Test - Blasphemous : Das brutal gute Dark-Souls-Metroidvania im Test

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Greift zu, wenn...

… ihr ein forderndes Metroidvania spielen wollt, dass besonders aufgrund der Optik und der Welt begeistert.

Spart es euch, wenn...

… der hohe Schwierigkeits- und Gewaltgrad euch abschreckt. Blasphemous ist nicht zimperlich.

Fazit

Christian Kurowski - Portraitvon Christian Kurowski
Geheimnisvoll, brutal, fordernd: Blasphemous ist ein Geheimtipp für Dark-Souls-Fans!

Blasphemous ist eine klare Empfehlung für Fans von Dark Souls und alle, die fordernde Action-Titel im Metroidvania-Genre mögen oder auf wunderschöne 2-D-Grafiken stehen. Zwar können ein paar Sprungpassagen nerven, weil die Entwickler nicht viel Platz für Fehltritte erlauben, trotzdem ist das Spiel selten wirklich frustrierend, fairen Checkpoints sei Dank. Nur die Story wollte mich nie so richtig in den Bann ziehen, auch wenn ich die Welt und das Setting sehr mag. Wer sich mal wieder an wunderschöner Pixelgrafik ergötzen möchte und fordernde Action mag, wird mit Blasphemous definitiv glücklich.

>> Abseits von From Software: Die 10 besten Alternativen zu Dark Souls

Überblick

Pro

  • wunderschöne Retro-Optik
  • Bewegungen sowie Kämpfe gehen flott und geschmeidig von der Hand
  • schön gestaltete Spielwelt mit Nebenaufgaben und Geheimnissen
  • spektakuläre Bosskämpfe
  • stimmungsvoller Soundtrack
  • verschiedene Rosenkranzperlen, Reliquien und Gebete mit individuellen Fähigkeiten

Contra

  • einige nervige Sprungpassagen
  • Story zieht nicht in den Bann
  • keine neuen Waffen oder Rüstungen
  • die explizite Gewalt ist trotz Pixeloptik nicht ohne

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