Preview - Immortal Unchained : Dark Souls als Shooter

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Matthias Grimm - Portraitvon Matthias Grimm
Souls-like geht einfach immer - sogar als Shooter

Es ist schon erstaunlich, wie gut die Dark-Souls-Formel immer wieder funktioniert und vor allem: wie sie mit nur wenigen kleinen Änderungen ein immer wieder anderes und frisches Spielgefühl zu erzeugen vermag. Siehe Bloodborne mit seinem Verzicht auf Schilde. Siehe The Surge mit seinem gezielten Anvisieren bestimmter Körperteile. Siehe Nioh mit seinen unterschiedlichen Kampfstilen.

Doch dass sie auch als Shooter funktionieren kann, hätte ich nicht erwartet. Immortal Unchained fühlt sich vom ersten Moment wie ein echtes Souls-Spiel an: ausweichen, Lock-on, zurückschießen. Dadurch spielt sich Immortal Unchained auch genau so wie Dark Souls und seine Artverwandten – und eben nicht wie ein Shooter mit lediglich hohem Schwierigkeitsgrad. Von den unverwechselbaren Spielelementen wie Seelen und Leuchtfeuern bis hin zur Spielwelt mit ihrer verschachtelten Topographie – man sieht an jeder Ecke, dass die Entwickler ihre Hausaufgaben gemacht, beziehungsweise bei wem sie sie abgeschrieben haben.

Da Code Vein vor Kurzem erst auf nächstes Jahr verschoben wurde, sollten Dark-Souls-Fans ihre Aufmerksamkeit in diesem Winter auf Immortal Unchained richten. Release ist am 7. September.

Prepare to die: Die 10 besten Alternativen zu Dark Souls

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