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Der Unterschied zwischen Sportwetten auf eSports und herkömmlichen Sportarten

Die Geschichte zum Thema Sportwetten ist sehr lang und Sportwetten sind heute ein fester Bestandteil der Gesellschaft. Millionen von Menschen schließen Sportwetten ab, was aktuell sogar noch beliebter wird als zuvor. Das mag unter anderem daran liegen, dass es mehr Wettmöglichkeiten gibt, was an dem aufblühenden Bereich von eSports liegt. eSports haben sich erst innerhalb der letzten fünf Jahre bei den Sportwetten etabliert und explodieren förmlich mit einer stetig wachsenden Fangemeinde. Einige eSport-Turniere haben heute sogar bereits mehr Zuschauer als ein Bundesliga-Spiel. 

Abgesehen davon, dass sich eSports grundlegend von traditionellen Sportarten unterscheiden, bestehen auch Unterschiede zwischen den Sportwetten auf eSports und herkömmlichen Sportarten. Sind Sie interessiert, die Unterschiede kennenzulernen? Dann brauchen Sie nur unseren Artikel weiterzulesen.

Wettoptionen

Der Hauptunterschied zwischen Sportwetten auf eSports sowie traditionellen Sportarten besteht vornehmlich in den Wettarten, die man abschließen kann.

Bei einer traditionellen Sportart gibt es unter anderem Kombiwetten, Direktwetten sowie Handicap-Wetten. Außer diesen drei Wettarten gibt es bei traditionellen Sportarten selbstverständlich noch weitere Wettformen. Die Auswahl ist insgesamt jedoch geringer als bei eSports.

eSports bieten aufgrund ihrer Vielfalt wesentlich mehr Möglichkeiten, eine Wette abzuschließen. Hier können Wettfans beispielsweise eine Wette dazu abschließen, wer als Erstes die Karte entdeckt, einen Gegner erledigt oder auch verletzt. Dies gilt insbesondere für Ego-Shooter wie CS: GO oder Battlefield. Dank der größeren Auswahl an Wettmöglichkeiten gestalten sich Sportwetten auf eSports um ein vielfaches interessanter als auf herkömmliche Sportarten.

Leistungsabfall der Spieler und Verletzungen

Herkömmliche Sportarten werden nach wie vor von Menschen direkt auf dem Spielfeld ausgetragen. Die besten Statistiken nützen ihnen nichts, wenn sich ein Spieler während des Spiels auf dem Feld verletzt. Darüber hinaus kann es immer vorkommen, dass auch die besten Hochleistungssportler mal einen schlechten Tag und entsprechend nicht die notwendige Leistung aufbringen. Auch, wenn der Spieler noch mit einer Verletzung zu tun hat, wird er beim Wettkampf nicht komplett auf der Höhe sein. Wer bei Sportwetten auf traditionelle Sportarten erfolgreich sein möchte, der muss auch immer auf dem neuesten Stand der gesundheitlichen Verfassung der einzelnen Sportler sein. 

Diese Faktoren spielen bei eSports jedoch eher eine untergeordnete Rolle. Zwar werden auch jene Spieler unter Umständen mit gesundheitlichen Einschränkungen zu kämpfen haben oder nicht immer voll leistungsfähig sein. Dies kann auch teilweise an Ermüdungen liegen, da die Spieler häufig sehr lange Spielsitzungen haben. Es wirkt sich jedoch nicht dermaßen negativ auf den Spielverlauf aus, wie es bei herkömmlichen Sportarten der Fall ist.

Verschiedene Formen des Wettkampfes

Im herkömmlichen Sport gibt es bekannte Wettkampf-Formate wie Turniere und Ligen. Turniere werden in der Regel zwischen einzelnen Spielern ausgeführt, Solcherlei Turniere sind weniger beliebt und sogar bei Poker-Turnieren gibt es nur wenig Interesse an einem Turnier, wo nur ein Spieler gegen einen anderen spielt. 

eSport kombiniert unterschiedliche Wettkampfformen, sodass es sowohl Ligen als auch Turniere gibt, die gleichermaßen beliebt sind. Fast jedes Turnier findet bei eSports mit einem Einzelkampf sein Ende. Die unterschiedlichen Wettkampfformen gestalten Sportwetten bei eSports spannender und komplexer zugleich. Dies ist ebenfalls der Grund, warum eSports unter Zuschauern innerhalb kurzer Zeit einen solch hohen Beliebtheitsgrad erreicht haben. 

Ergebnisse variieren stark

Wettkämpfe und Spiele traditioneller Sportarten sind nicht so volatil wie eSports. Dies bezieht sich mehr auf solche traumhaft unerwartete Spielergebnisse, in denen ein bisher relativ unbekannter Sportler oder ein Team es in der Saison bis nach ganz oben schaffen. Es kommt zwar vor, doch ist es selten. Die allgemeine Leistung von einzelnen Sportlern und Teams verändert sich im Laufe der Jahre relativ wenig. Generell weiß man hier einfach, wer wirklich gut ist und im Verlauf von Wettkämpfen gibt es ziemlich wenige Überraschungen. 

eSports haben hingegen schon so manchen neuen Star an den Siegeshimmel hervorgebracht. Es gibt durchaus bekannte Top-Spieler, doch können sich unbekannte Gesichter hier durchaus dank ihrer Fähigkeiten innerhalb kurzer Zeit als Top-Spieler entpuppen. Das sorgt wieder für mehr Salz in der Suppe und solcherlei Überraschungen sind bei eSports quasi zu erwarten. 

Einflüsse von außen

Traditionelle Sportarten unterliegen externen Faktoren. Wenn es regnet, schneit, friert oder gar zu heiß ist, können manche Spiele einfach nicht stattfinden oder nur unter immens viel Aufwand. In der Regel müssen allein aufgrund des Wetters Wettkämpfe verschoben werden. Zudem können manche Wettkämpfe nur zu bestimmten Jahreszeiten stattfinden. Ein Skirennen kann selbstverständlich nicht im Hochsommer durchgeführt werden, genauso wenig wie eine Tour de France in den Wintermonaten durchgeführt würde.

Von externen Faktoren sind eSports kaum betroffen. Ganz gleich, um welchen Wettkampf es sich handelt, kann er bei Wind und Wetter stattfinden. Die Spieler befinden sich drinnen. Das einzige, was bei eSports ein Problem werden könnte, sind technische Probleme. Allerdings sind auch die relativ selten bis kaum anzutreffen.