News - PlayerUnknown's Battlegrounds : Neue Maßnahmen im Kampf gegen Cheater

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Entwickler Bluehole nimmt die Arbeit im Kampf gegen Cheater im Erfolgstitel PlayerUnknown's Battlegrounds sehr ernst. Daher hat man nun weitere Schritte in die Wege geleitet.

PUBG ist ja enorm erfolgreich und hat sich auf dem PC bereits über 17 Millionen Mal verkauft, obwohl das Spiel noch im Early Access ist. Im Dezember erscheint die Xbox-One-Version von PUBG, doch der Ansturm auf den Battle-Royale-Titel hat auch dunkle Seiten: Auch Cheater werden in Scharen angezogen. Diesen hat Bluehol aber längst den Kampf angesagt.

Unlängst ging das Spiel für eine kurze Zeitdauer wieder offline. Im Zuge dessen wurden Änderungen am Backend vorgenommen, um neue Anti-Cheat-Maßnahmen zu implementieren. In einem Beitrag via Steam hat sich das Entwicklerteam nun dazu geäußert.

Zunächst entschuldige man sich für die durch Cheater ausgelösten Unannehmlichkeiten und dafür, dass man PUBG noch nicht vollumfänglich zu einer sicheren und fairen Spielumgebung habe machen können. Das Entwicklerteam arbeite weiter hart daran, Cheater zu erkennen und diese aus dem Spiel auszuschließen.

Zu den neu implementierten Maßnahmen wolle man sich nicht im Detail äußern, allerdings legte man noch einmal deutlich dar, dass Cheater im Zuge dessen konsequent ausgeschlossen und gebannt werden. "Wir werden weiterhin diejenigen permanent ausschließen, die Cheats benutzen. Wenn ungewöhnliche Gameplay-Muster auf einem Account entdeckt werden, wird dieser Account zunächst temporär geschlossen und der Sachverhalt jeweils genau untersucht."

Künftig wolle man noch mehr Möglichkeiten untersuchen und finden, um Cheater zu finden und auszuschließen, heißt es weiter. Bereits in der kommenden Woche soll der nächste Patch ausgerollt werden, der mit der Entdeckung von Cheatern im Zusammenhang steht.

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