News - PlayStation VR : Gerücht: Patent deutet auf kabelloses Modell hin

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Seit 2016 ist PlayStation VR mittlerweile für die PS4 erhältlich. Sony hat den Virtual-Reality-Bereich längst nicht aufgegeben, auch wenn der ganz große Durchbruch bislang verwährt geblieben ist, weshalb nun auch ein neues Modell des VR-Headsets im Anflug sein soll.

Neue Patente von Sony legen die Vermutung nahe, dass es mittelfristig ein neues PSVR-Headset mit etlichen Verbesserungen geben könnte. Besagte Patente liefern nämlich auch entsprechende Hinweise, auf welche neuen Features ihr euch dann wohl freuen dürft.

Schenkt man den neuen Einträgen Glauben, dann wird das neue PlayStation VR in kabelloser Form erscheinen und einen freieren Virtual-Reality-Genuss ermöglichen. Das neue Modell soll dann über eine Batterielaufzeit von fünf Stunden verfügen, eine Eye-Tracking-Software verwenden und wohl rund 250 US-Dollar kosten.

Weitere technische Details der Patenteinträge lassen auf eine Bildauflösung mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten, ein Sichtfeld von 220 Grad sowie eine Bildrate von 120Hz schließen. Beschleunigungs- und Gyro-Sensoren, die direkt in das Headset eingebaut werden, sollen erkennen können, wo sich der Kopf des Trägers des VR-Headsets befindet. Eine neue Rendering-Technik soll für einen besseren Grafikgenuss sorgen; zudem soll diese auch für konsistentere Frameraten sorgen, so dass ihr eure Spiel-Sessions unabhängig von der Länge auf Dauer genießen können sollt.

Ob alle Features tatsächlich so umgesetzt werden, wie in den Patentanträgen erwähnt, bleibt abzuwarten. Womöglich hat Sony diese auch nur vorsorglich eingereicht; schließlich werden nicht alle Patente dann schlussendlich auch in einem im Handel erwerbbaren Produkt umgesetzt. Als Release-Termin steht möglicherweise Ende 2020 im Raum; wir halten euch bezüglich dieser Gerüchte natürlich auf dem Laufenden.

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