Preview - Dying Light 2 : Assassin's Creed mit Zombies – und doch viel mehr

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Entscheidungen, die nachhaltig Spielwelt und Story verändern

Dying Light 2 nötigt euch Entscheidungen ab, und basierend auf diesen Entscheidungen verändert sich nicht nur die Geschichte, sondern vor allem auch die Spielwelt. Was das bedeutet, zeigen uns die polnischen Entwickler von Techland im Folgenden anhand zweier völlig unterschiedlicher Spielverläufe.

An der Spitze des Turms angekommen, treffen wir auf Jack, einen selbstsüchtigen, ungehobelten Typen, der, wie so viele, nur seinen eigenen Vorteil in dieser heruntergekommenen Welt sucht. In der ersten Version entscheiden wir uns dazu, ihn zu töten und das umliegende Gebiet den Peacekeepern, einer von drei Fraktionen in Dying Light 2, zu vermachen.

Zwei Wochen später herrschen die Peacekeeper mit eiserner Hand über den Bezirk. Das sorgt für Ordnung auf den Straßen, die Bewohner leiden jedoch unter der Knechtschaft der militanten Wachen. Dafür wird die Infrastruktur gut in Schuss gehalten, wodurch zum Beispiel heilendes Wasser gratis verfügbar ist. Doch in den angrenzenden Bezirken sammeln sich bereits die feindlichen Fraktionen, die aufgrund unserer Entscheidung ein Auge auf das eroberte Gebiet werfen …

Schnitt zurück zur Szene auf dem Turm. Diesmal entscheiden wir uns dagegen, Jack zu töten, stattdessen unterstützen wir ihn bei seinem Bestreben, das Gebiet unter eigene Kontrolle zu stellen. Wiederum zwei Wochen später sieht dasselbe Gebiet komplett anders aus als in der eben gezeigten Version. Straßen und Häuser sind heruntergekommen, die Bevölkerung ist verarmt und dem Hungertod nahe. Heilendes Wasser ist selten und kostet Geld. Nur Jack ist bester Dinge, sind ihm doch allesamt untertan. Folglich ist er uns zu großem Dank verpflichtet, was uns wiederum in naher Zukunft nützliche Dienste erweisen wird …

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