Test - Yo-Kai Watch : Besser als Pokémon?

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Damit ihr euch nicht auf euer Glück verlassen müsst, könnt ihr gegnerischen Yo-Kais schon während des Kampfes zeigen, dass ihr euch gerne mit ihnen anfreunden wollt. Im Laufe des Spiels kauft und sammelt ihr jede Menge Gegenstände. Werft ihr einen davon auf einen Gegner, kann es sein, dass der das ganz toll findet und das Objekt besonders gerne mag. Ist das der Fall, wächst die Chance, den Yo-Kai nach dem Kampf als Freund zu gewinnen. Besonders im späteren Spielverlauf gelangt ihr nur so an besondere Yo-Kais, die ihr sonst nie als Freund aufnehmen könntet.

Der Geschmack der Yo-Kai

In erster Linie gilt es herumzuprobieren, denn jedes Yo-Kai hat einen anderen Geschmack. Eine Garantie, ein Yo-Kai nach einem Kampf zu bekommen, gibt es aber auch dann nicht, der Glücksfaktor spielt immer eine Rolle. Die Items sind jedoch nicht nur dazu da, gegnerische Yo-Kais in euer Team zu locken, sondern auch dazu, eure eigenen Yo-Kais zu stärken oder ihnen sogar eine andere Ausrichtung zu verpassen. Manche Items könnt ihr dazu nutzen, eure kleinen Wesen im Kampf zu heilen, ihre Seelenleiste aufzufüllen oder sie anderweitig zu unterstützen.

Andere Gegenstände können sogar ausgerüstet werden und erhöhen meist einen Wert, senken dafür aber einen anderen. Ihr solltet immer aufpassen, bei wem ihr welchen Gegenstand ausrüstet, nicht dass wichtige Werte zu stark sinken. Eure Yo-Kais bekommen nach einem Sieg Erfahrungspunkte und steigen so nach und nach im Level auf. Hierdurch verbessern sich nicht nur die Grundwerte, sondern auch der normale Angriff und die Ultiseel-Fähigkeit.

Bei manchen Yo-Kais kann es sogar passieren, dass sie sich bei einem Levelaufstieg zu einer anderen Form transformieren. Hierdurch erhaltet ihr in manchen Fällen Yo-Kais, die ihr ansonsten nicht im Spiel finden könnt. An einem bestimmten Punkt im Spiel ist es euch möglich, manche eurer Yo-Kais miteinander zu verbinden, wodurch ein neues Yo-Kai entsteht. Dabei handelt es sich dann in der Regel um besonders schlagkräftige Gesellen, die eure Truppe verstärken. Doch nicht nur Yo-Kais könnt ihr miteinander fusionieren, sondern auch Gegenstände. Sogar die Kombination eines Yo-Kai mit einem Gegenstand ist hin und wieder möglich, mehr wollen wir euch an dieser Stelle dazu aber nicht verraten.

Viel zu entdecken

Im Laufe des Spiels erlebt ihr eine sehr umfangreiche Geschichte, während der ihr die Stadt Lenzhausen und die nähere Umgebung kennenlernt. Die Stadt ist sehr groß und in einzelne Bezirke aufgeteilt. Zu Beginn dürft ihr nicht alle betreten, die verschlossenen Gebiete spielt ihr aber recht schnell frei. Die einzelnen Teilbereiche sind so groß, dass es gar nicht schlimm ist, dass zu Beginn nicht alle zugänglich sind.

Überall gibt es versteckte Bereiche, Läden und mehr, die begehbar sind, und zudem jede Menge Passanten, die die Stadt beleben. Mit jedem könnt ihr reden, wobei die meisten nur einige Worte an euch richten. Allerdings trefft ihr auch immer wieder auf Personen, die Wünsche äußern und Aufgaben für euch haben. Mal sollt ihr ihnen etwas zu essen besorgen, mal sollt ihr eine verschwundene Person finden oder ein Rätsel lösen.

Oft stecken Yo-Kais dahinter, die ihr dann mithilfe eurer Uhr aufspüren müsst. Dazu öffnet ihr deren Lupe und durchsucht den aktuellen Bildschirmbereich, indem ihr das Lupenglas am unteren Bildschirm mit dem Stylus verschiebt. Entdeckt ihr ein Yo-Kai, müsst ihr es eine Weile im sichtbaren Bereich halten, nur dann könnt ihr es komplett aufdecken. Das gilt auch, wenn ihr Yo-Kais in der Umgebung fangt. Schafft ihr es nicht, das Wesen mit der Lupe zu verfolgen, gelingt ihm vielleicht die Flucht. Besonders bei ranghöheren Yo-Kais müsst ihr schnell sein, damit sie euch nicht entwischen.

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