Test - Moons of Madness : Lovecraft-Horror auf dem Mars

  • PC
  • PS4
  • One
Von Kommentieren
Greift zu, wenn...

… ihr ein Spiel mit bedrückender Atmosphäre und interessanter Story sucht.

Spart es euch, wenn...

… es euch bei einem Horrorspiel permanent aus dem Zimmer gruseln soll.

Fazit

André Linken - Portraitvon André Linken
Fesselndes Horrorabenteuer

Auch wenn es als Horror-Adventure angepriesen wird, ist Moons of Madness eigentlich eher einer Art Science-Fiction-Thriller mit Gruselmomenten. Das ist gar nicht schlimm, denn das Spiel funktioniert auch ohne übertriebenen Horror sehr gut. Die Story ist toll erzählt und fesselt bis zum (leider etwas vorhersehbaren) Ende vor den Monitor. Zudem gibt es in den ersten zwei Dritteln des Abenteuers erfreulich viel zu tun, während andere Vertreter des Genres oftmals nur öde Walking-Simulatoren sind.

>> Viel Flop, wenig Top: Das Horror-Jahr 2019

Gegen Ende flacht die Rätselgüte zwar etwas ab und einige Passagen sind etwas nervig. Doch das stört das stimmige Gesamtbild nur marginal. Wer ein spannendes Adventure mit Thriller- und Science-Fiction-Elementen sucht, kommt bei Moons of Madness definitiv auf seine Kosten.

Überblick

Pro

  • tolle Story
  • interessantes Szenario
  • abwechslungsreiche Interaktionen
  • stimmige Atmosphäre im Lovecraft-Stil
  • hübsche Präsentation
  • gute Synchronsprecher

Contra

  • actionreichere Passagen mitunter etwas nervig
  • letzter Abschnitt des Spiels fällt etwas ab
  • einige wenige Schauplätze sehen etwas steril aus

Awards

  • Story
    • PC
    • One
    • PS4

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel