Special - Die teuersten Videospiele aller Zeiten : Teuer, teurer, Videospiele

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    Virtual Boy

    SD Gundam Dimension Wars (710 Dollar)

    SD Gundam Dimension Wars wurde ausschließlich in Japan verkauft. Es war eines der allerletzten Spiele für den gescheiterten Virtual Boy. Die geringe Anzahl der Exemplare und die Landesexklusivität halten bis heute die Nachfrage hoch. Der Bandai-Titel ist ein Strategiespiel und lässt sich bezüglich des Gameplays mit Advance Wars vergleichen, in dem ihr Truppen auf einem gitternetzähnlichen Schlachtfeld befehligt.

    Virtual Lab (760 Dollar)

    Virtual Lab wurde in den letzten Wochen der “Virtual-Boy-Ära“ veröffentlicht. Es handelt sich um ein Puzzlespiel mit fallenden Blöcken. Als der Entwickler J-Wing davon Wind bekam, dass die Produktion der Konsole eingestellt werden sollte, unternahm das Unternehmen alles, um den Titel noch überhastet so weit zu programmieren, dass er spielbar war. Nur so konnte es wenigstens ein bisschen von dem investierten Geld wiedersehen. Die Schlampigkeit in all der Hetze ist schon auf der Rückseite der Verpackung zu erkennen, auf der „Nintenndo“ (mit zwei n) geschrieben steht. In den letzten Jahren ließ sich Virtual Lab noch schwerer finden als Virtual Bowling. Bei einer der aktuelleren Auktionen wurde der Titel für 760 Dollar verkauft.

    Virtual Bowling (900 bis 1225 Dollar)

    Nicht zu verwechseln mit Funky Bowling von Nester. Virtual Bowling ist eine echte Rarität und eine ganz anständige Bowling-Simulation für die damalige Zeit. Dem Fehlen einer Speicherbatterie ist es geschuldet, dass euer Punktestand bei jedem Start wieder bei null liegt. Zusammen mit SD Gundam Dimension Wars war Virtual Bowling die letzte offizielle Veröffentlichung für den äußerst kurzlebigen Virtual Boy.

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