Test - Grand Slam Tennis 2 : Stöhnen mit den Profis

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Die Bewegungsabläufe, die ihr mit der Stick-Steuerung des Controllers ausführen müsst, sind ein innovatives neues Steuerungskonzept. Das Platzieren eines Balls ist uns allerdings auch nach einiger Übung noch sehr schwer gefallen. Im Vergleich zu Top Spin 4 hat man bei allen Steuerungsmethoden das Gefühl, nicht sehr präzise zielen zu müssen. Wir haben sehr selten einen Ball ins Aus gespielt. Leider ist bisher keine Kinect-Unterstützung geplant

Einzel oder Doppel

Das Spiel hat vier verschiedene Schwierigkeitsstufen zur Auswahl. Ab der dritten Stufe ist es nicht mehr möglich, eure CPU-Gegner leichtfertig mit Serve and Volley zu schlagen. Dennoch sind die ersten Stufen zum Einüben der komplexeren Stick-Steuerung sehr brauchbar. Das Superstar-Niveau ist nicht zu unterschätzen. Die KI hetzt euch ordentlich über den Platz. Um eine Chance zu haben, braucht ihr ein gutes Reaktionsvermögen und reichlich Übung.

Offline dürft ihr mit bis zu vier Spielern an einem Match teilnehmen. Natürlich macht der Mehrspielermodus mit Freunden besonders viel Spaß. Vor allem wenn ihr mit detailliert personalisierten Spielern gegeneinander antretet. Leider könnt ihr online mit Freunden nur Single-Matchs austragen, auch wenn die Möglichkeit besteht, ein Doppel mit zufällig generierten Mitspielern anzugehen. Es gibt insgesamt drei verschiedene Spielmodi, die wir nach dem offiziellen Veröffentlichungstermin für euch unter die Lupe nehmen werden. Darunter der normale Versus-Modus, Online-Turniere und der sogenannte Grand-Slam-Corner-Modus, in dem ihr an ständig laufenden Rankings für den besten Spieler des ausgewählten Courts teilnehmt.

From Zero to Hero

Bei der Auswahl der Spielmodi hat EA Sports nicht gegeizt: Neben den obligatorischen Quickmatchs für Single und Doppel, frei konfigurierbaren Turnieren und einer Tennisschule glänzt Grand Slam Tennis 2 mit einer motivierenden und herausfordernden Karriere. Habt ihr erst mal einen Tennisspieler oder eine Spielerin im leicht zu bedienenden, aber ausführlichen Editor erstellt, startet ihr eure Karriere als Nobody auf Platz 100 der Weltrangliste. Euer Ziel: in zehn Jahren die Nummer eins zu werden. Bis dahin gilt es, unzählige Trainingseinheiten zu absolvieren, Vorbereitungsspiele und Turniere zu gewinnen und Preisgelder zu kassieren.

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