. Mir persönlich schwirrten gleich mehrere plausible Varianten durch den Kopf, was alles passieren könnte - inklusive natürlich des tatsächlichen Story-Twists. Blieb bis zuletzt spannend, herauszufinden, was denn nun wirklich los ist und für welche Version sich Telltale entschieden hat... und wie sie's am Ende inszenieren.

Dass die Entscheidungen keinen wesentlichen Einfluss auf die Story haben, stört mich ein klein wenig - habe das aber auch nie ernsthaft erwartet. Selbst die Mass Effect Serie, die immer wieder für ihre zahlreichen Entscheidungsmöglichkeiten gerühmt wird, bietet da nicht mehr: es spielt schlicht keine Rolle, welche Entscheidungen ich treffe - ich werde trotzdem dieselben Missionen spielen und derselben Story bis hin zum identischen Ende führen... da ist es völlig egal, was ich unterwegs für Entscheidungen treffe.
Genauso läuft es eben auch bei Walking Dead. Meine Entscheidungen beeinflussen natürlich, wer lebt und wer stirbt bzw. wer sich gegenseitig leiden kann und wer nicht - aber für den eigentlichen Storyverlauf ist das (bisher) irrelevant. Das Spielerlebnis wird durch meine Entscheidungen quasi individuell eingefärbt, aber nicht grundlegend verändert.
Das ist ein bisschen schade, aber von einem Low-Budget-Adventure in Episodenform habe ich auch nichts anderes erwartet... wenn schon die AAA-Konkurrenz derartiges nicht bieten kann. Story, Charaktere und die tolle Atmosphäre unterhalten mich auch mit diesem kleinen Makel ausgezeichnet.
Sooo vorhersehbar fand ich's am Ende nicht. Mir persönlich schwirrten gleich mehrere plausible Varianten durch den Kopf, was alles passieren könnte - inklusive natürlich des tatsächlichen Story-Twists. Blieb bis zuletzt spannend, herauszufinden, was denn nun wirklich los ist und für welche Version sich Telltale entschieden hat... und wie sie's am Ende inszenieren.

Dass die Entscheidungen keinen wesentlichen Einfluss auf die Story haben, stört mich ein klein wenig - habe das aber auch nie ernsthaft erwartet. Selbst die Mass Effect Serie, die immer wieder für ihre zahlreichen Entscheidungsmöglichkeiten gerühmt wird, bietet da nicht mehr: es spielt schlicht keine Rolle, welche Entscheidungen ich treffe - ich werde trotzdem dieselben Missionen spielen und derselben Story bis hin zum identischen Ende führen... da ist es völlig egal, was ich unterwegs für Entscheidungen treffe.
Genauso läuft es eben auch bei Walking Dead. Meine Entscheidungen beeinflussen natürlich, wer lebt und wer stirbt bzw. wer sich gegenseitig leiden kann und wer nicht - aber für den eigentlichen Storyverlauf ist das (bisher) irrelevant. Das Spielerlebnis wird durch meine Entscheidungen quasi individuell eingefärbt, aber nicht grundlegend verändert.
Das ist ein bisschen schade, aber von einem Low-Budget-Adventure in Episodenform habe ich auch nichts anderes erwartet... wenn schon die AAA-Konkurrenz derartiges nicht bieten kann. Story, Charaktere und die tolle Atmosphäre unterhalten mich auch mit diesem kleinen Makel ausgezeichnet.
Muß sagen ich kann in die algm. Stimmung das das genauso gut wie EP1 ist nicht einstimmen.
Zum einen gibt es bei manchen Gamern wieder technische Probleme mit dem Ton.Ich pers. hatte diesmal keine, dafür haben andere den gleichen Fehler wie ich in EP1.Das man das nicht verbessert hat ist schonmal ein dickes fail!Lese auch(gerade bei FB) über Ärger mit anderen Bugs, das darf bei so einem Game einfach nicht passieren.Gepatched wird das sicher wieder nicht werden.
Von der Technik weg:Ich lese immer wie krass die Entscheidungen sind.In EP2 haben die Entscheidungen teils garkeinen Einfluss mehr habe ich pers. das Gefühl.
****ACHTUNG SPOILERGEFAHR****
Ob ich am Anfang nun einem das Beim abhacke oder nicht spielt nur eine marginale Rolle.Innerhalb der Episode ging mir das öfter so, es gibt zwar immer wieder Anspielungen(etwa wenn man den Bauern sagt man selbst wäre der Anführer) aber im großen und ganzen wars das.Finde Telltale guakelt hier Entscheidungen vor die aber völlig irrelavant für den weiteren Verlauf sind(zumindest innerhalb der EP).
Dazu kommt die für mich pers. etwas maue Story.Nach ca. 50% des Games wußte ich was kommt, Kannibalen.Ich hab viele Games, Serien und Filme gesehen, evtl. bin ich deswegen etwas vorgeschädigt was enden angeht aber das war zu leicht.Weit vor dem Ende sollte mir nicht klar sein was kommt, für mich ist das alles zu plump wenn man genau hinhört und hinschaut.
Fazit:Für mich pers. solide, die Klasse der EP1 erreicht das ganze nicht.Dazu technische Schwächen,eine SEHR KURZE Spielzeit und Rätsel die ihren Namen nicht verdienen.
Hoffe Telltale bringt wieder mehr Story und GEspräche in EP3 denn tiefsinnige Gespäche wie in EP1 mit Clementine fehlten mir total.....
Die PC-Version scheint stark verbuggt zu sein(Lee wird vor und zurück versetzt), die Konsolenfassung ist jedenfalls völlig in Ordnung, auch von den ladezeiten. btw. MIR wäre neu das es DE-Untertitel gibt, meines Wissens ists komplett Englisch.

Allerdings brauch ichs nicht inzwischen verstehe ich englisch sehr gut, Untertitel werden immer überflüssiger.
Die Ausnahme ist Assassins Creed 2 (Brotherhood, Revelations) gewesen....diese Akzente und Sprachen waren der Horror...wird im III hoffentlich angenehmer
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