Special - Assassin's Creed: Odyssey : Die ersten sechs Stunden angezockt: So spielt es sich

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Danach war die Hauptmissionen erledigt, aber ich nutzte die Zeit, um die Spielmechanik ein bisschen auf die Probe zu stellen. Deswegen ein paar zusammenhangslose Stichpunkte:

  • Ein Söldner auf Level 47 ist ziemlich stark. Ich meine im Sinne von ″Ein Schlag und du bist tot″. Zumindest dann, wenn man selbst erst auf Stufe 9 ist.

  • Griechenland kann sich sehen lassen. Die Spielwelt scheint, nach den ersten Gebieten zu urteilen, abwechslungsreich genug, dass beim Erkunden kaum Langeweile auftreten sollte.

  • Haie lassen sich unter Wasser eher schwer bekämpfen. Sollte man vermeiden.

  • Kopfbekleidungen lassen sich ausrüsten, aber optisch ausschalten. Ihr behaltet dann trotzdem alle Vorteile des ausgewählten Gegenstands.

  • Wieso ist der Protagonist in der Lage, Leonidas Speer so gewaltig durch die feindlichen Körper zu rammen, dass die Waffe auf der anderen Seite wieder rausgezogen wird, aber eine Tür zu öffnen ist fast immer unmöglich?!

  • Pfeile, die über Feuer gehalten werden, fangen an zu brennen. Feuerpfeile sind cool.

  • Je höher eure Gesucht-Anzeige (am unteren rechten Bildschirmrand) ist, desto mehr Kopfgeldjäger greifen euch gleichzeitig an.

  • Ihr könnt auch unschuldige Passanten angreifen, die wehren sich jedoch - in Scharen.

  • Zerstört ihr ein Schiff und schafft es nicht, die Beute sicherzustellen, bevor es sinkt, müsst ihr auf Tauchgang gehen.

  • Es gibt Tafeln, die einen bestimmten Ort in der Spielwelt beschreiben. Findet ihr ihn, bekommt ihr eine Belohnung.

  • Ihr könnt die Tastenkombinationen für freigeschaltete Fähigkeiten selbst bestimmen.

  • Die Fähigkeit, eine Art zielsuchenden Pfeil in Zeitlupe selbst zu steuern, hört sich in der Theorie prima an, war in der Praxis aber superfummelig.

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