Komplettlösung - Die Säulen der Erde : Komplett gelöst: alle Entscheidungen und Konsequenzen, alle optionalen Rätsel und Quests

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Die Säulen der Erde Komplettlösung: Kapitel 6: Die Hamleighs

Nachdem das Komplott des Grafen vereitelt und König Stephan dadurch gerettet wurde, kommt er nach Earlscastle – die perfekte Gelegenheit für Philip und den Bischof, um ihn zu überreden, aus Dankbarkeit die neue Kathedrale zu sponsern. So ganz überzeugt ist König Stephan aber nicht, weswegen Bischof Henry vorschlägt, Graf Bartholomäus ein Geständnis zu entlocken, was den ganzen Prozess beschleunigen dürfte.

Lauscht den Gesprächen der zahlreichen Adligen, wenn ihr wollt, um den neuesten Klatsch im Königshaus zu erfahren, und geht dann auf die andere Seite des Hofes, wo Lord und Lady Hamleigh bei den Stallungen stehen. Sie sind zwar nicht die nettesten Zeitgenossen, allerdings warnen sie euch vor den Machenschaften des Bischofs, der seine Intrigen angeblich dazu benutzen soll, um sich die umliegenden Ländereien selbst einzuverleiben. William Hamleigh will Philip das beweisen und reitet mit ihm davon. Unterwegs belästigt euer Begleiter eine Wäscherin. Entscheidet euch, ob ihr einschreiten oder es ignorieren wollt. Das beeinflusst euer Verhältnis zu William und wird später im Streit zwischen den beiden Erwähnung finden, hat aber auf den Gesamtverlauf wenig Auswirkung.

Anschließend folgt William einem angeblichen Pferdedieb. Auch hier könnt ihr euch entscheiden: Folgt und belauscht ihr die beiden, oder haltet ihr gebührenden Abstand. Für den Spielverlauf ist die Entscheidung unerheblich. Folgt ihr William bekommt ihr einen weiteren Beweis für seinen niederträchtigen Charakter, ansonsten bleibt euch das erspart. Eure Entscheidungen werden später im Streit mit William wieder aufgegriffen.

Schlussendlich gelangt ihr zu Bischof Walerans Palast und stellt euch die Frage: Warum hat Lady Hamleigh euch hierher geschickt? Schaut euch Williams Pferd an. Er hat offenbar vergessen, die Satteltasche zu schließen. Darin findet Philip einen Brief, der weiteren Einblick in die verbrecherischen Machenschaften gewährt.

Geht dann durch das Tor auf der linken Seite und betrachtet die Schatten im Nebel etwas genauer. Offenbar verfolgt Waleran sein ganz eigenes Bauvorhaben. Mit dieser Information geht es dann zum Eingang des Palastes, wo ihr auf den Diener Timothy trefft. Er scheint äußerst verstört und bittet euch um Hilfe: Hitzkopf William hat wieder mal randaliert und Leute belästigt. Außerdem steckt er mit dem Bischof unter einer Decke und scheint seine eigene kleine Challenge im Sündigen laufen zu haben. Im Streit zwischen den beiden werden einige eurer kürzlich getroffenen Entscheidungen während des Ritts zum Palast wieder aufgegriffen.

Danach ist eigentlich alles gesagt, und ihr könnt eigentlich gehen. Wenn ihr wollt, lasst Saubermann Philip vorher noch den Saustall auf dem Tisch aufräumen – das soll der Bischof schließlich besser nicht zu Gesicht bekommen. Nehmt Messer, Teller und Kelch, wenn ihr wollt. Zeigt William noch das Steinrelief mit dem Teufel, um an seine Gläubigkeit zu appellieren (habt ihr das bei eurer ersten Begegnung in der Kathedrale auch schon getan, spielt der Dialog nun darauf an), und lasst William ins Feuer schauen, um euren Worten über die Hölle ein wirksames Bild zu verleihen.

Das hat William einen solchen Schrecken eingejagt, dass er den Palast verlassen möchte. Sprecht Timothy zu guter Letzt noch auf die Baustelle an und ihr erfahrt, dass der Bischof eine Burg baut, macht Timothy dadurch aber wütend. (Habt ihr bei eurem letzten Besuch Äpfel und Heu für das Pony gestohlen, weist er euch darauf hin und bezichtigt euch auch des Diebstahls. Selbiges wenn ihr den Tisch aufgeräumt und euch das Geschirr eingesteckt habt.)

Zurück bei Lady Hamleigh erzählt Philip ihr von der Baustelle und hegt fortan den Verdacht, der Bischof benutze die Kathedrale lediglich als Vorwand, um seine eigene Burg weiter bauen zu können. Die Hamleighs machen euch das Angebot, euch zu unterstützen. Entscheidet euch, ob ihr in den Handel einschlagt oder erst noch bessere Bedingungen aushandelt. Auf den Spielverlauf hat das aber nur wenig Auswirkung.

Bleibt noch das Geständnis des Grafen: Sprecht mit dem Kerkermeister und erwähnt, dass ihr im Auftrag des Bischofs mit Bartholomäus sprechen sollt (das zugehörige Item im Inventar auf den Kerkermeister benutzen). Philip wird so zu Bartholomäus in den Kerker vorgelassen. Verhört ihn. Dabei gesteht Philip, dass er für Bartholomäus’ Sturz verantwortlich ist. Welche Antworten ihr wählt, ist für den Spielverlauf unerheblich, findet aber in den folgenden Gesprächen unter Umständen Erwähnung. Am Ende gesteht der Gefangene seine Taten, fordert aber das Leben für seine Kinder.

Bringt diese Botschaft zu Bischof Henry und Waleran und wartet dann auf den nächsten Morgen. König Stephan veranlasst die nächsten Schritte und verhilft Philip so zu den Mitteln, seine Kathedrale zu bauen.

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