Tipp - Overwatch : Das sind die derzeit besten Helden in Overwatch

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Der Helden-Shooter Overwatch hat insgesamt 21 Helden mit individuellen Fähigkeiten sowie Stärken und Schwächen zu bieten. Im Verlauf der Zeit finden sich die Spieler immer besser mit den Charakteren zurecht, knobeln neue Strategien sowie Konter aus und reizen das Potenzial immer weiter aus. Die Konsequenz: Das sogenannte Meta-Game entwickelt sich ständig weiter, so dass einige Helden zu bestimmten Zeitpunkten effektiver sind als andere. Mithilfe unserer Tier-Liste – also einer in Stufen gestaffelten Übersicht – wollen wir euch zeigen, welche Overwatch-Charaktere derzeit besonders effektiv sind und welche es nicht sind – inklusive Erklärung. Diese Liste werden wir im monatlichen Rhythmus aktualisieren und natürlich auch anpassen.

Tier 1

  • Lucio

  • Reinhardt

  • McCree

Erklärung:

Auf den ersten Blick sehen wir zunächst die beiden bekannten Gesichter auf dem obersten Rang – Lucio und Reinhardt. Das liegt vor allem daran, dass diese beiden Helden in nahezu jeder Partie und jeder Map zum Einsatz kommen können, ohne etwas von ihren Stärken einzubüßen. Gerade Lucio ist nach wie vor unglaublich flexibel, so dass er selbst auf höheren Rängen des Competitive Mode immer eine sichere Wahl ist. Neu hinzugekommen ist im August der Revolverheld McCree. Das scheint auf den ersten Blick eine gewagte Wahl zu sein, doch sie ist berechtigt. Mit den jüngsten Änderungen ist er sowohl auf nahe als auch mittlere Distanz ein tödlicher Schütze. Zwar bedarf es einiger Übung und guter Reaktionen, um mit ihm wirklich erfolgreich zu sein. Doch gerade die Kombination aus Blendgranate und sekundärem Feuermodus lassen ihn selbst die meisten Tanks schnell ausschalten.

Tier 2

  • Reaper

  • Mercy

  • Zenyatta

  • D.Va

  • Roadhog

  • Zarya

Erklärung:

Auf der zweiten Stufe hat sich einiges getan, was vor allem an einem der jüngeren Updates liegt. Damit wurden nämlich sowohl D.Va als auch Zenyatta ordentlich verstärkt, so dass sie mittlerweile deutlich nützlicher im Gruppenspiel sind. Zenyatta hat jetzt mehr Lebenspunkte und feuert seine Sphären schneller ab. Das ergibt eine ordentliche Heil-Schadens-Kombination, die auch Tanks vor Probleme stellt. Apropos Tanks: D.Va erfreut sich ebenfalls eines „Buffs“. Ihre Verteidigungs-Matrix wurde in der Funktionsweise überarbeitet, was deren Einsatz flexibler gestaltet und somit mehr Überlebensfähigkeit verleiht. Bei den restlichen T2-Helden hat sich hingegen nichts verändert. Mercy ist weiterhin eine stets solide Wahl als Heiler, Roadhog und Zarya können starke Tanks sein und Reaper ist trotz des begrenzten Skill-Cap ein guter Assassine, der mit seiner ultimativen Fähigkeiten das Blatt einer Partie schnell wenden kann.

Tier 3

  • Junkrat

  • Widowmaker

  • Genji

  • Soldier: 76

  • Ana

  • Pharah

  • Winston


Erklärung:
Allzu viel hat sich auf der dritten Stufe der Overwatch-Helden nicht getan – abgesehen von einigen Wechseln. So ist beispielsweise ab sofort Soldier: 76 in Tier 3 zu finden, was für einige Spieler nicht nachvollziehbar sein dürfte. Er ist auch weiterhin ein guter Allrounder, der in geübten Händen viel Schaden verursachen und sich zudem selbst heilen kann. Doch schon alleine aufgrund der verstärkten D.Va, die seine Schüsse locker kontert, hat er etwas an Bedeutung verloren. Komplett neu ist hingegen Ana, die mit einem der letzten Updates ins Spiel eingeführt wurde. Sie muss ihren tatsächlichen Platz als Distanzheiler noch finden. Fakt ist, dass sie nicht sonderlich einfach zu spielen ist und entsprechend viel Übung bedarf. Wer ihr volles Potenzial entfalten kann, hat einen nützlichen Charakter an der Hand – doch ganz trivial ist das nicht. Junkrat ist weiterhin vor allem in defensiven Situationen gut, verliert in der Offensive aber an Durchschlagskraft.

Tier 4

  • Hanzo

  • Mei

  • Torbjorn

  • Symmetra

  • Tracer

Erklärung:
Vor allem bei Hanzo wird es sicherlich erneut den ein oder anderen Aufschrei bei den Overwatch-Fans geben. Immerhin ist der Bogenschütze nicht zuletzt dank seiner populären Ulti sehr gefährlich. Er ist zudem recht mobil, bedarf jedoch einer guten Kenntnis der Level-Geographie und hat es auf der Flucht recht schwer. Torbjorn und Symmetra sind als Verteidiger mitunter Gold wert und können Partien in dieser Rolle entscheidend prägen. Im Angriff sind sie jedoch deutlich weniger effektiv und zudem schnell auszukontern. In Tier 4 abgerutscht ist hingegen Tracer. Zwar ist sie aufgrund ihrer Geschwindigkeit und der Agilität auch weiterhin ein vor allem nerviger Gegner. Allerdings haben sich die meisten Spieler mittlerweile darauf eingestellt und können sie besser kontern. Nur geübte Shooter-Recken dürften Tracer in höheren Rängen erfolgreich spielen. Bleibt noch Mei, die in geübten Händen ein wahrer Albtraum für die Gegner sein kann. Doch auch bei ihr ist Übung und vor allem das richtige Timing nötig, um sie voll zur Entfaltung zu bringen.

Tier 5

  • Bastion

Erklärung:

Jaja, wir wissen das Bastion in der richtigen Konstellation ein wahres Schadensmoster sein kann. Immerhin hat er in der Geschützform den höchsten DPS-Wert des gesamten Spiels. Doch gleichzeitig ist er in der besagten Form auch sehr verwund- und konterbar, so dass er nur selten voll zur Geltung kommt. Gepaart mit einem Reinhardt samt Schild ist er in der Verteidigung Gold wert, doch abseits davon gibt es bessere Helden seiner Klasse. An dieser Faktenlage hat sich auch mit den jüngsten Updates nichts geändert, so dass er auch weiterhin auf dem letzten Platz steht – mittlerweile sogar ganz alleine.

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