News - Wegen Joy-Con Drift : Nintendo könnte Sammelklage ins Haus stehen

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Eine Antwaltskanzlei untersucht eines der größten Probleme, das Nintendo derzeit mit der Switch hat. Unter Umständen könnte es zu einer Sammelklage kommen.

Die Anwaltskanzlei Chimicles Schwartz Kriner & Donaldson-Smith untersucht derzeit das wieder verstärkt in den Fokus gerückte Problem driftender Joy-Cons. Dabei registriert die Switch Bewegungseingaben des Controllers, obwohl dieser nicht betätigt wird. Als Ursache wird vermutet, dass Staub unter den Analogstick gelangt. Eine dauerhafte Lösung gibt es bislang nicht, Nintendo schweigt das Problem tot. Dabei kann das Problem nach Tagen, aber auch erst nach Monaten sorgsamer Nutzung auftreten.

Switch-Besitzer aus den USA, die vom Joy-Con Drift betroffen sind, können sich nun an besagte Anwaltskanzlei wenden, indem sie ein Formular ausfüllen und den Fall schildern. Werden genügend Beschwerden gesammelt, könnte es sein, dass Chimicles Schwartz Kriner & Donaldson-Smith eine Sammelklage gegen Nintendo erwirkt.

>> Nintendo Switch: Neues Modell schraubt die Akkulaufzeit gehörig nach oben!

Das Problem besteht bereits seit dem Launch der Switch, kochte aber vor kurzem erneut hoch, als ein Reddit-Post es thematisierte und tausendfach gelikt wurde. Darüber hinaus sorgt die Ankündigung der Switch Lite, deren Joy-Con fest verbaut sind für Besorgnis, bei ähnlichen Problemen gleich die komplette Konsole zur Reparatur einschicken zu müssen. Auch die überarbeitete Switch mit längerer Akkulaufzeit scheint das Joy-Con-Problem nicht anzugehen.

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