Special - EA Vancouver – Hands-on : Drei Tage EA Sports in Kanada

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Einige ausgesuchte Titel wie FIFA 11 oder MMA haben wir euch in einzelnen Preview bereits ausführlicher vorgestellt. Hier nun weitere Eindrücke von Sporttiteln, die wir in Vancouver anspielen konnten.

NHL 11

Dieses Jahr lautet das Motto auf dem Eis: "Anything can happen!" Während bei anderen Serien die gesamte Spielmechanik von Grund auf erneuert wurde, befinden sich die Entwickler bei NHL 11 in der Feintuningphase. Das Grundgerüst der Steuerung via Analog-Sticks ist das gleiche geblieben, wurde aber dieses Jahr aufgebohrt.

Besonders stolz sind die EA-Mannen auf die Echtzeitphysik-Engine. Dank der neuen Technologie wird jede Kollision der Kufenflitzer neu berechnet. Standardisierte Checks waren gestern. Schon während der Präsentation machte sich die neue Engine bezahlt. Wir sahen authentische Bandenchecks und krachende Hits, bei denen die Spieler genau so herumgewirbelt werden, wie es die Gesetze der Physik vorgeben. Beispiel: Geht der Verteidiger bei einer Kollision in die Hocke, fliegt ihr in hohem Bogen, legt einen Salto hin und donnert dann mit dem Rücken aufs Eis. Das ist realistisch und sah schon in der frühen Vorabversion sehr gut aus.

Ein weiteres Motto bei NHL 11 lautet: "Total User Control!" Damit sind erweiterte Kontrollmöglichkeiten gemeint. So habt ihr nun die Möglichkeit, den Puck auch ohne Schläger zu spielen - ganz wie in der echten NHL. Bricht euer Schläger, werft ihr euch beherzt in gegnerische Schlagschüsse oder behindert den Stürmer an der Bande. Mit den Analog-Sticks passt ihr mit den Kufen zu eurem Mitspieler oder versucht, den Puck vor dem gegnerischen Tor unhaltbar abzufälschen. Auch dieses Feature spielt sich absolut authentisch und wertet die ohnehin schon sehr gute Spielbarkeit der NHL-Serie weiter auf.

Insgesamt ist EA mit NHL 11 wieder ganz klar auf Hitkurs. Die Neuerungen sind sinnvoll, werden schon jetzt sehr gut präsentiert und geben dem Titel in Sachen Spielmechanik noch mal das gewisse Etwas.

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