Preview - Bus Simulator : Alles einsteigen! Bald auch für PS4 und Xbox

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Matthias Grimm - Portraitvon Matthias Grimm
Eine Busfahrt, die ist lustig

Ich kann mich noch genau erinnern, als ich als kleines Kind einmal im Schulbus auf den Knopf drücken durfte, der die automatischen Türen öffnet. Das Zischen der Pneumatik, das Absenken der rechten Fahrzeughälfte – daran musste ich sofort denken, als ich im Cockpit des Bus Simulators saß und die vielen Knöpfe vor mir sah.

Diese Faszination vermittelt der Bus Simulator von Stillalive Studios in der für Astragon typischen Art aus größtmöglicher Authentizität und dennoch extremer Zugänglichkeit. Im Gegensatz zu manch anderem Simulator hat man binnen weniger Minuten verstanden, wo im Bus das Licht angeht oder wie der Fahrkartenautomat das Rückgeld ausspuckt. Die Pneumatiktüren darf man natürlich auch betätigen.

Haltestellen anfahren, Wechselgeld ausgeben, Strecken erstellen – in seiner spielerischen Bandbreite mag der Bus Simulator nicht so umfangreich ausfallen wie der Landwirtschafts-Simulator, macht dies aber durch andere Aspekte wett. Etwa durch den Managment-Part, in dem ihr wie in einer vollwertigen Wirtschaftssimulation euer Busunternehmen leitet, neue Busse kauft, Fahrer einstellt – oder im Multiplayermodus diese Rolle von euren Freunden übernehmen lasst.

>> Die volle Packung Landlust: Der Landwirtschafts-Simulator 19 im Test

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