Komplettlösung - Final Fantasy XV : Komplettlösung, Tipps, alle Hauptquests, Bosse und Nebenquests

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Final Fantasy XV Komplettlösung: Kapitel 13: Die Rückeroberung

Beim Start dieses Kapitels sollten eure Partymitglieder allesamt etwa Level 38, 39 oder 40 erreicht haben, ansonsten habt ihr kaum eine Überlebenschance. Seid ihr nicht soweit, dann sprecht mit Umbra und lasst euch von ihr in der Zeit zurückschleudern, damit ihr weitere Nebenquests erfüllen, Erfahrung sammeln und Rüstungen nachkaufen könnt.

Noctis und seine Gefährten setzen die Fahrt mit dem Zug fort. Niedergeschlagen und entmutigt, aber mit dem Willen, bis zum Schluss durchzuhalten, fahren sie der imperialen Hauptstadt entgegen. Die sit nicht mehr weit, hält aber einige unschöne Überraschungen parat, denn Noctis ist plötzlich nicht mehr ind er Lage, Schwerter aufzurufen. Der Held ist auf einmal unbewaffnet – bis auf den Ring, den er bei sich trägt.

Aufgabe: Gralea, die imperiale Hauptstadt

Lauft nach vorne durch die Waggons. Der Wagen mit den roten Abteilen wird plötzlich von vielen Siechern angegriffen. Eine übermächtige Überzahl bahnt sich ihren Weg an den Zug heran. Noctis kann sich nicht verteidigen. Ihr müsst an den kleinen Snagas so schnell wie möglich vorbei. Wenn sie den Weg versperren, dann versucht über sie drüber zu hüpfen – das hilft oft. Euer Ziel ist der Regalia – nur im Auto seid ihr in der Lage, vor der Meute zu flüchten.

Wenn ihr den Regalia erreicht, könnt ihr de Wagen zum aller ersten Mal in Final Fantasy 15 vollkommen selbstständig steuern – also ohne vorgeschriebene Kurse und Wendepunkte, quasi so wie in einem normalen Rennspiel. Ihr habt nur zwei Minuten Zeit, um die Tore der Hauptstadt zu passieren. Ist mit dem Auto kein Problem, so lange ihr nirgends gegenstoßt. Haltet den Wagen schön auf dem Gleisbett (die Schienen beeinflussen den Wagen nicht) und weicht allerhand abgestellten Zügen aus. Die Explosionen der abgefeuerten Projektile richten Schaden am Wagen an, aber ihr könnt ihnen angesichts des engen Pfads kaum ausweichen.

Hinter dem Tor der Stadt ist der Regalia derart beschädigt, dass ihr zu Fuß weitermüsst. Wenn ihr mit Noctis unter dem angehobenen Zugwaggon durchgeht, wird er herabfallen und die Party endgültig aufteilen. Nun ist Noctis ganz alleine unterwegs – ohne Waffen. Jetzt wird es richtig haarig!

Aufgabe: Ein einsamer Kampf

Siecher lassen nicht locker. Weicht ihnen so gut es geht aus, steigt in den offenen Waggon vor euch und nehmt gleich den ersten Ausgang rechter Hand, um wieder auf die Straße zu kommen. Arbeitet euch zu einem Gebäude vor, wo Noctis kurz zur Ruhe kommen kann. Noctis setzt dort seinen Ring auf, der ihm begrenzte magische Kräfte verleiht.

ithilfe des Rings könnt ihr nun Siecher vernichten, Das dauert allerdings eine ganze Weile, und in der Zeit in der ihr mit dem Ring attackiert, seid ihr ausgeliefert. Die beste Angriffsstrategie ist also, sich von den Gegnern zu entfernen und aus der Distanz anzugreifen. Klappt natürlich nicht immer, weil die Siecher mitunter ziemlich schnell sind.

Rechter Hand ist ein Schalter für den Lift. Aktiviert ihn und sucht den Weg zum Lift. In der näheren Umgebung sind viele Wertgegenstände versteckt, die ihr unbedingt mitnehmen solltet. Ihr werdet sie allesamt bald gebrauchen können. Da der Zielpunkt – wie immer – auf der Karte und im Radar eingezeichnet ist, dürfte es keine Probleme bei der Wegfindung geben. Es lohnt sich allerdings alle Feinde zu töten, da ihr nur so an einige Wertgegenstände herankommt. Nutzt die verteilten Schlafräume zum Regenerieren und speichert dort das Spiel ab.

Nach dem ihr den Lift benutzt habt, erreicht ihr eine Passage mit engen Fluren. Hier lauern viele unprogrammierte MI-Soldaten herum. Sie sind wie Zombies und laufen geistlos durch die Gegend. Entdecken sie Noctis, werden sie wild und jagen ihm nach. Ihr habt gegen sie keine Chance, also versucht erst gar nicht, sie mit dem Ring zu bekämpfen, Theoretisch könnt ihr sie besiegen, aber es nutzt nichts, weil durch den Tod eines unprogrammierten MIs zwei weitere nachkommen. Ihr verschlechtert dadurch also nur eure Position.

Was tun? Versteckt euch! In den Wänden gibt es Furchen (in unregelmäßigen Abständen). Dort kann Noctis unterkommen und mit ein wenig Glück unentdeckt bleiben. Sieht ein MI, wo ihr euch versteckt, habt ihr Pech – er zieht Noctis heraus und die Jagd geht von vorne los. Bedenkt: Ihr könnt nicht rennen, denn der Rennen-Knopf ist nun mit der Angriffsfunktion belegt. Ein unprogrammierter MI ist stets schneller als Noctis. Verletzungen durch Angriffe sind unvermeidlich, aber ihr solltet die Angriffszeit des MI nutzen, um die Fluchtrichtung zu wechseln oder anderweitig Haken zu schlagen. Nur so gewinnt ihr Abstand und Zeit zum Verstecken.

Nach kurzer Zeit findet ihr eine ID-Karte in einem Raum. Mit ihr könnt ihr diverse Türen öffnen. Schon im nächsten Stockwerk haben Türen allerdings eine höhere Priorität. Deswegen müsst ihr die ID-Karte an kleinen Terminals upgraden. Eure Zielanzeige auf der Karte / dem Radar zeigt immer genau. Wo das möglich ist. Meist in einem separaten Raum.

Folgt dem Trugbild von Prompto durch die Gänge. Es führt euch immer weiter in den Komplex hinein, bis ihr Promto auf einem Stuhl gefesselt hinter einem Gatter findet. In diesen Raum kommt ihr nicht direkt, Ihr müsst in den Raum daneben und euch an der Wand durch eine Spalte quetschen. Dahinter ist ein hellerer Raum mit einigen Gegnern. Hier könnt ihr euch ebenfalls durch einen Spalt zwischen dem Gerümpel quetschen und werdet feststellen, dass es gar nicht um den echten Prompto geht. Darum geht das Spielchen weiter. Upgradet eure ID-Karte am schmalen Terminal, und schleicht durch die Gänge.

Nach drei Stockwerken erreicht ihr den Hauptflur, in dem ein Zentrallift steht, den Zentrallift müsst ihr erst aktivieren. Schwer, wenn lauter große Feinde alles bewachen. Ihr müsst euch trotzdem in die Räume wagen und schlicht die Beine in die Hand nehmen – flieht und seht zu dass ihr die Reichweite der Feinde so schnell wie möglich verlasst.

Nach dem Weg zum Schalter und zurück aktiviert ihr die Stromversorgung für den Lift teilweise wieder. Und doch kommt ihr nicht weiter, weil die Stahlbrücke zerstört wird. Noctis landet bei einem Haufen Leichen – dort liegt auch Lunafreyas Bruder Ravus samt dem Schwert von Noctis‘ Vater. Mit diesem Schwert steigen eure Chancen erheblich.

Aufgabe: Die Zegnautus Festung

Mit dem Schwer in der Hand kommt Noctis deutlich schneller voran. Zumindest bis er in Gänge gerät, die der fiese Kanzler mit Gas füllt. Haltet ein paar Heiltränke bereit und arbeitet euch bis zur Lüftung durch, die ihr aktiviert. Danach wird es etwas entspannter, da es fast nur noch ums Kämpfen geht, Deckt euch in einem Raum mit neuen Heiltränken ein – da steht ein blauer Verkaufsautomat. Sparsamkeit ist nicht angebracht!

Nach ein paar Kampfrunden erreicht ihr einen Raum mit drei Schaltern. Diese drei Schalter entriegeln diverse Türen. Es können aber immer nur zwei Schalter aktiv sein, wodurch immer eine bestimmte Anzahl Türen gesperrt sind. Aktiviert sie der Rehe nach und klappert die entsprechenden Räume ab (siehe das Diagramm über den Schaltern). Erst Schalter A, dann B, dann C. Wenn ihr alle Räume abgeklappert und eure ID-Karte hochgelevelt habt, braucht ihr Schalter B und C gleichzeitig. Die Zielmarkierung zeigt euch, wo es langgeht: Nach Süd-Osten und dann durch den schmalen Flur.

Ein paar Gänge später erreicht ihr einen zweiten Verkaufsautomaten und eine Schlafstätte. Nutzt beide. Kämpft euch dann durch die Flure, bis ihr einen zentralen runden Raum erreicht, den ihr nicht betreten könnt. Außenherum werden einige Feinde aufkreuzen, die ihr fertigmachen müsst. Ein paar Flure weiter wartet eine neue Schlafstätte und ein Gang, in dem Noctos zwischen zwei elektrifizierten Wänden eingesperrt wird, Diese Wände bewegen sich langsam auf Noctis zu.

Macht alle Gegner platt, dann tauchen in letzter Sekunde eure Kumpanen Gladio und Ignis auf. Sie befreien euch und begleiten Noctis bei der Befreiung von Prompto. Eigentlich nur noch eine Formsache nach einigen Kampfeinlagen.

Prompto vertraut euch ein Geheimnis an. Er stammt ursprünglich aus Niflheim. Darum kann er gewisse Türen öffnen. Stapft mit ihm zurück zum zylindrischen Raum, den ihr zuvor nicht betreten konnten – den auf der Plattform. Im inneren findet ihr die Maschine, die Noctis Kräfte hemmt. Nach deren Zerstörung kann Noctis wieder Waffen und Magie beschwören. Geht noch einmal schlafen, bevor ihr euch aus der Festung herauskämpft und vergesst nicht, aus den Schränken Elementarkräfte für eure Magie zu saugen. Leider wird der Weg hinaus nicht ganz so einfache wie erhofft.

Final Fantasy XV Komplettlösung: Boss: Foras

Der geflügelte, dürre Foras ist als Boss ziemlich plump, aber leider auch sehr brutal. Ihr habt so gut wie keine Chance, eine ordentliche Taktik anzulegen. Das Einzige, was auf Dauer hilft, sind Warp-Angriffe aus möglichst großer Distanz in seinen Rücken – die multiplen Boni werden an seinen Lebenspunkten zehren und die Bearbeitung mit Blitz-Zauber. Ansonsten heißt es hier nur draufhauen und durchhalten. Scheut euch nicht davor, Heiltränke und Phoenixfedern einzusetzen, aber hebt noch welche auf, denn ein weiterer Boss kommt gleich nebenan.

Final Fantasy XV Komplettlösung: Boss: Ravus

Der gemeine Kanzler setzt euch einen Mutanten vor, den ihr leider allzu gut kennt. Es ist Lunafreyas Bruder Ravus, der zu einem Siecher mutiert ist. Ein ganz schöner Brocken, wie ihr gleichfeststellen werdet. Er hat keine nennenswerte Schwäche, daher hilft nur Teamwork und durchalten. Setzt regelmäßig eure Teamkombos ein, greift möglichst von hinten an und arbeitet daran, Noctis‘ Limit-Balken zu füllen. Dieser Kampf wird euch viele Tränke und vermutlich auch Pheonixfedern kosten, aber es gibt kein Patentrezept, das eine echte Schwachstelle offenlegen könnte.

Im Anschluss an den Bosskampf werdet ihr von Siechern überfallen. Eine aussichtslose Situation, da es immer mehr werden, Noctis wird sich von der Gruppe trennen, um den Kristall zu suchen. Beim Kristall endet das Kapitel.

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