Komplettlösung - The Legend of Zelda: Link’s Awakening : Lösung und Guide für alle Dungeons, Zaubermuscheln, Herzteile mit Karten!

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Kapitel 16: Der Wundertunnel

Hört ihr diese besänftigende Musik? Einfach wunderschön. Nun, der Wundertunnel ist auch ein schön gestaltetes Verlies. Das heißt aber nicht, dass hier alles friedlich zugeht. Ihr wollt schließlich ein weiteres Musikinstrument holen, und das heißt wie immer: Arbeit mit dem Schwert. Das Werkzeug, das ihr hier finden könnt, hilft euch zudem beim Schwimmen. Es geht um die Schwimmflossen, mit denen ihr durch jeden beliebigen Fluss oder See schwimmen könnt oder sogar kurz an dessen Grund taucht. Die Flossen werden auch in diesem Verlies von Nutzen sein, sobald ihr sie findet.

Der Weg durch dieses Verlies ist leider nicht linear, da ihr einige Male zwischen diversen Räumen hin und her laufen müsst. Nutzt unsere Karten und achtet auf Hinweise im Text.

Lauft einen Raum nach Norden und von dort nach Osten durch den Torbogen. Holt euch gleich den Kompass aus der Schatztruhe und erledigt alle Gegner. Den Käferstachis seid ihr ja schon begegnet. Lasst sie auf euch zu rennen und wehrt sie mit dem Schild ab. Wenn sie auf dem Rücken liegen, könnt ihr sie mit einem Schwerthieb vernichten. Den Wassertektiten seid ihr hingegen noch nicht so oft begegnet (wenn überhaupt). Sie gleiten über das Wasser, sind also überall dort gern zugegen, wo eine Wasseroberfläche vorhanden ist.

Eure nächste Station ist der Raum südlich der Schatzruhe, in der ihr den Kompass gefunden hattet. Auch hier haben sich Wassertektite breit gemacht. Erledigt sie und stellt euch dann an die Nordwand des Raums. Da das Wasser an den dunklen stellen tiefer ist und Link noch nicht schwimmen kann. Müsst ihr einen Sprung auf das mittlere Stück des Raums wagen. Kurz bevor ihr aufsetzt (also noch im Sprung) solltet ihr das Schwert benutzen, um die Purpurkristalle vor euch zu zerschmettern. Andernfalls landet Link im tiefen Wasser und verliert ein Herz seiner Lebenskraft. Öffnet die Schatztruhe und holt euch den ersten Schlüssel des Verlieses.

Kehrt in den Raum darüber zurück und zeigt wieder nach Westen ab (zu Raum G4, siehe unsere Karte). Nehmt die erste Treppe nach Norden und folgt der erhöhten Plattform weiter nach Norden, bis ihr die Schatztruhe mit der Karte des Verlieses erreicht. Südlich davon führt eine Treppe abwärts. Dreht euch nach Osten, nehmt mithilfe der Pegasusstiefel Anlauf und springt über die große Lücke im Boden Richtung Osten.

Im nächsten Raum (E7) entdeckt ihr gleich eine Truhe und euer Kompass macht euch darauf aufmerksam, dass darin ein Schlüssel sein muss. Aber wie kommt man da ran, wenn zwei Blöcke davor stehen? Nun, der erste Block sieht mosch aus. Legt eine Bombe davor und sprengt den ersten Block weg. Den Block dahinter könnt ihr einfach wegschieben und so die Truhe mit dem Schlüssel erreichen.

Vorsicht vor den wirbelnden Killerana-Pflanzen. Ihr könnt sie nur dann erledigen, wenn sie stillstehen. Am besten mit einer geworfenen Vase. Schreitet nun nach Norden weiter. In nächsten Raum sprengt ihr abermals die morschen Blöcke mit einer Bombe weg und holt euch einen weiteren Schlüssel.

Tipp: Die Knochenfratzen, die in diesem Raum herumschwirren, könnt ihr mit einer Prise Zauberpulver in Feen verwandeln, die euch heilen. Das war es schon, was diesen Abschnitt angeht. Drei Schlüssel sind ja auch keine schlechte Ausbeute. Kehrt um Richtung Süden und lauft zurück zu Raum G5. Den Weg seht ihr auf der Karte direkt unter diesem Absatz. Wenn ihr unterwegs auf dem südlichen Teil der gehobenen Plattform noch kurz nach Osten abzweigt, könnt ihr euch den Schnabel aus einer Kiste holen.

In Raum G5 angelangt, lauft ihr nach Osten weiter und schließt die verschlossene Tür auf, die noch weiter nach Osten führt. Im Raum G6 ist die Tür gen Norden ebenfalls verschlossen, aber ihr habt ja genügend Schlüssel dabei. Bleibt immer schön am Rand im seichten Wasser.

Macht euch keine Hoffnungen, die Truhe in Raum F6 erreicht ihr noch nicht. Schreitet lieber nach Norden weiter und springt mit Anlauf über die Lücke. Diese Lücke im Boden kennt ihr schon, nur wart ihr vor ein paar Minuten auf der horizontalen Seite. Dieses Mal springt ihr vertikal nach Norden durch. Öffnet nördlich der Bodenlücke den verschlossenen Block und schiebt dahinter den Holzblock nach oben. Danach geht es westwärts weiter.

Im Raum D5 bimmelt abermals der Kompass. Wenn ihr die beiden roten Blobs vernichtet, fällt der versprochene Schlüssel allerdings durch ein Loch. Da kommt ihr jetzt noch nicht ran, also lauft weiter nach Süden, vorbei an der Uhu-Statue bis zur Südwand, wo ihr dann nach Westen einschlagt. Folgt dem Weg im seichten Wasser, bis in einen Raum mit zwei Masken-Stalfoss geratet (Raum E3). Die Truhe, die ihr hier findet, ist wertlos, da liegt nur ein grüner Blob drin.

Im raum darüber scheint es ein Bodenplatten-Rätsel zu geben, aber ohne Schwimmflossen könnt ihr es nicht knacken, da ihr die verlangte Reihenfolge nicht einhalten könnt. Euch bleibt nur das Ausweichen nach Osten zur nächsten Schatztruhe mit einem Schlüssel.



Es klingt zwar nervig, aber der einzige logische Weg führt zurück, und zwar weit zurück bis zu Raum D5, wo ihr die nächste Tür Richtung Norden aufschließt. Macht euch bereit für den Mini-Boss dieses Verlieses.

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