Test - Shadowgrounds Survivor : Solider Ballerspaß für Koop-Freunde

  • PC
Von Kommentieren

Ende 2005 landete der finnische Entwickler Frozenbyte mit dem klassischen Topdown-Shooter 'Shadowgrounds' einen kleinen Achtungserfolg: Der unkomplizierte Ballerspaß, die hübsche Grafik und der niedrige Preis waren schon damals attraktive Kaufargumente für Fans des Genres. Jetzt schicken die Finnen zusammen mit cdv Software den offiziellen Nachfolger 'Shadowgrounds Survivor' ins Rennen. Ob die Rechnung auch ein zweites Mal aufgeht, erfahrt ihr im Review.

Aliens, der Weltraum und Laserkanonen

Im Jahr 2096 wird die menschliche Kolonie auf dem Jupitermond Ganymed plötzlich von Außerirdischen angegriffen. Es kommt, wie es kommen muss: Die überraschten Kolonisten werden reihenweise niedergemetzelt und nur wenige überleben die ersten Massaker. Im Laufe des Spiels schlüpft ihr nun abwechselnd in die Rolle von drei unterschiedlichen Charakteren und setzt euch gegen die rücksichtslosen Angreifer zur Wehr. Die Story klingt vertraut? Kein Wunder, denn die zugegebenermaßen dünne Handlung von 'Shadowgrounds Survivor' spielt parallel zu der des Vorgängers. Irgendwelche Story-Überschneidungen oder gar Begegnungen mit den Charakteren aus dem ersten 'Shadowgrounds' gibt es ansonsten aber nicht.

Ballern und Hochleveln

Eure Spielfigur steuert ihr wahlweise mit Tastatur und Maus oder Gamepad aus der Vogelperspektive durch die Ruinen der verwüsteten Kolonie. Vor allem im späteren Verlauf des Spiels werdet ihr dabei regelmäßig von dutzenden Gegnern gleichzeitig angegriffen, welche mit eurem schlagkräftigen Waffenarsenal abgewehrt werden müssen. Jeder der drei Charaktere – unter anderem der Marine Luke und die Scharfschützin Isabelle – verfügt über ein eigenes dreiteiliges Waffenset sowie einen eigenen Handgranatentyp. Während Luke Zugriff auf Pistole, Sturmgewehr und später auch den Raketenwerfer hat, darf Isabelle die Railgun und ein futuristisches Plasma-Sturmgewehr benutzen. Die Waffen und Charaktere lassen sich dabei mit Upgrade-Teilen bzw. gewonnenen Erfahrungspunkten verbessern.

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel