Komplettlösung - Mittelerde: Schatten des Krieges : Komplettlösung: Alle Missionen und Sammelobjekte + Tipps zur Burgeroberung

  • PC
  • PS4
  • One
Von Kommentieren

Mittelerde: Schatten des Krieges Komplettlösung: Schatten der Vergangenheit

Nurn „Bellas“

Für diesen Auftrag reisen wir kurzzeitig in den Westen von Nurn. Ihr müsst mit einem Graug Ghule erledigen. Wenn ihr sie mit normalen Angriffen attackiert, dann lädt sich die Elementarattacke des Graugs auf. Dann könnt ihr Feuer speien. Das ist auf zwei Arten nützlich für eure Mission.

Denn dadurch tötet ihr schneller die Ghule und ihr könnt einen Zusatzauftrag erfüllen, nämlich 40 Ghule durch Feuer zu töten. Trödelt nicht und sprintet immer mit eurem Graug zum Zielgebiet. Nutzt die Feuerattacke so früh wie möglich. Es sind drei Wellen, die ihr bekämpfen müsst, ehe die Zeit verstrichen ist.

Schatten der Vergangenheit

Nurn „Faelas“

Dieser Auftrag befindet sich ganz im Süden von Nurn. Eure Aufgabe ist es, mehr Orks zu töten als die Drachen bei diesem Angriff. Ein schweres Unterfangen, vor allem weil mehrere Drachen auftauchen. Sie zu bekämpfen macht keinen Sinn. Da sie immer wieder zurückkehren werden und immer um die drei Drachen auf dem Feld sind.

Seht zu, dass ihr immer eure Geisterwelt-Sicht eingeschaltet habt. So könnt ihr sehen, wo sich explosive Fässer befinden. Diese müsst ihr dann mit einem Pfeilschuss entflammen. Dadurch sterben fast alle Uruks in einem Umkreis von zehn Metern. Bald sind diese aber aufgebraucht. Ihr müsst also mit einer gemischten Taktik vorgehen. Schaut, dass ihr immer genügend Pfeile parat habt.

Schießt damit den Orks in den Kopf. Ein direkter Treffer ist eine Tötung. Wenn ihr genügend Fokus besitzt, könnt ihr in einem Durchgang bis zu fünf Uruks töten. Bleibt auch immer in der Nähe von größeren Orkhorden, sodass ihr mit Flächenangriffen möglichst viele von ihnen erwischt. Zu guter Letzt solltet ihr schauen, dass ihr den Drachen einige Tötungen „klaut“. Falls Orks also von den Drachen in Flammen stehen, solltet ihr einfach hingehen und diese Orks mit einem Schlag töten, das geht schnell und schonend.

Schatten der Vergangenheit: Nurn „Mabad“

Dies ist der letzte Auftrag dieser Art in Nurn. Besiegt den weißen Caragor und reitet mit ihm zum Wald. Geht unbedingt an alle Käfigen vorbei, um die Caragors darin zu befreien. Im Wald gibt es drei Stellen, an denen sich Orks versammelt haben. Sucht sie auf und tötet alle in der angegebenen Zeit.

Beeilt euch dabei und lasst euch den Caragor dabei nicht töten, denn ohne ihn seid ihr sehr viel langsamer unterwegs. Wartet immer auf euer Rudel, denn in der Gruppe seid ihr stärker. Wenn ihr noch sechs Hinrichtungen vom Rücken aus hinbekommt und die angegebene Zeit einhaltet, bekommt ihr noch eine zusätzliche Belohnung.

Kankras Erinnerungen: Nurn

In Nurn gibt es drei Erinnerungen. Alle diese Erinnerungen befinden sich in Höhlen versteckt. Eine ist sogar in einer Graug-Höhle untergebracht. Wenn ihr alle drei Haedir in diesem Geboet säubert, dann werdet ihr sie finden können.

Belagerungsaufträge: Der Ettin

Dies ist unser erster Belagerungsauftrag, den wir annehmen können. Als Vorarbeit für diesen Auftrag empfehlen wir euch mindestens drei fähige Hauptmänner rekrutiert zu haben, die über Stufe 15 sind. Außerdem empfehlen wir euch noch die Fähigkeit „Reittier rufen“ bereits erlerrt zu haben.

Damit könnt ihr während des Kampfes einen Caragor rufen. Wir empfehlen euch auch zuvor Stufe 20 mit Talion erreicht zu haben, damit ihr einen dritten Hauptmann ins Feld führen könnt (nur auf dieser Stufe schaltet sich diese Möglichkeit frei, davor müsst ihr mit zwei auskommen, was auch reichen kann.

Achtet darauf, dass der Wert eures Angriffstrupps höher ist als der der Verteidiger (siehe Bild). Dann werdet ihr es einfach haben. Wir empfehlen euch vor dem Angriff, die beiden Häuptlinge in Nurn zu töten, ehe ihr die Festung stürmt. Sie sind die härtesten Gegner, abgesehen vom Oberherren, die euch in der Festung begegnen können. Sie auszuschalten macht also das ganze Unterfangen viel einfacher.

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel