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Special - Dying Light: The Following : Mehr als nur ein DLC?

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"Es gibt viele neue Inhalte, die für 30 Stunden Spielzeit sorgen. Waffen, Gadgets, Outfits. Eine ganze Menge." Dying Light: The Following macht keine halben Sachen. Es ist zwar keine echte Fortsetzung zum Zombie-Abenteuer. Aber es hat genug Inhalt, um weit mehr als ein reiner DLC zu sein. Daher mögen die Entwickler dieses Wort auch nicht. The Following ist für sie eine komplette "Erweiterung". Und dafür haben sie gute Argumente.

Mehr als nur ein DLC? - Gameswelt NEXT - Dying Light: The Following - Teil 4
Butter bei die Fische: Lohnt sich Dying Light: The Following, oder ist es nur ein aufgeblähter DLC?

Auf einige Dinge wie den Buggy und die große neue Spielwelt sind wir ja bereits eingegangen. Doch damit nicht genug. Level Designer Lead Piotr Pawlaczyk stellt euch zwei weitere Neuerungen vor: "Ich persönlich mag die neuen 'Freaks' sehr gerne. Dabei handelt es sich quasi um Zombiebosse, die eine besondere Herausforderung darstellen. Sie haben einen statischen Level; das heißt, ihr müsst selber auch sehr stark sein um es mit ihnen aufnehmen zu können, oder ein paar Freunde zur Hilfe holen.

Weiter verrät er: "Wir haben uns hier von Spielen wie Dark Souls inspirieren lassen, bei denen es darum geht, sich extremen Herausforderungen zu stellen. Ein weiteres Beispiel sind Kopfgelder, die nun in jeder freigeschalteten Sicherheitszone auf euch warten. Diese locken ebenfalls mit vielen Erfahrungspunkten und neuer Ausrüstung."

Ist das Zombie-Schnetzeln für euch zum Kinderspiel geworden? Für Dying-Light-Pros sind vor allem die neuen Legendary Level interessant. Sobald ihr einen eurer drei Standard-Skilltrees ausgereizt habt, könnt ihr auf die erweiterten Skills zugreifen. Sage und schreibe 250 weitere Level warten auf ihre Freischaltung. Zusätzlich gibt es neue Outfits und Waffen.

Apropos Waffen: Einer der neuen Todbringer in The Following macht euch zum lautlosen Killer. "Einer meiner Favoriten im Spiel ist die Armbrust. Denn zum einen ist sie lautlos und lockt keine Zombies an. Zum anderen könnt ihr verschiedene Bolzentypen herstellen, wie Explosionsbolzen oder Giftbolzen", erklärt Piotr Pawlaczyk.

Eines der vielleicht coolsten Features des Hauptspiels war der Koop-Modus. Untoten-Jagd macht mit ein paar Gleichgesinnten eben noch mehr Spaß. Da kommt es wenig überraschend, dass auch The Following komplett mit bis zu vier Leuten spielbar ist.

Producer Tymon Smektala führt das weiter aus: "Einige Elemente haben wir vom Hauptspiel übernommen, wie etwa die Wettbewerbe, in denen ihr gegen eure Freunde antretet. Es gibt aber auch neue Sachen, die nur mit dem Buggy möglich sind. Ihr könnt Rennen fahren oder an Challenges teilnehmen, bei denen ihr möglichst viele Zombies überfahren müsst. Ihr könnt auch zu zweit in einem Fahrzeug unterwegs sein, so dass ein Spieler fährt und der andere vom Fahrzeug aus auf Zombies schießen kann. The Following erweitert somit die Koop-Formel des Hauptspiels um zahlreiche neue Elemente."

Eine spannende Frage bleibt: Wie viel kostet der Spaß? Habt ihr euch rechtzeitig einen Season Pass gekrallt, gibt es The Following für lau. Ansonsten werden 20 Euro fällig. Klingt fair. Allerdings waren ursprünglich nur 15 Euro geplant. Die Entwickler begründen die Erhöhung mit dem gewaltigen Umfang der Erweiterung. Zuvor hatte man schon den Preis für den Season Pass von 20 auf 30 Euro angehoben.

Dennoch: Sollte Dying Light: The Following alle Pläne in die Tat umsetzen, dürfen sich alle Zombie-Fans schonmal die Hände reiben. Am 9. Februar wird die Erweiterung erscheinen. Ob auch Deutschland diesmal mitspielen darf, steht zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht fest. Good night, good luck!

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