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News - Mirror's Edge : Der Third-Person-Perspektive entkommen

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Mirror's Edge ist mit seiner turbulenten Parkour-Action aus der Egoperspektive sicherlich einer der kreativsten Titel der Gegenwart, allerdings traf er anfangs auf reichlich Skepsis beim eigenen Publisher. EAs CEO John Riccitiello mochte das Spiel zwar von Anfang an, fand es allerdings generell recht riskant, die sympathische Hauptfigur durch die Perspektive zu verstecken.



Die Entwickler von DICE wollten gerade an der Ich-Perspektive aber festhalten, also grübelten sie ein wenig und hatten letztendlich eine gute Idee. Die Konsequenz waren unzählige spiegelnde und reflektierende Oberflächen im ganzen Spiel, durch die man Hauptfigur Faith nun des öfteren mal zu Gesicht bekommt.

Riccitiellos Angst ist begründet, denn schon oft hatten besonders originelle Spiele gerade wegen ihrer Außergewöhnlichkeit wenig Anklag unter Käufern gefunden; MDK und Grim Fandango zum Beispiel verkauften sich nur schleppend. Andererseits gibt es natürlich auch immer Wagnisse, die zu echten Erfolgen wurden: Spore, Black & WhiteThe Sims und Portal seien hier als Beispiele genannt.

Was meint ihr denn, hat Mirror's Edge eurer Meinung nach das Zeug zum Verkaufshit?

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