Special - Horror-Jahr 2019 : Viele Flops, kaum Tops

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    Platz 9: Silver Chains

    Man merkt Silver Chains an, dass es sich dabei um ein Debütprojekt handelt. Erzählt wird eine Geisterhausgeschichte, die vor Klischees und Ektoplasma nur so trieft. Das fängt schon mit dem Gedächtnisverlust und dem plötzlichen Erwachen in einem schlecht beleuchteten Haus an. Ab diesem Zeitpunkt leiht sich Silver Chains an allen Ecken und Enden etwas von Remothered, Resident Evil 7, Outlast und erfolgreicheren Grusel-Walking-Simulatoren, ohne den Reiz hinter diesen Spielen zu verstehen. Der eigentlich ansehnliche Schauplatz lädt nicht einmal zum Erkunden ein. In dem geradlinigen Ablauf gibt es nur wenig zu entdecken, was Silver Chains allzu oft vorhersehbar macht. Und das ist in Horrorspielen nie gut.

    Fear-Factor: 🎃

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