Komplettlösung - Empire Earth : Lösung für das Strategie-Highlight 2001!

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Mission 4: Die Somme

Verwendung der Zivilisationspunkte: Je nach Vorgehensweise steckt ihr eure Punkte in die Luftwaffe oder eure Bodentruppen. Wer die Eroberung auf dem Landweg versucht, wird nämlich mit starkem Widerstand zu rechnen haben, wobei der Luftkampf eindeutig die elegantere und einfachere Lösung darstellt.

Aufgaben: 1. Baut unentdeckt die größtmögliche Invasionsarmee auf. Beeilt euch ... hat die Schlacht erst einmal begonnen, werden die Ressourcen knapp. Findet jemand eure Truppen, muss er gefangen und ausgeschaltet werden, damit er seine Vorgesetzten nicht informieren kann.
2. Zerstört die feindlichen Stadtzentren in Perrone, Roye und Montdidier. Baut anstelle dieser Kasernen.

Zeitrahmen: ca. 180-240 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Leicht bis Mittel
Bevölkerungslimit: 100

Detaillierte Missionskarte
Empire Earth
Um diese Karte anzeigen zu können, benötigt ihr das
Macromedia Flash 5.0 Plug-In.
Empire Earth
Die eigene Stellung muss geschützt werden.

Zu Beginn dieser Mission ist es überaus wichtig, eure Stellung auszubauen und vor neugierigen Blicken eurer Gegner zu schützen. Baut daher direkt am Rand eures Stützpunktes Bunker und Flugabwehrgeschütze, weiter platziert ihr ein paar Heckenschützen neben den Bunkern. Die Erkundungstrupps kommen dabei aus dem Westen, so dass ihr am besten auch noch von Richthofen und seine Mannen über der westlichen Seite eurer Stellung kreisen lasst, indem ihr dort den Sammelpunkt setzt.

Der Clou an dieser Mission ist, dass ihr bis zum Erreichen des Bevölkerungslimit praktisch über unbegrenzt Ressourcen verfügt - nennt ihr aber erst einmal 100 Einheiten euer Eigen, werden euch diese wieder weggenommen. Profitiert daher zuerst von eurem Reichtum und wertet alle Gebäude, Flugzeuge, Soldaten und Fahrzeuge bis zum Maximum auf, indem ihr nur wenige Einheiten der jeweiligen Truppengattung produziert und deren Eigenschaften verbessert. Errichtet zudem am Rand des im Süden angrenzenden Waldes eine Reihe von Flugabwehrstellungen, da später die feindlichen Luftangriffe aus dieser Richtung erfolgen werden.

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Hier gibt's zusätzliche Ressourcen.

Erst jetzt produziert ihr bis zum Bevölkerungslimit und kurbelt die Ressourcenbeschaffung an. Als erstes Ziel macht ihr euch nun an die Eroberung des gegnerischen Stützpunkts im Westen und rückt in südlicher Richtung weiter vor, um dort eine weitere Stellung zu errichten - hier findet ihr weitere Ressourcen für eure Rüstungsindustrie. Baut diesen neuen Stützpunkt möglichst rasch aus, am wichtigsten ist eine gute Flugabwehr und eine gute Abwehr gegen Angriffe von Fusssoldaten und gelegentlichen Panzern aus dem Süden. Denkt daran, dass bei dieser und allen weiteren Stellungen immer mindestens eine Einheit postiert werden muss, da sonst die Gebäude als unbewacht gelten und nicht mehr nutzbar sind! Auch Bunker oder Ähnliches schiessen dann nicht mehr auf den Feind!

Wer nun eine richtige Herausforderung sucht, folgt jetzt nicht mehr weiter meinem Lösungsweg, sondern versucht die drei feindlichen Stadtzentren über den Landweg mittels Soldaten und anderem Kriegsgerät zu erobern. Da der Weg dorthin ziemlich lang ist und euer Gegner über eine sehr starke Luftwaffe verfügt, werdet ihr dabei immer wieder unter starken Beschuss aus der Luft genommen, gelegentlich werden Massen eurer Infanteristen durch lästige Bomberangriffe ausradiert - bei dieser Variante ist daher eher Masse als Klasse gefragt, denn gegen die feindliche Luftüberlegenheit nützen auch Partisanen und Offiziere nicht viel.

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Ein weiteres Flugfeld im Süden erleichtert den späteren Angriff.

Einfacher wird es, wenn ihr im Süden am Rand des Wassers ein Flugfeld und ein Dock baut. Das Dock platziert ihr ganz im Osten, den Flughafen etwas weiter links daneben. Der Bau dieses Flugfeldes ist zwar nicht zwingend nötig, allerdings geht dadurch der spätere Angriff flüssiger und schneller von statten. Schützt diese Stellung wiederum in südlicher Richtung vor feindlichen Luftangriffen und baut ein Kriegsschiff, mit dem ihr die Wasserminen auf der anderen Seite des Wassers in die Luft jagt und die gegnerische Flugabwehr an der Küste ausschaltet. Macht zudem ganz im Osten einen Durchgang frei, indem ihr dort den Stacheldrahtverhau zerstört. Produziert nun schon mal ein Transportschiff, mit dem ihr später eure Einheiten übers Wasser transportieren könnt.

Ihr braucht nun für euer neues Flugfeld nicht zwingend neue Flugzeuge zu produzieren, sondern könnt eure vorhandenen Einheiten einfach auf dem neuen Flughafen stationieren, indem ihr sie per Klick oder Auswahlviereck markiert und zum neuen Hangar schickt. Ist das erledigt und die feindlichen Flak-Stellung ausradiert, geht es auch schon fast mit dem Angriff auf Peronne weiter - jetzt fehlen lediglich noch ein paar Bomber, um unserem Widersacher einzuheizen, die ihr jetzt produziert.

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Peronne als neuer Stützpunkt.

Setzt nun ganz frech den Sammelpunkt sowohl der Jäger als auch der Bomber mitten in die feindliche Stellung, so dass eure Luftwaffe das Stadtzentrum von Peronne angreift. Da nun die Karte beim überfliegen des Gebiets aufgedeckt wird, empfiehlt es sich, zuerst die gegnerischen Flugfelder auszuschalten und sich danach um die Krankenhäuser sowie die herumstehenden Feinde zu kümmern. Wie ihr feststellen werdet, geht eure Luftwaffe sehr gründlich vor und erledigt eure Kontrahenten, ohne selbst nennenswerte Verluste hinnehmen zu müssen. Sind alle gegnerischen Einheiten vernichtet, schickt ihr per Transportschiff ein paar Bürger, begleitet von Offizieren, nach Peronne. Errichtet nun die geforderte Kaserne und baut in südlicher und südwestlicher Richtung eine Reihe von Luftabwehrgeschützen.

Im Verlaufe der weiteren Gefechte könnt ihr euch schon mal daran machen, eure Stellung hier in Peronne auszubauen. Sobald ihr euch nämlich an die Eroberung der letzten Stadt macht (Montdidier), werdet ihr aus südlicher Richtung durch Panzer, Fusstruppen und Artillerie angegriffen. Dieser feindliche Gegenschlag ist dabei zwar relativ kurz, dafür aber umso heftiger, wenn ihr nicht vorbereitet seid.

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Angriff auf Montdidier.

Nun kämpft ihr euch nach dem vorangegangen Schema weiter: Baut also in Peronne ein Flugfeld, stationiert hier eure Luftwaffe und setzt den neuen Sammelpunkt ins Zentrum von Roye. Brecht nun wiederum den gegnerischen Widerstand, wobei ihr die feindliche Artillerie etwas östlich des Weges nach Roye nicht vergessen dürft. Ist das geschafft, errichtet ihr eine Kaserne, schützt euch in westlicher Richtung gegen Luftangriffe und baut ein neues Flugfeld. Nun müsst ihr nur noch Montdidier und die gegnerischen Panzer auf halbem Weg plattmachen, den Gegenschlag auf Peronne abwehren, eine Kaserne in Montdidier errichten und schon ist auch diese Mission erledigt.

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