Komplettlösung - Days Gone : Komplettlösung, Tipps & Tricks, 100% Walkthrough

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Days Gone - Kapitel 5: Ein Mädchen namens Lisa

Je mehr Aufträge Deacon für die Bosse der Camps erfüllt, desto mehr erfährt er über den Lebensalltag ihrer Bewohner. Nicht alle wollen sich den Regeln der Camps unterwerfen.

Mission: Es ist hier nicht mehr sicher

Erinnert ihr euch an die Siedlung bei Marion Forks? Da sollt ihr nun erneut hin, denn dort wurde eine Überlebende gesichtet. Am Bach bei der zerstörten Brücke findet ihr Spuren (markiert durch ein Quadrat-Knopf-Symbol). Untersucht die Stelle, um den Spuren des Mädchens folgen zu können. Achtet dabei auch auf die Markierungen eures Radars.

Leider seid ihr nicht alleine auf der Jagd nach dem Mädchen. Einige Ripper sind ebenfalls auf der Suche nach ihr und hoffen, dass sie sich ihnen anschließt. Hier hilft nur Waffengewalt! Wenn ihr euch unauffällig vorarbeitet könnt ihr einige von ihnen hinterrücks erledigen, Das wird allerdings nicht mit allen klappen.

Die Spur führt abermals auf die Nebenstraße hinter der Kirche. Ganz hinten am Holzhaus ist euer Ziel. Ihr müsst das Haus umrunden. Schaut nach einer unvollständigen Garage. Direkt dahinter liegt eine Leiter auf dem Boden. Die könnt ihr aufheben und an den Balkon lehnen. So erreicht ihr das obere Stockwerk, wo das verängstige Mädchen namens Lisa seit langer Zeit lebt. Sie hofft noch immer, dass ihre Eltern zurückkommen.

Jetzt müsst ihr nur noch hier wegkommen. Gar nicht so einfach, denn eine Gruppe Freaker wurde auf euch aufmerksam und stürmt nun das Haus. Deacon muss die Freaker von Lisa fernhalten, während sie sich hinter einem Zaun versteckt. Entfernt euch nicht zu weit von ihr, für den Fall, dass sie angegriffen wird. WICHTIG: Spart euch etwas Munition auf – geht also öfter mal in den Nahkampf. Ihr werdet gleich sehen warum. Euer vorläufiges Ziel ist Deacons Motorrad, mit dem ihr die Flucht antreten wollt. Auf dem Weg dorthin kommt es zu mehreren Angriffen in Wellen. Egal, wo sich Lisa versteckt hält, ihr solltet nie weiter als 15 Meter entfernt sein, um jeden Überraschungsangriff auf sie abzuwehren.

Zu guter Letzt ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ihr in der Nähe der Brücke auf einen Bären trefft. Der Bär ist sehr aufmerksam – an ihm kommt ihr nicht einfach vorbei. Ihr müsst ihn bekämpfen, daher wäre es gut, wenn ihr noch ein paar Kugeln für eurer Gewehr übrig hättet – zielt auf seinen Kopf! Molotowcocktails sind ebenfalls wirksam und nehmen ihm gut ein Viertel seiner Lebenskraft. Wenn es hart auf hart kommt, bekommt ihr ihn auch mit dem Messer klein. Das dauert aber sehr lange und funktioniert nur, wenn ihr ihn ständig umkreist (was ihn dazu bringt, ebenfalls im Kreis zu laufen). Nehmt euch dann immer wieder sein Hinterteil vor und rollt euch zur Seite weg, wenn der Bär direkt angreift. Vergesst nach dem Kampf nicht, den Bären auszuweiden. Sein Fell samt Fleisch ist wertvoll. Um die Mission zu beenden, bringt ihr Lisa nach Hot Springs.

Mission: Viele Infizierte

Die Anhangs-Mission von „hier ist es nicht mehr sicher“ gibt vor, Lisa sicher nach Hot Springs zu bringen, wobei euch viele Freaker ind en Weg kommen. Insbesondere im Tunnel auf der Hauptstraße Richtung Hot Springs. Ihr müsst Lisa sicher durchbekommen und auf dem Weg ins Cam mehrmals kurz alleine lassen, damit ihr euch den Gegnern stellen könnt. Im Camp wird sie sogleich in Empfang genommen und darüber aufgeklärt, dass ihre Eltern wahrscheinlich nicht überlebt haben.

Mission: Ein Gewehr, keine Flinte

Begebt euch zum Copeland Camp. Von dort aus fahrt ihr gemeinsam mit Copeland höchst persönlich aufs Land, beziehungsweise in den Wald, um eine fortgeschrittene Lektion im Jagen zu bekommen. Dadurch wird eure Fleisch-Ausbeute beim Ausnehmen von Tieren größer und ihr habt häufiger Erfolg beim Erlegen von Tieren. Alles, was ihr wissen müsst, vermittelt euch Copeland im Laufe der Mission. Zum Beispiel das Lesen von Blutspuren von angeschossenen Tieren mithilfe der Überlebensansicht.

Mission: Kontaktaufnahme

Deacon kann sich abermals einer NERO-Landezone nähern. Wie zuvor müsst ihr euch den NERO-Forschern, die um den Helikopter herumstehen, schleichend nähern und sie ablenken, um an ihnen vorbeizukommen. Euer Ziel ist erneut der Forscher im weißen Schutzanzug. Das ist O’Brien, den ihr aus dem Intro kennt.

Der Schwierigkeitsgrad der Schleichaktion ist diesmal etwa höher, weil ihr euch nicht nach belieben bewegen könnt. Ihr müsst die Wachen beobachten, um ihren Laufzyklus zu lernen. Es gibt allerdings eine alternative Methode, mit der ihr schneller vorankommt. Beobachtet einmal den kompletten Ablauf aus der Ferne und schaut euch an, wo O’Brian hinwill. Lasst euch dann absichtlich erwischen, damit die Szene von vorne beginnt. Nun rennt direkt zu O’Brians Zielpunkt und versteckt euch. Wenn ihr schnell genug seid, kommt ihr an allen Wachen vorbei, bevor sie sich in der Gegend verstreut haben. Euer Ziel ist, O’Brien isoliert abzufangen, damit ihr mit ihm sprechen könnt.

Der kritischste Punkt ist der direkt bevor ihr O’Brian isolieren könnt, denn die letzte seiner Wachen steht direkt neben dem einzigen Felsen, hinter dem ihr euch eine Weile lang verstecken könnt. Ihr müsst also (geduckt) losrennen, sobald sich die Wache umgedreht hat und ein paar Schritte von euch entfernt ist. Haltet dann direkt auf O‘Brian zu und bleibt nicht stehen, bevor ihr ihn erreicht habt, um ihm die Antenne seines Funkgeräts zu klauen. So verrät er euch, dass Sarah nie in das ursprünglich vorgesehene Camp geflogen wurde und noch immer am Leben sein könnte.

Mission: Das Fleisch wird knapp

Copelands kleine Jaglektion war keineswegs uneigennützig. Dem Camp gehen die Vorräte aus, darum sollt ihr Fleisch von erlegten Tieren besorgen. Die Art des Fleisches ist allerdings egal, ihr könnt also Hirschfleisch besorgen oder auch Wölfe erlegen – Hauptsache ihr nehmt die Tiere danach aus. Verlasst euch dabei jedoch nicht unbedingt auf das Radar. Der Indikator auf der Karte schickt euch in ein Tal südlich des Camps, das voller Tiere ist, allerdings auch voller Freaker. Nachts ist es hier verdammt gefährlich, weil auch eine Horde umherstreift. Meidet die Nacht. Es gibt nur einen Vorteil, den ihr hier nachts habt, der das Risiko aber nicht wert ist: Freaker erlegen einige Hirsche, fressen sie aber nicht vollends auf. Frisch erlegte Kadaver könnt ihr ohne große Mühe ausweiden.

Aber wie schon gesagt: In der Gegend, in die euch die Karte führt, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass ihr vom Jäger zum Gejagten werdet. Auch wenn es länger dauert, solltet ihr lieber in Waldgebieten nahe der Hauptstraßen nach zufällig auftauchenden Tieren Ausschau halten und diese erlegen. Fünf Stück Fleisch reichen aus, um die Mission zu beenden. Werdet nur nicht übermütig – sterbt ihr unterwegs, so beginnt diese Mission immer ganz von vorne, es sei denn ihr macht euch die Mühe, am Motorrad zwischenzuspeichern.

Mission: Für die Fahrt rüsten

Fahrt nach Hot Springs und sprecht dort mit Ada Tucker. Sie schickt euch auf die Jagd nach einer Person namens Rose.

Mission: Sie lassen mich nicht gehen

Gerade eben hattet ihr die Mission von Tucker bekommen, doch schon wenn ihr Richtung Norden losfahrt kommt ihr an den Beeten des Camps vorbei. Dort beginnt eine Zwischensequenz, in der ihr erfahrt, dass alle Camp-Bewohner zum Arbeiten gezwungen werden. Das Mädchen Lisa, dass ihr gerettet hattet, beschwert sich darüber. Sie will das Camp verlassen, wird aber daran gehindert. Die Mission endet mit dem Ende der Zwischensequenz.

Mission: Alle müssen Arbeiten

Tucks Aufgabe bringt euch zurück in die Nähe des NERO-Flüchtlingscamps. Dort gibt es ein paar Freaker, die einen Turm umzingeln. Die habt ihr jedoch schnell erledigt. Klettert den Turm hinauf, um einer jungen Frau namens Rose zu begegnen. Sie ist an den oberen Teil des Mastes gefesselt. Auch sie beschwert sich lauthals über die Arbeitsverhältnisse in Tuckers Camp, die ihr wie Sklaverei vorkommen. Sie weigert sich, zurück ins Camp zu gehen. Deacon lässt sie gehen.

Mission: Ich war schuld

Sucht das NERO-Camp im Nord-Westen auf. Obwohl ihr hier zuvor aufgeräumt hattet, ist es nicht verlassen. Macht euch also kampfbereit. Einige Freaker schleichen um die Lazarett-Zelte herum. Sofern ihr euch leise verhaltet, könnt ihr alle von hinten abmurksen und somit Munition sparen. Euer Zielpunkt ist der Gedenkstein für Sarah, an dem Deacon abermals einen Monolog hält.

Auf dem Weg zurück zum Motorrad laufen euch einige Landbesetzer über den Weg. An denen werdet ihr nicht ohne eine Schießerei vorbeikommen. Haltet euch also von vornherein gedeckt und bewegt euch nur hinter Objekten, die Schutz vor Kugeln bieten.

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