News - NVIDIA : Grafikkarten bekommen Adaptive Sync

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    Na endlich: mit einer kommenden GeForce-Treiberversion bekommen NVIDIA-Grafikkarten endlich Adaptive-Sync-Unterstützung neben dem bisher üblichen G-Sync-Support.

    Lange haben wir darauf gewartet, am 15. Januar soll es nun endlich soweit sein. Mit einem Update der GeForce-Treiber sollen Grafikkarten der GTX-10- und RTX-20-Reihen nun endlich Adaptive Sync erhalten. Bisher setzte NVIDIA ausschließlich auf die eigene Lösung G-Sync zur Anpassung von Bildfrequenzen zwischen Display und Grafikkarte. G-Sync erforderte allerdings ein Modul in den Monitoren, das mit Aufpreisen um die 150 Euro gegenüber FreeSync-Displays zu Buche schlug.

    Mit der Erweiterung auf Adaptive Sync kann die Frequenzanpassung des Monitors an den Output der Grafikkarte nun auch zwischen NVIDIA-Karten und FreeSync-Monitoren in Gang gesetzt werden, da FreeSync und Adaptive Sync kompatibel sind. Von rund 550 Monitormodellen mit FreeSync wurden laut NVIDIA mittlerweile 400 getestet, allerdings erhielten nur 12 die Zertifizierung als "G-Sync Compatible". Bei den anderen Modellen kann es laut NVIDIA mitunter zu Darstellungsfehlern kommen. Adaptive Sync kann ab dem Release manuell in der Treibersoftware aktiviert werden.

    Abgesehen davon hat NVIDIA auch G-Sync Ultimate angekündigit. Dieses Siegel erfordert 4K-Displays mit 144 Hz und 1 ms Reaktionszeit und HDR bei 1.000 Nits, sowie eine Abdeckung des DCI-P3-Farbraums.

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