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Splinter Cell: Conviction - Review

Die frische Herangehensweise schlägt sich in allen Bereichen nieder. So seid ihr nicht mehr ausschließlich in Schleichmissionen unterwegs, sondern bewegt euch auch in der Öffentlichkeit oder ballert euch den Weg einfach mal frei. Wie üblich müsst ihr die richtigen Mittel der Situation entsprechend wählen. Gar nicht mal so selten führt ein kurzer und direkter Waffengang zum Ziel. Meist ist die Übermacht an Feinden aber so groß, dass ihr im Schatten besser aufgehoben seid - und da sind die Möglichkeiten vielseitig. Mit der Hintergrundgeschichte schickt euch Splinter Cell: Conviction auf eine Achterbahnfahrt, die euch bis zum Schluss an die Konsole fesselt.

Alte Wunden

Dieses Mal konzentriert sich die Geschichte auf die Aufarbeitung der Vergangenheit von Sam Fisher. Er hatte seine einzige Tochter durch einen Autounfall verloren und lebt seitdem alleine als deutlich gealterter Veteran. Schließlich führt ihn eine Spur zu den wahren Hintergründen des Todes seiner Tochter. Das Spiel startet in Malta, wo Sam ebenjener Spur nachgeht. Alte Bekannte ziehen ihn plötzlich in eine packende Geschichte hinein, die seine Welt aus den Fugen geraten und ihn erneut die Waffe zücken lässt. Zunächst sieht alles nach einem ruhigen Abend in Malta aus, als er von der Agentin Anna „Grim" Grimsdottir übers Handy angerufen wird. Die befiehlt ihm, sofort Schutz zu suchen, da ihm eine Gruppe Krimineller auf der Spur ist. In Sekunden seht ihr euch plötzlich aggressiven Feinden gegenüber - solche nervenaufreibenden Wendungen werdet ihr noch öfter im Spiel erleben.

Im Verlauf der Geschichte wechselt ihr immer wieder die Rollen. Mal seid ihr der Jäger, mal der Gejagte. Fisher geizt dabei nicht mit brutalen Methoden. Häufig spritzt Blut gegen die Wände und auch sonst geht es rau zu. Vor allem die fiesen Verhörmethoden Fishers sind für uns teilweise grenzwertig. So müsst ihr beispielsweise - wenn auch nur zum Schein - eine Frau blutig schlagen. Bei anderen Verhören zertrümmert ihr mit dem Schädel des Feindes ein Waschbecken, würgt und tötet ihn schließlich. Solche Passagen finden sich häufiger im Spiel, wenn Fisher mehr über das Verschwinden seiner Tochter wissen will. Dabei mischt später dann auch Sams ehemaliger Arbeitgeber Third Echelon mit.

Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction - Tom Reed Trailer

Gelungenes Schleichen

Die ersten Spielszenen im nächtlichen Malta dienen gleichzeitig als Tutorial. Ganz neu ist das interaktive Schleichen von einer Deckung zur nächsten. Mit gedrückter Schultertaste hockt ihr euch zum Beispiel hinter einen Marktstand. Über den rechten Stick sucht ihr euch dann eine Deckung in der Nähe aus. Das Besondere: Euch wird direkt angezeigt, wie Sam am jeweiligen Gegenstand Deckung nehmen wird, wenn ihr das Fadenkreuz darauf richtet. So lauft ihr weniger Gefahr, durch Deckungswechsel entdeckt zu werden. Das System funktioniert erstaunlich gut und so schlittert oder springt ihr schon bald wieselflink von Schatten zu Schatten. Dabei kommt wesentlich mehr Dynamik auf als in den Vorgängern.

Wild ballern oder lautlos töten?
Schon bei den ersten Gegnern werdet ihr vor die Wahl gestellt: Lieber die MP zücken und ballern oder von hinten anschleichen und leise töten? Bei wenigen Gegnern mag erstere Methode noch gut funktionieren, bei mehreren Feinden seid ihr in der direkten Konfrontation aber meist chancenlos. Wir wählen zunächst lautloses Töten und erhalten dadurch gleich einen Bonus. Denn jeder dieser Kills bringt euch einen Punkt für das neue Mark-&-Execute-System. Hierbei markiert ihr je nach Waffe bis zu vier Gegner und schickt sie dann mit der Y-Taste allesamt ins Jenseits. Dadurch bleibt ihr immer motiviert, mal das eine, mal das andere zu probieren. Zudem wird es dadurch selten langweilig in den Levels. Immer wieder müsst ihr neue Herangehensweisen herausfinden. Doch dazu später mehr. weiter...

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Kommentare zu Splinter Cell: Conviction

  • Ich bin etwas überrascht, wenn hier dauernd von den Stealth Games gesprochen wird. Hat hier denn niemand Batman Arkham Asylum gespielt? Die Stealthsequenzen die dort zum Einsatz kamen, empfand ich als erfrischend neu und spannend. Klar gab auch da reine Actionsequenzen, aber von den Schleicheinlagen war ich angetan.

  • Bei der PC-Version würde ich übrigens aufpassen, der Pad-Support ist die ALLERGRÖßTE Frechheit!
    Man kann die Tasten nicht frei belegen und auch nicht damit spielen, weil Ubisoft die Zuordnung total verhunzt hat. Sprich es sind Knöpfe vertauscht und die Sticks funktionieren gar nicht (!). Bei allen anderen Spielen geht es problemlos. Und Conviction mit M/T spielen ist imo die größte Qual..

  • Die Spielzeit von dem Singleplayer-Modus finde ich etwas ... kurz ...

  • Finde das hamma!
    Spannende Story, geile Grafik (Xbox360-HD) usw.

    Sehr empfehlenswert für alle, die die älteren SC's mochten, aber mehr Action brauchen!

  • mhh, find die neue richtung garnicht so schlecht....ist eher wie ein Action-Film

  • Die Story liegt ja aber 1. in den Händen der Entwickler, und rechtfertigt 2. doch keine Gameplay-Änderung. 8|

    Ich seh das ähnlich wie einige hier im Thread: Splinter Cell war immer eines der gaaaaaaaanz wenigen Schleichspiele, da gefällt es mir ebenso wenig wenn wir nun noch eins weniger haben. Ich bin ebenso Fan von MGS und Thief ... wenn ich noch dran denk wie man bei Thief 1 vorsichtig sein musste. ^^

    Und was bitte rechtfertigt der Unfall seiner Tochter daran, dass ich jetzt Leute umbring? Ja ich würd auch abgehen wenn jmd. meine Familie bedroht, aber ich würd deswegen nich irgendwo wild einbrechen und Leute umnieten, Junge du vergleichst da grad bissle Reallife mit Spiel. :D

  • Grenzwertige Gewalt??

    Ok, jetzt bin ich mal direkt:Fishers Situation erfordert das er Grenzen überschreitet!!Genau das erwarte ich auch von einem Spiel mit der Geschichte von Fisher.Kann dieses Gejammer von Redakteuren auch nicht mehr so recht hören.Als wenn ihr nicht auch total abgehen würdet wenn jemand eure Familie oder euch bedroht.Was nötig ist tut man dann halt, alles andere ist doch etwas scheinheilig, oder??Über die Darstellung kann man evtl. streiten ok aber das ganze ist doch keine Splatterorgie wie z.b. Condemned oder hirnloses killen von Gegnern ala Kingpin.Da sollte man schon die Kirche im Dorf lassen und das weinen mal sein lassen, ist nicht umsonst ab 18....

    Zum Spiel selbst:Sieht sehr gut aus, das war bei Splinter Cell aber in meiner Erinnerung nie anders.Konnte mit der Serie bisher nie so recht warm werden aber das klingt mal wirklich so gut das ich wohl nochmal einen Versuch starte.

  • Ja, richtig. Mir ist in letzter Zeit auch etwas zu viel Action und zu wenig "echtes" Spiel drin. Natürlich gibt es jede Menge großartige Action-Spiele. Aber immer nur ballern macht einfach auf Dauer eben auch nicht glücklich. ;)

    Aber zurück zu Sam Fisher: Es stimmt schon, der Alte ist er sicher nicht mehr. Eben - nach Deinen Begriffen - "nur" noch ein (sehr guter) Action-Held mit Taktikeinschlag...

  • Ich habe halt einige absolute Lieblingsspiele, und es gibt gute Gründe, warum diese es sind. Das ist meine subjektive Meinung, meine Vorliebe für bestimmte Aspekte des Gameplays. Deus Ex war das beste Single Player Spiel aller Zeiten, obwohl die Grafik schon damals echt öde war. Es gibt einfach so Spiele, die brennen sich ins Hirn ein. Splinter Cell 1 gehört für mich auch dazu. Schon Double Agent hat mich ziemlich enttäuscht. Ich kann wirtschaftlich die Entscheidungen der Publisher und Entwickler nachvollziehen, aber es ist wie du sagst. Bei manchen Entgleisungen blutet dem Fan das Herz.

    Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass das neue Gameplay zu dem neuen Sam Fisher auf Rachefeldzug passt. Dann bedeutet das aber für mich, dass mich der neue Sam einfach nicht mehr so interessiert. Und Grafik, Präsentation und Action satte hatte ich in letzter Zeit durch MW1&2, BF BC2 und Just Cause 2 auf der Xbox von nem Kumpel auch genug. Da freut man sich ne ganze Weile auf einen neuen Teil einer geliebten Serie, und dann fehlt das, warum mans eigentlich so sehr liebt. Diese Momente, die mir viele Single Player Spiele früher beschert haben, weil sie wirklich einzigartig waren und ein komplett frisches Gameplay geboten haben, fehlt mir einfach. Daher spiele ich momentan eher Multiplayer. BF BC2, SC2 Beta oder das gute alte Team Fortress 2. Die letzten Single Player Games waren eher enttäuschend. Da fand ich ja glatt noch Borderlands (edit: zumindest was fps angeht, Dragon Age fand ich auch ganz ausgezeichnet) am besten letztes Jahr. Obwohl mich Assasins Creed 2 reizen würde (aber leider Ubi Launcher), da ich da im Vgl zu Teil 1 einen massiven Fortschritt erwarte. Im Gegensatz zu den Rückschritten von beispielweise Prince of Persia (ARG!!!!) oder auch Splinter Cell.

    Dass Fisher nun mehrere Gegner markieren und ausschalten kann wird immer wieder so dargestellt, als fördere es den Stealth Aspekt, weil man das Meter dafür erst mit heimlichen Aktionen aufladen muss. Das empfinde ich nicht so. In einem Stealth Game brauche ich keinen Protagonisten, der in 3 Sekunden 3 Gegner wegballern kann, das auch noch voll automatisiert. Zum Schleichen muss mich in einem Schleichgame auch nichts motivieren, sonst würde ich ja ein solches gar nicht spielen. Dieses Markier-Feature gabs doch vorher schon mal, glaube in John Woos Stranglehold. Das war ein absolut brachiales Actionballerspiel, und da hats auch reingepasst. Nur mal so als Beispiel.

    SC:C hole ich mir dann mal als Budgetspiel für 10 €, sofern dieses den Launcher nicht mehr enthält.

    edit: Achja, über CnC muss man gar nicht erst reden. Absolute Frechheit, sowas als Finale aufzubieten.

  • @h0cksen: Das verstehe ich sehr gut. Ich persönlich kann mich mit dem neuen Ansatz aber gut anfreunden, weil vor allem die Hintergrundgeschichte packend ist und eben viel Abwechslung drin steckt.
    Aber ich gebe Dir auch in dem Punkt gerne recht, dass es einige Serien gibt, die von ihren eigentlichen Stärken viel oder alles eingebüßt haben. Mir fällt da z.B. spontan die C&C-Serie ein. Das finde ich ebenfalls sehr schade. Da blutet das Fan-Herz!

  • Deine Argumentation ist nicht ganz verständlich. Vielleicht solltest Du erst einmal das Spiel selbst spielen, bevor Du Meinungen anderer übernimmst.

    Es scheint eher so, dass Du frustriert bist, weil Du wegen dem Ubi-Launcher das Spiel sowieso nicht spielen kannst/willst, was ja auch verständlich wäre.
    Vielleicht hast du mich falsch verstanden. Ich sage nicht, dass das Spiel eine 73% verdient. Eine 90% scheint mir dennoch ein wenig übertrieben, denke sowas sollten Ausnahmespiele bekommen. Kann mir bei einigen Krititpunkten, die auf gameswelt und in anderen Tests genannt werden, nicht vorstellen, dass SC:C zu den Tophighlights dieser Dekade gehört. Nichtsdestotrotz kann ich keine Wertung abgeben, da ich es ja noch gar nicht selbst gespielt habe, wie du bereits angemerkt hast.
    Auch wenn gameswelt eine hohe Wertung gibt, wird ganz klar deutlich, dass es kein Stealth Game mehr ist. Daher ist es für mich persönlich nicht mehr begehrenswert, was ich mit dem Zitat von 4players unterstreichen will. Ich bin nun mal Anhänger von Stealth Games, ein weiteres Action-Spiel brauche ich nun mal nicht. Daher kann ich auf SC:C verzichten.
    Davon aber abgesehen bestreite ich gar nicht, dass Spieler, die bei SC nicht auf Stealth fokussiert sind und eine andere Erwartungshaltung als ich haben, jede Menge Spaß mit dem neuen Teil haben können. Ich denke aber, dass viele Fans der Serie ihren Fokus gerne auf Stealth legen und daher hier nicht zugreifen müssen. Es gibt viele gute Shooter und Action Games, aber wenig bis keine Stealth Games mehr mit aktuellem Release. Genau diese Nische zu bedienen erwarte ich von einem Splinter Cell Spiel. Wenn es das nicht tut, muss ich es nicht haben, der Mainstream findet es dafür vielleicht umso toller.
    Ich befürchte ohnehin, dass bei vielen Serien in Zukunft der Kern der Spiele aufgrund von Massenmarkttauglichkeit verwässert wird, u.a. Deus Ex 3 und Thief 4. Ich habe im Grunde nichts gegen Fortschrittlichkeit und Neuerungen, aber wenn etwas ein Produkt einzigartig gemacht hat und das entfernt wird, dann ist es nun mal ein 08/15 Game. Fans vom ersten Deus Ex werden wissen wovon ich spreche.

  • Also ganz ehrlich, 90% scheint mir schon ein wenig krass.
    Ich bin ein Stealth Game Spieler alter Schule. Ich habe bislang alle Splinter Cell Teile gespielt, zudem Metal Gear Solid 1 & 2, alle Hitman Teile und alle Thief Teile. Und ich muss sagen, ich halte es bezüglich SC:C eher mit dem 4players Test, wo es 73% bekommen hat.
    "Wer jedoch einmal in seinem Leben mit Garrett, Solid oder Sam zu seinen besten Zeiten unterwegs war, wer lautlos und mit klopfendem Herzen im Dunkeln verharrte, der wird hier nur den Kopf schütteln. Hier hat man die Stealth-Action dem Mainstream zum Fraß vorgeworfen. Das ist das schlechteste Splinter Cell aller Zeiten!"
    Das schöne Stealth Genre aufgrund von Massentauglichkeit umzukrempeln, kommt mir gar nicht in die Tüte.
    Da ich keine Box habe, tut der Ubi Launcher sein übriges. Kein SC mehr für mich :/


    Deine Argumentation ist nicht ganz verständlich. Vielleicht solltest Du erst einmal das Spiel selbst spielen, bevor Du Meinungen anderer übernimmst.

    Es scheint eher so, dass Du frustriert bist, weil Du wegen dem Ubi-Launcher das Spiel sowieso nicht spielen kannst/willst, was ja auch verständlich wäre.

  • Also ganz ehrlich, 90% scheint mir schon ein wenig krass.
    Ich bin ein Stealth Game Spieler alter Schule. Ich habe bislang alle Splinter Cell Teile gespielt, zudem Metal Gear Solid 1 & 2, alle Hitman Teile und alle Thief Teile. Und ich muss sagen, ich halte es bezüglich SC:C eher mit dem 4players Test, wo es 73% bekommen hat.
    "Wer jedoch einmal in seinem Leben mit Garrett, Solid oder Sam zu seinen besten Zeiten unterwegs war, wer lautlos und mit klopfendem Herzen im Dunkeln verharrte, der wird hier nur den Kopf schütteln. Hier hat man die Stealth-Action dem Mainstream zum Fraß vorgeworfen. Das ist das schlechteste Splinter Cell aller Zeiten!"
    Das schöne Stealth Genre aufgrund von Massentauglichkeit umzukrempeln, kommt mir gar nicht in die Tüte.
    Da ich keine Box habe, tut der Ubi Launcher sein übriges. Kein SC mehr für mich :/

  • also der SP ist stark auf action ausgelegt, die coop missionen dagegen sind dagegen alle sehr ruhig und auf stealh ausgelegt leider ist das ziel immer das selbe, töten sie alle gegner.

    Keine Ziele kein unentdeckt von A nach B nur töten... leider infiltrations modus ist ein witz wie jäger nur eben ohne entdeckt zuwerden.

  • Mir gefällt es sehr gut, aber man muss doch verhältnismäßig viel Ballern. Es gibt ein paar Stellen im Spiel, da geht es erst weiter, wenn eine gewisse Anzahl von Gegenern getötet wurde.

Informationen zu Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction

Titel:
Tom Clancy's Splinter Cell:...
System:
PC Xbox 360 Mobile
Entwickler:
Ubisoft
Publisher:
Ubisoft
Genre:
Thirdperson-Shooter
USK/PEGI:
Ab 18 Jahren / 18+
Spieler:
Offline: 1-2 / Online: 1-2
Release:
15.04.2010
Off. Seite:
Watchlist:
In Watchlist eintragen

Features:

Xbox 360

  • vollkommene Wandlung des Spielehelden
  • schnellerer Spielablauf
  • vereinfachtes, abwechslungsreiches Kampfsystem
  • filmische Inszenierung
  • Handlungsfreiheit beim Erfüllen der Missionsziele
  • weniger Hightech-Ausrüstung

Titel aus der Serie:

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