Komplettlösung - Crisis Core - Final Fantasy VII : Wir haben das Spiel gelöst

  • PSP
Von Kommentieren

Kapitel 2: Wutai & Tamblin-Festung

Shinra-Gebäude #1

Zeitrahmen: 15 Minuten
Schwierigkeitsgrad: leicht

Euer erster, richtiger Auftrag bringt euch nach Wutai. Vorher müsst ihr aber noch etwas Kleinkram erledigen: Lest bei Bedarf eure Mails und redet noch einmal mit Kunsel, dem Soldaten, der direkt vor euch steht. Folgt ihm durch die Tür und schaut euch rechtsherum den Bildschirm an.

Lauft zum Speicherpunkt und wählt die Trainings-Mission über das Optionsmenü aus. Die Gegner sollten erneut kein Problem darstellen. Holt euch eure Belohnung bei den Containern ab, geht wieder einen Raum zurück und redet mit Angeal. Er fragt euch, ob ihr bereit für den Auftrag seid. Bejaht diese Frage.

Vor den Toren von Wutai

Zeitrahmen: 20 Minuten
Schwierigkeitsgrad: mittel

Mitten auf eurem Weg kommen natürlich Probleme auf euch zu. Erledigt diese “Probleme“ mit jeweils zwei bis vier Schwerthieben und folgt ansonsten dem Pfad. Nach dem Speicherpunkt erreicht ihr das Stadttor von Wutai.

Nun müsst ihr ein klein wenig taktieren: Zunächst metzelt ihr alle Soldaten nieder, bis der Nachschub versiegt. Anschließend sucht ihr euch einen Zauberspruch eurer Wahl aus und befeuert damit die Soldaten auf der Mauer. Solltet ihr sie nicht treffen, dann müsst ihr näher zu ihnen stehen.

Tamblin-Festung

Zeitrahmen: 30 Minuten
Schwierigkeitsgrad: mittel

In der Tamblin-Festung von Wutai werdet ihr nicht zur Ruhe kommen: Stellt euch der ersten Gegner-Gruppe und gleich der zweiten zu eurer Linken. Öffnet die Truhe und lauft rechtsherum weiter. Folgt dem Weg und ihr werdet zwei weiteren Gegner-Trupps begegnen. Kümmert euch immer zuerst um die Soldaten, bevor ihr die etwas stärkeren Foulander angreift. Diese zaubern jedoch ab und an Feuer, was ihr mit einem störenden Schlag verhindern könnt.

An einer Stelle werdet ihr Zeuge einer kleinen Zwischensequenz. Wartet ab, bis die Soldaten aufgehört haben zu schießen und folgt ihnen. Nachdem ihr sie besiegt habt, dreht ihr euch um und blickt Richtung Westen auf eine Wandnische. Wenn ihr direkt herantretet, könnt ihr sie untersuchen. Tut dies und ihr lockt somit weitere Gegner aus der Reserve.

Sind diese besiegt, marschiert ihr nach Osten und um die Ecke. Öffnet beide Kisten, wobei sich eine davon als Falle und als Kampfauslöser entpuppt. Einige Schritte weiter gelangt ihr zur nächsten Kreuzung. Säubert rechtsherum in Richtung Westen die Sackgasse und öffnet die Kiste. Eine weitere findet ihr, wenn ihr euch herumdreht und rechts um den kleinen Turm rennt.

Blickt kurz auf die Übersichtskarte, um den Weg ganz im Osten auszumachen. Lauft diesen entlang, bis erneut Wutai-Soldaten auf euch feuern. Entscheidet euch, einen anderen Weg einzuschlagen. Schaut erneut auf die Karte und lokalisiert den Parallelweg direkt links daneben, jenen ihr auf dem Hinweg eingeschlagen habt. Wenn ihr dort ans Ende lauft, seht ihr rechts wieder eine Wandnische. Peilt sie laufend an und es kommt automatisch zu einem Kampf. Verfolgt den flüchtenden Soldaten und ihr gelangt zum Endpunkt des Areals.

Nach einem weiteren Gefecht habt ihr eventuell noch nicht die gesamte Tamblin-Festung leer gefegt. Dies erkennt ihr daran, dass in der linken, oberen Ecke nicht alle Sterne ausgefüllt sind. In diesem Falle könnt ihr bei Bedarf zurückgehen und durch das Anklicken weiterer Wandnischen die verbleibenden Gegner aus der Reserve locken. Habt ihr diese Aufgabe erledigt oder ist sie euch egal, dann schreitet vom Endpunkt des Areals aus durch das Tor.

Als nächstes solltet ihr den Raum im Nordwesten und den Raum im Nordosten aufsuchen, um jeweils den Inhalt einer Kiste abzustauben. Dazwischen befindet sich ein großer Hof mitsamt Speicherpunkt. Nutzt diesen und geht nach Norden zur Treppe. Nach der etwas seltsamen Begegnung mit Yuffie, betretet ihr die Arena direkt vor euch.

Bosskampf: Vajradhara Tai (grün) & Vajradhara Wu (braun)

Zeitrahmen: 5 Minuten
Schwierigkeitsgrad: mittel

Es steht euer erster, richtiger Endgegner-Kampf an. Die beiden Monster sehen zwar groß aus, sind aber leicht zu besiegen. Beschränkt euch auf Schwertattacken und hebt euch eure Magie-Punkte für das Heilen per Vita-Materia auf. Tut dies rechtzeitig und am besten bevor ihr die Grenze von 200 Treffer-Punkten unterschreitet.

Widmet euch zunächst einem der beiden Vajradhara-Brüder, wobei es egal ist, welchen der Zwillinge ihr zuerst tötet. Weicht ihren Angriffen mit Seitwärts-Rollen aus und versucht, wenn möglich, von hinten anzugreifen. Habt ihr sie bezwungen, dann erhaltet ihr zwei sehr nützliche Materias, welche ihr bei der ersten Gelegenheit auch ausrüsten solltet.

Nach Wutai

Zeitrahmen: 5 Minuten
Schwierigkeitsgrad: leicht

Nach den Zwischensequenzen steht ihr wieder im Wald und müsst ohne Pause weiterkämpfen. Die Gegner hier zaubern mit Eis: Dieser Magie-Spruch greift euch von oben an, weshalb ihr ihn ganz einfach per Seitwärts-Rolle ausweichen könnt. Wartet einfach, bis sich über eurem Kopf ein Eisklotz bildet und drückt die entsprechende Taste zum Ausweichen. Den Rest erledigt ihr mit eurem Schwert.

Bosskampf: Ifrit

Zeitrahmen: 5 Minuten
Schwierigkeitsgrad: mittel

Den Dialogen folgend, speichert ihr ab und rennt weiter. Sagt, dass ihr bereit seid und stellt euch auf noch einen Endgegner ein: Ifrit. Doch so groß der Junge auch ausschaut, so schnell ist er Geschichte. Selbst mit einer schnöden “Haudrauf“-Taktik ist der Knabe leicht besiegt, wenn ihr rechtzeitig heilt. Diesmal liegt die Schmerzgrenze allerdings schon bei 350 Trefferpunkten: Darunter lauft ihr Gefahr, von seiner Spezial-Attacke vernichtet zu werden.

Dafür habt ihr eine noch bessere Waffe als euer Schwert gegen Ifrit in der Hand: Eis-Magie. Damit bereitet ihr ihm pro Treffer gut 600 Punkte Schaden, wobei Ifrit insgesamt zwischen 6000 und 7000 Punkte an Lebensenergie besitzt. Ergo reichen zehn bis elf erfolgreiche Zaubersprüche aus. Passt nur auf, ihm beim Zaubern nicht zu nahe zu kommen: Genau wie ihr andere Gegner mit eurem Schwert ablenkt, erreicht er dieses Ziel mit seiner bloßen Faust.

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel