Special - Red Dead Redemption 2 : Alles, was der Trailer verrät!

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Komm, interagier mit mir!

Aber nicht nur im Lager ist die Welt lebendig und reagiert auf Arthur. Wenn der Gameplay-Trailer eines gezeigt hat, dann dass die Welt ein lebendiger, atmender Organismus ist und sich an jeder Stelle etwas rührt: seien es Tiere, die ihr im Wald aufscheucht, oder Dirnen, die euch im Vorbeilaufen sehen und die Veranda betreten, um euch anzusprechen.

Auch wenn das Bild des schießwütigen Cowboys, der zuerst die Waffen sprechen lässt, fest in unseren Köpfen verankert ist, könnt ihr offenbar weitaus mehr mit der Umwelt interagieren. Wenn ihr beispielsweise einfach nur dem Sonnenuntergang entgegenreitet, könnt ihr einem anderen Reiter zum Gruß winken, Streitigkeiten anzetteln oder einen übermütigen Sheriff beschwichtigen. Ihr wurdet bei einem eurer Raubzüge beobachtet? Es muss nicht immer keine Zeugen geben. Manchmal reicht es auch einfach, sie durch ein paar Schüsse tanzen zu lassen.

Der Gameplay-Trailer verspricht nicht nur enorme räumliche Freiheit. Ihr könnt euch jederzeit entscheiden, ob ihr vorlauten Bürgern die Stirn bietet oder lieber eine Konfrontation vermeidet. Je nachdem, wie ihr euch verhaltet, können so Freundschaften oder erbitterte Feindschaften entstehen. Es liegt ganz an euch, wie ehrenhaft Arthur Morgan ist. Wie weitreichend die Konsequenzen eures Handelns wirklich sind, wird sich noch zeigen müssen.

  • Red Dead Redemption 2 - Screenshots - Bild 1
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Ein treuer Begleiter

Ein wichtiges Element ist übrigens euer Pferd, denn nur zu Fuß werdet ihr im weitläufigen Amerika nicht weit kommen. Es ist allerdings weit mehr als ein reines Fortbewegungsmittel. Je nachdem, wie gut ihr das Tier behandelt, verbessert oder verschlechtert sich eure Beziehung zu ihm und damit seine Zuverlässigkeit. Ein Pferd, das Vertrauen zu euch hat, wird daher bei einer Schießerei leichter zu beruhigen sein als eines, das euch misstraut.

Von Rasse zu Rasse wird es Unterschiede geben. Einige Rösser sind für manche Aufgaben besser geeignet als andere. Manche Arbeitspferde können vermutlich länger schwere Lasten ziehen, während andere auf enorme Ausdauer gezüchtet wurden. Die Nützlichkeit der Tiere geht aber noch weiter: Unterwegs stehen euch durch das Reittier zusätzliche Inventarplätze für Waffen und andere Gegenstände zur Verfügung. Besonders nützlich, wenn ihr Beute findet.

Ein weiteres wichtiges Element ist die Jagd. Die Welt von Red Dead Redemption 2 wird von Raub- und Beutetieren sowie Aasfressern bewohnt. Ihr könnt euch auf die Lauer legen, um euer Camp mit Nahrung zu versorgen oder Geld zu verdienen. Wer nicht genügend Zielwasser getrunken und das Tier nur verwundet hat, muss seiner Spur folgen und es zu Ende bringen.

Dass das nicht das Ende der Fahnenstange ist, wurde am Ende des Trailers angekündigt. Ein zweiter Teil widmet sich Missionen, darunter auch Zugüberfälle, Aktivitäten wie Angeln, Begegnungen mit feindlichen Gangs und Überfälle. Das Kampfsystem spielt im nächsten Teil eine größere Rolle. Klar ist, dass das Dead-Eye-System zurück ist. Ihr verlangsamt die Zeit, markiert eure Gegner und erledigt alle anschließend locker aus der Hüfte. So viel wurde jetzt schon verraten: Alle Waffen werden individuelle Eigenschaften haben. Möglicherweise wird Rockstar damit den Fehler aus dem Vorgänger korrigieren, in dem viele Gegenstände praktisch nutzlos waren.

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