Test - Elveon : Elveon

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Satte mittelalterliche Fantasy-Kampf-Action mit 'Unreal 3'-Technologie – das ist in Kurzform der Schlüssel zu 'Elveon', das im vergangenen Jahr auf der GC angekündigt wurde und nun endlich auch angespielt werden konnte. Im Business-Bereich von 10tacle hatten wir Gelegenheit, uns die Xbox 360 Version des vielversprechenden Action-Rollenspiels etwas genauer anzuschauen.

Satte mittelalterliche Fantasy-Kampf-Action mit 'Unreal 3'-Technologie – das ist in Kurzform der Schlüssel zu 'Elveon', das im vergangenen Jahr auf der GC angekündigt wurde und nun endlich auch angespielt werden konnte. Im Business-Bereich von 10tacle hatten wir Gelegenheit, uns die Xbox 360 Version des vielversprechenden Action-Rollenspiels etwas genauer anzuschauen.

Wie schon in früheren Features erwähnt, dreht sich in 'Elveon' alles um die Blütezeit der Elben in einem selbst kreierten Fantasy-Universum. Entsprechend erwarten euch keine Zwerge, Orks oder sonstiges Standard-Gewusel, sondern die Konflikte der verschiedenen Elbenrassen stehen im Vordergrund und werden zum Teil in Zwischen- und Flashback-Sequenzen erzählt im Rahmen der Story. Selbst eine eigene Elbensprache haben sich die Entwickler ausgedacht, um das Spieluniversum zu einer einzigartigen Angelegenheit fernab von 'Herr der Ringe' & Co. zu machen.

"Elveon" bedeutet so viel wie "Das Buch der Elben" und basiert auf einer umfassenden Fantasy Saga, die zurückreicht in die Zeit des Aufstiegs der elbischen Hochkultur. Die Götter haben überstürzt die Welt von Naon verlassen, ein Ort, den Sie zu ihrem Paradies gestalten wollten. Die Neamas, die Elben der alten Zeit und Gehilfen der Götter, sind alleine zurück geblieben. Ein schwelender Konflikt breitet sich aus und ein neues Zeitalter bricht an, das geprägt ist durch Neid, Missgunst und unerbittliche Kriege, die die Nachkommen der Götter daran hindern ihr eigentliches Erbe anzutreten. Fest eingebunden in die packende Story durchläuft der Spieler als Elitekämpfer dieses Epos.

'Elveon' verfügt durchaus über Rollenspiel-Elemente, die allerdings nicht so ausgeprägt sind wie bei reinen Rollenspielen. Die Entwicklung des Charakters basiert daher weniger auf simplem Gegner Metzeln oder Questen, sondern eher auf dem gesamten Fortschritt im Spiel. Erhaltene Punkte können in die Entwicklung von Kampfskills und Waffenklassen investiert werden, was dem Spieler zum Beispiel höheres Angriffstempo oder neue Kombos einbringt.

Der Fokus des Spieles liegt auf actionreichen, aber taktisch orientierten Kämpfen. Dafür wurde eigens ein Kampfstil kreiert, der mittelalterliche Schwertkampf-Elemente mit der Eleganz fernöstlicher Kampfsportarten mischt. Die entsprechenden Moves wurden von einem eigenen Martial Arts Team per Motion-Capturing aufgezeichnet und ins Spiel übertragen.

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