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News - Saints Row : Reboot war der am schlechtesten verkaufte Teil der Serie

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Dass das Reboot von Saints Row aus dem Jahre 2022 ein ziemlicher Flop war, ist bekannt. Nun scheint es so, dass es sogar der am schlechtesten verkaufte Teil der Serie war.

Saints Row hatte zeitweilig eine Menge von Fans, bedeutete letztendlich aber auch den Untergang von Entwicklerstudio Volition, dass nach der Übernahme durch Embracer Group und dem Flop des Reboots schlussendlich dicht gemacht wurde. Wie sich nun herausstellt, war das Reboot auch verkaufstechnisch offenbar keine gute Idee.

Wie der frühere Community und Social Media Manager von Volition, Tyrin Stevenson, via LinkedIn in seinem Profil benennt, hat sich das Reboot lediglich 1,7 Millionen Mal verkauft und ist damit augenscheinlich der am schlechtesten verkaufte Teil der Serie. Die Zahlen des Vorgängers Saints Row 4 sind zwar nicht bekannt, sollten aber darüber liegen, da bereits in der ersten Woche nach Launch über eine Million Exemplare verkauft wurden.

Erfolgreichster Teil der Reihe war Saints Row The Third mit 5,5 Millionen Exemplaren, gefolgt von Saints Row 2 mit 3,4 Millionen und dem Original mit über 2 Millionen. Ein ziemlicher Niedergang also, wobei man zugeben muss, dass das Reboot auch nicht wirklich gut war. Turnten die Teile 2 bis 4 noch in den 80er-Bereichen bei Metacritic herum, brachte es das Reboot nur noch auf eine Durchschnittswertung von 61 und galt in allen Belangen als Rückschritt.

Der Titel brach schlussendlich auch Entwickler Volition nach 27 Jahren das Genick. Das Unternehmen hatte ohnehin schon eine bewegte Vergangenheit. Nach der Gründung 1996 wurde Volition im Jahre 2000 von THQ übernommen un brachte unter anderem Titel wie Summoner und Red Faction heraus. Nach der Insolvenz von THQ ging Volition dann 2013 zusammen mit der Saints-Row-Lizenz an Koch Media, das wiederum 2018 von Embracer aufgekauft wurde.

Embracer-Boss Lars Wingefors sagte noch kurz vor der Schließung des Studios: "Ich persönlich hatte auf eine größere Resonanz auf das Spiel gehofft", sagte er damals. "Es hat sehr polarisiert. Es gibt eine Menge Dinge, die man im Detail darüber sagen könnte, aber ich bin einerseits froh, dass viele Spieler und Fans glücklich sind, und gleichzeitig bin ich auch ein bisschen traurig, dass die Fans nicht glücklich sind, es ist also schwierig".

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