Preview - Session : Das inoffizielle Skate 4

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Fazit

Tim Hopmann - Portraitvon Tim Hopmann
Skate in Progress

Die Ansätze stimmen, aber Crea-ture Studios haben noch viel Arbeit vor sich, wenn Session in die großen Schuhe der Skate-Reihe schlüpfen soll. Die Spielwelt sieht zwar recht hübsch aus, ist aber zu viel zu unbelebt. Die Steuerung zu Fuß ist zu hakelig und das Kollisionsverhalten nie nachvollziehbar. Selbst wenn euer Alter Ego ein Hindernis im Schneckentempo berührt, geht es zu Boden, als sei es von einem Bus überrollt worden. Das offene Design und der Fokus auf Realismus gefallen mir jedoch gut. Von anfänglichen Rückschlägen sollte man sich nicht beeinträchtigen lassen.

Die Tricks sind freilich nicht so spektakulär wie das, was man sich bei einem Tony Hawk aus dem Hosenbein schüttelt. Doch der bodenständige Ansatz hat seinen eigenen Reiz. Ich bin gespannt, welche Entwicklung Session noch durchlaufen wird. So sollen im fertigen Spiel z.B. auch Grabs hinzukommen. Natürlich wird Session ein Nischenspiel bleiben, aber die Fans dafür sind vorhanden und sehnen sich nach einer gelungenen Skateboard-Sim. Hoffen wir, dass die Macher am Ende abliefern können.

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