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Test - Sniper Ghost Warrior Contracts : Ist scharf geschossen gleich halb gewonnen?

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Greift zu, wenn...

… euch in einem Shooter taktischer Tiefgang und planerisches Vorgehen wichtiger sind als Nonstop-Action.

Spart es euch, wenn...

… ihr von einem Spiel vor allem Abwechslung und clevere Gegner erwartet.

Fazit

André Linken - Portraitvon André Linken
Der richtige Schritt in die richtige Richtung

Ich war heilfroh, dass sich die Entwickler dazu entschlossen haben, bei Sniper Ghost Warrior Contracts auf die unausgereifte Open-World-Mechanik des dritten Teils zu verzichten. Die Alternative mit den Sandbox-Maps ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung – auch wenn weiterhin einige Baustellen bleiben.

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Der befriedigende Sniping-Part, das Belohnungssystem sowie die große Auswahl an Waffen und Gadgets stehen dem auf Dauer etwas eintöniges Missionsdesign sowie technischen Problemen gegenüber. Außerdem reißt mich die Story nicht wirklich vom Hocker. Abseits dessen hatte ich trotzdem Spaß mit dem Spiel und kann es den Sniper-Fans dort draußen durchaus empfehlen – wenn auch mit den zuvor erwähnten Abstrichen.

Überblick

Pro

  • längst überfällige Abkehr von der Open-World-Mechanik
  • befriedigendes Sniping
  • überzogene, aber trotzdem ansprechende Slow-Mo-Sequenzen
  • große Auswahl an Waffen und Gadgets
  • mehrere Sandbox-Maps

Contra

  • auf Dauer etwas eintöniges Missionsdesign
  • nervige KI-Aussetzer
  • einige Extras sind unnötige Staffage
  • technische Probleme

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