Preview - Ghost Recon Breakpoint : Sechs Stunden gezockt: Alles zu Kampagne, Koop und PvP

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Fazit

Sascha Göddenhoff - Portraitvon Sascha Göddenhoff
Her mit der Vollversion!

In meinem ersten Preview mutmaßte ich noch, dass Ghost Recon Breakpoint DER Koop-Kracher 2019 und mein Spiel des Jahres werden könnte. Die Anzeichen dafür haben sich durch die Anspielsession enorm verdichtet. Im Vergleich zu Wildlands mag der spielerische Fortschritt nicht riesig sein, dennoch gefällt mir Breakpoint schon jetzt besser.

Mit den Verletzungen und dem Klassensystem kommen frische Aspekte ins Spiel, die mir im Vorgänger fehlten. Die Aktionsmöglichkeiten sind dadurch umfangreicher und machen das Spielerlebnis variabler. Ich liebe einfach die Freiheit, die mir Breakpoint bietet. Mit Freunden gemeinsam die Insel zurückzuerobern und zwar so, wie wir es wollen, reizt mich ungemein!

Einzig dem Loot-System stehe ich noch ein wenig skeptisch gegenüber. Zwar spornt es an, ständig besseren Kram zu finden, untergräbt zugleich aber auch den angestrebten Survival-Fokus. Beim Probezock fühlte ich mich den Gegnern immer ebenbürtig. Ich hoffe sehr, dass die beiden höchsten Schwierigkeitsgrade im fertigen Spiel richtig knackig sind und spätestens die Wolves mir und meinen Kollegen ordentlich Kontra geben.

Die sechs Stunden in Paris reichten nur für ein kurzes Reinschnuppern, daher lässt sich zur Abwechslung und der Story rund um Cole Walker und seine Wolves wenig sagen. Die noch vorhandenen Macken störten beim Anspielen mal mehr und mal weniger, aber insgesamt waren das alles Dinge, die sich bis zum Release oder mit einem ersten Patch beheben lassen. Meine Vorfreude auf Ghost Recon Breakpoint ist jedenfalls weiter gestiegen. Ich zähle die Tage bis zum Release ...

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