Preview - Mortal Kombat 11 : Finish him! So spielt es sich kurz vor Release

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Fazit

Sascha Göddenhoff - Portraitvon Sascha Göddenhoff
Ein potenzielles Fest für Fighter

Mein euphorisch guter Ersteindruck wurde mit der Online-Beta bestätigt. Mortal Kombat 11 schickt sich an, den bereits sehr guten Vorgänger zu übertreffen. Spielerisch und grafisch finde ich den neuen Teil bislang prima. Die Kämpfe haben Dynamik und Wucht, die Steuerung funktioniert präzise und die Inszenierung haut einfach rein!

Auch beim Umfang scheinen die Entwickler dick aufzutragen. Zwar standen in der Beta lediglich zwei Modi zur Verfügung, doch waren schon einige mehr sichtbar. Prügelfans dürfte jedenfalls nicht so schnell langweilig werden. Dabei denken die NetherRealm Studios an Online- wie Offline-Zocker gleichermaßen. In diesem Zusammenhang hätte ich gerne einen Eindruck vom Storymodus erhascht, denn diesen fand ich schon bei Teil 10 sehr unterhaltsam. Wirklich vermisst habe ich in der Beta lediglich einen Versus-Modus, um an einer Konsole gegeneinander zu kloppen.

Die neuen Möglichkeiten zur Personalisierung der Charaktere machen ebenfalls einen hervorragenden Eindruck. Dank der vielen Optionen können sich Bastler richtig austoben. Dagegen bleiben die Auswirkungen der selbsterstellten Move-Sets weiter fraglich, gerade im Hinblick auf das Balancing der Online-Kämpfe – einige Kombinationen könnten womöglich für unfaire Vorteile sorgen. Doch das zeigt sich erst nach der Veröffentlichung des Spiels am 23. April.

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