Test - Rise & Fall: Civilizations at War : Rise & Fall: Civilizations at War

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Rick Goodman und seine Stainless Steel Studios, bekannt durch 'Empire Earth', haben mit 'Rise and Fall' ein neues Echtzeit-Epos in der Mache, das sich durch einige Besonderheiten auszeichnet und den Spieler in die Zeit von Kleopatra, Julius Caesar und Alexander dem Großen versetzt.

Das Echtzeit-Strategiespiel ist in der Ära vor Christus angesiedelt, wobei ihr im Singleplayer-Modus zwei Kampagnen mit jeweils elf Missionen zur Verfügung habt, in denen ihr wahlweise die Armeen von Kleopatra oder Alexander dem Großen in die Schlacht führt. Ergänzt wird das Ganze durch einen Multiplayer-Modus für bis zu acht Spieler, in welchem euch auch noch weitere antike Gestalten und Völker, wie Rom, Griechenland oder Persien, zur Verfügung stehen.

Grundsätzlich präsentiert sich 'Rise and Fall' als klassischer Genre-Vertreter, der mit Massenschlachten, Belagerungen und knackigen Seegefechten daherkommt. Auch der Aufbau-Part kommt nicht zu kurz. Ihr könnt Siedlungen und Befestigungsanlagen bauen, selbige mit Upgrades versehen, Bogenschützen auf euren Mauern postieren und Belagerungsgeräte, wie Katapulte, ins Gefecht schicken. Ebenso sind Produktion und Ressourcen ein maßgeblicher Faktor zum Aufbau eurer Armeen.

Eine wichtige Rolle spielen die Helden, deren Stufe, die durch Quests und gewonnene Schlachten gesteigert wird, für die Weiterentwicklung eurer Zivilisation sorgt, denn Forschung und Technologie hängen stark vom Level eures Helden ab, welcher durch Ruhmpunkte gesteigert wird. Dadurch werden nicht nur neue Technologien und Einheiten aktiviert, zudem übernehmt ihr das Level des Helden und damit die Entwicklungsstufe eures Volkes in folgende Missionen.

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